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Das Oppo N1 ist das erste Android-Smartphone, das auch mit Cyanogenmod als Betriebssystem bestellt werden kann.
Das Oppo N1 ist das erste Android-Smartphone, das auch mit Cyanogenmod als Betriebssystem bestellt werden kann. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Bluetooth-Fernbedienung für die Kamera

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Zum N1 wird eine Bluetooth-Fernbedienung für die Kamera mitgeliefert. Das O-Click genannte Gerät ist in etwa so groß wie ein altes Fünf-Mark-Stück, eine Batterie ist ebenfalls beigefügt. Die O-Click zu öffnen, stellt sich als etwas umständlich heraus und hat das Zeug zum Fingernagelkiller.

  • Das Oppo N1 in der Cyanogenmod-Edition wird in einer auffälligen Box geliefert, die Fernbedienung O-Click befindet sich in einer separaten Kunststoff-Schachtel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dem Smartphone liegt eine limitierte Cyanogenmod-Hülle bei. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Diese hat auf der Rückseite eine markante Aussparung für das Touchpanel O-Touch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Bildschirm des N1 ist 5,9 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Smartphones hat 13 Megapixel und zwei Fotolichter - ein normales und ein schwächeres mit Diffusor für Selbstportraits. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera kann nach vorne gedreht werden, um Selbstportraits aufzunehmen oder per Video zu telefonieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Kameramodul ist gut verarbeitet, wackelt nicht und bleibt in jeder Position stabil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das Kunststoff-Gehäuse des N1 ist sehr gut verarbeitet, es gibt keine sichtbaren Spalten zwischen den einzelnen Teilen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Um den Rand herum ist ein Rahmen aus Aluminium angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit der O-Click-Fernbedienung kann der Nutzer eigentlich die Kamera des N1 auslösen - was bei der Cyanogenmod-Edition allerdings noch nicht funktioniert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Mit der O-Click-Fernbedienung kann der Nutzer eigentlich die Kamera des N1 auslösen - was bei der Cyanogenmod-Edition allerdings noch nicht funktioniert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Mit der O-Click kann die Kamera des N1 fernausgelöst werden, beispielsweise für Gruppenbilder. Außerdem kann ein Alarm auf dem N1 ausgelöst werden, wenn der Nutzer das Smartphone verlegt hat. Bei der Cyanogenmod-Version des Smartphones ist die Fernbedienung momentan aber noch nutzlos: Über Bluetooth lässt sie sich mit dem N1 verbinden, über die speziellen O-Click-Einstellungen findet aber keine Koppelung statt. Cyanogenmod und Oppo ist das Problem bekannt, offenbar wird bereits an einer Lösung gearbeitet.

Cyanogenmod als Betriebssystem

Das Oppo N1 ist das erste Smartphone, das ab Werk mit der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod bestellt werden kann. Das Cyanogenmod-N1 kommt mit der Version CM10.2, die auf Android 4.3 basiert. In der Standard-Variante wird das Smartphone mit Android 4.2 und der Oppo-Benutzeroberfläche Color OS ausgeliefert.

Künftige Updates können Nutzer drahtlos über die Systemsteuerung herunterladen. Offenbar setzt Cyanogenmod ähnlich wie bei der Installation über den Cyanogenmod Installer auf einen separaten Aktualisierungszyklus, der dem Nutzer keine aktuellen, aber potenziell instabilen Nightly Builds anbietet. CM10.2 wurde für das N1 an einigen Stellen sichtbar modifiziert, um auf die speziellen Eigenschaften des Smartphones einzugehen. So findet der Nutzer in den Einstellungen unter Sprache & Eingabe auch einen Unterpunkt für das O-Touch-Pad auf der Rückseite. Wie beschrieben, funktionieren das O-Click und die Blitzsteuerung nicht.

Weitreichende Einstellungsmöglichkeiten

Ansonsten findet der Nutzer die von CM10.2 gewohnten Funktionen wie beispielsweise den Privacy Guard: Im Untermenü Datenschutz des Sicherheit-Menüs kann der Nutzer für jede einzelne App einstellen, dass sie keine persönlichen Daten verwenden kann. Anstelle des Adressbuchs wird dann beispielsweise einfach eine leere Datei übermittelt.

Auch die Taktfrequenz des SoC lässt sich bei Cyanogenmod einstellen. Dazu müssen die Entwickleroptionen durch mehrmaligen Druck auf die Build-Nummer im Menü "Über das Telefon" aktiviert werden. Wie gewohnt kann der Nutzer auch deutlich mehr Einstellungen an der Statusleiste, dem Startbildschirm und anderen Elementen vornehmen als bei anderen Android-Distributionen.

Der Nutzer kann das N1 im Standby-Modus durch Gesten auf dem ausgeschalteten Bildschirm steuern. Ein Kreis öffnet die Kamera-App, ein "V" aktiviert die Taschenlampenfunktion. Hört der Nutzer Musik, wechselt ein stilisierter Pfeil nach links oder rechts den Titel, zwei Finger von oben nach unten stoppen die Wiedergabe. Ein Doppeltipp weckt das Smartphone aus dem Standby-Zustand.

 Zwei Blitze - theoretischStabile Leistung mit Cyanogenmod 

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activeair 15. Jan 2014

Danke für den Tipp! Das scheint auf den ersten Blick echt nett (Displayauflösung!). Aber...

borg 14. Jan 2014

beimSony k850i mit eingebautem Xenonblitz konnte man wunderbar dank Slave-Modul den...

SoerVolp 14. Jan 2014

Nein, hat ja auch niemand von Golem.de behauptet. Sondern nur dass die 13MP Kamera auch...

nocheiner 13. Jan 2014

Würde einfach mal Timmy E82 in den Raum schmeisen. Ist selbst inkl. 32GB microSD für 170...

paracetamol 13. Jan 2014

Doch nicht alles. Das mit Nightly und Nandroid stimmt doch :) Mit noch existierenden...


Henning Uhle / 15. Jan 2014



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