Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
OpenWrt mit Wi-Fi 6 und nftables:
Mehr als nur ein weiteres OpenWrt-Release

OpenWrt gehört seit vielen Jahren zum Fundament der Open-Source-Gemeinschaft. Ein neues Release verabschiedet sich von alten Komponenten und beschreitet Wege zu Größerem.
/ Jochen Demmer
11 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
OpenWrt ist ein bedeutender Baustein für den verlässlichen Betrieb von Access Points und Firewalls. (Bild: Pixabay.de / Montage: Golem.de)
OpenWrt ist ein bedeutender Baustein für den verlässlichen Betrieb von Access Points und Firewalls. Bild: Pixabay.de / Montage: Golem.de

Die OpenWrt-Community hat ihr Release 22.03 veröffentlicht(öffnet im neuen Fenster) . Bereits im April 2022 wurde der erste Release Candidate bereitgestellt, nach insgesamt drei weiteren Iterationen ist 22.03 nun stabil. Die neue Version unterstützt zusätzliche Geräte und im Unterbau gibt es spannende Neuigkeiten.

Nftables: der neue Standard

Die meisten großen Linux-Distributionen haben bereits auf nftables umgestellt. Nun hat auch OpenWrt diesen wichtigen Schritt getan: Statt der Vorgänger iptables kommt ab OpenWrt 22.03 konsequent nftables zum Einsatz. Beide wurden vom Linux- Netfilter(öffnet im neuen Fenster) -Team entwickelt. Im Linux-Kernel ist nftables bereits seit 2014 und Version 3.13 enthalten . Seitdem wurden an der Paketfilter-Software einige Verbesserungen über neue Kernel-Versionen implementiert(öffnet im neuen Fenster) .

Golem Plus Artikel