Die vier Seiten der Wetteranzeige einrichten

Zunächst die Temperatur. Es bietet sich an, die verfügbaren 36 Pixel in der Höhe direkt als Einheit für den Temperaturwert zu verwenden. Wir aktivieren also je Grad Celsius ein Höhen-Pixel auf dem LED-Panel. Dabei setzen wir voraus, dass in den nächsten zwölf Stunden kein Temperaturunterschied größer als 36 °C vorhergesagt wird. Das sollte so passen.

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Minusgrade zeigen wir unterhalb und Plusgrade oberhalb der x-Achse an. Zur Bestimmung der y-Position der x-Achse verwenden wir aus den zwölf Temperaturwerten den Min-Wert. Sofern es Minusgrade gibt, rutscht die x-Achse entsprechend nach oben.

Die farblichen Abstufungen der Diagrammsäulen gestalten wir abhängig von der Temperatur. Bei positiven Temperaturen wechseln wir ab 10 °C und ab 20 °C die Farbe. So ist einfach zu erkennen, ab wann es zweistellig bzw. wohlig warm wird. Rot ist also kein Alert. Bei Minusgraden wechseln wir alle fünf Grad die Blaustufe. Konkret benutzen wir aus unserer Klasse CColor folgende Properties:

TemperaturbereichFarbe des Säulenabschnitts
<= -10 °CNavy Blue (Dunkelblau)
-9 °C bis -5 °CRoyal Blue (Mittelblau)
-4 °C bis -0 °CPowder Blue (Hellblau)
+1 °C bis +9 °CGreen
+10 °C bis +19 °CYellow
>= 20 °CRed
Farbliche Abstufungen der Diagrammsäulen
  • Openweather-Icons zur Einbindung in eigene Apps oder Webseiten (Bild: Openweather)
  • Beispiel für ein Openweather-Resultset im JSON-Format (Screenshot: Michael Bröde)
  • UML-Schema der für Openweather zuständigen Klassen (Screenshot: Michael Bröde)
  • Für das Projekt aufbereitete Wetterdaten im CSV-Format (Screenshot: Michael Bröde)
  • Koordinaten und Bedeutung der einzelnen Linear-Uhr-Blöcke (Screenshot: Michael Bröde)
  • Beispiel für die Zeitermittlung anhand der aktiven Linear-Uhr-Blöcke (Screenshot: Michael Bröde)
  • UML-Schema der für die Linear-Uhr zuständigen Klassen (Screenshot: Michael Bröde)
  • Koordinaten der Blöcke für die Anzeige der Temperatur (Screenshot: Michael Bröde)
  • Beispiel für die Anzeige des Verlaufs der Temperatur in den nächsten zwölf Stunden (Bild: Michael Bröde)
  • Durch eigene Daten erweiterte Liste der Openweather-IDs (Screenshot: Michael Bröde)
  • Koordinaten der Blöcke für die Anzeige von Bewölkung und Niederschlag (Screenshot: Michael Bröde)
  • Beispiel für die Anzeige des Bewölkungs- und Niederschlagverlaufs in den nächsten zwölf Stunden (Screenshot: Michael Bröde)
  • Koordinaten der Blöcke für die Anzeige des Windstärke (Screenshot: Michael Bröde)
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  • Beispiel für die Anzeige der Min/Max-Wetter-Werte der nächsten zwölf Stunden (Bild: Michael Bröde)
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Koordinaten der Blöcke für die Anzeige der Temperatur (Screenshot: Michael Bröde)
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Beispiel für die Anzeige des Verlaufs der Temperatur in den nächsten zwölf Stunden (Bild: Michael Bröde)

Wetteranzeige - Seite 2: Niederschlag und Bewölkung

Dieser Bildschirm ist in drei Bereiche aufgeteilt. Im oberen Bereich zeigen wir die Bewölkung an. Die Daten hierfür kommen als Prozentzahl aus der CSV-Spalte clouds. Wir fassen immer zwei Werte zusammen und stellen diese als eine Wolke dar. Das ergibt sechs Wolkenblöcke. Jeder Block wird entsprechend des durchschnittlichen Prozentwertes aus den beiden Stundenwerten farblich aufgefüllt.

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Die Farbe ermitteln wir anhand der Wetter-ID. Hierzu haben wir die oben genannte Openweather-ID-Liste um die Spalte MyCloudColor erweitert und eigene Farbwerte anhand der DESCRIPTION festgelegt.

Auch die Regenintensität, die wir unterhalb der Wolken darstellen, haben wir auf diese Weise in einer neuen Spalte MyRainfallIntensity definiert. Anhand der Angaben aus MAIN und DESCRIPTION legen wir fest, dass z. B. die ID 202 ("Thunderstorm/thunderstorm with heavy rain") die Intensität 100 und die ID 800 ("Clouds/clear sky") die Intensität 0 hat. Dazwischen variieren wir die Werte nach eigenem Ermessen.

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Durch eigene Daten erweiterte Liste der Openweather-IDs (Screenshot: Michael Bröde)

Die so erweiterte ID-Liste übernehmen wir direkt in den C#-Code. Wir haben hierfür die Klasse CWeather_ID eingerichtet, die alle Spalten der Liste als Property besitzt. Mit dieser Klasse bilden wir ein Array und initialisieren jedes Item mit den Werten einer Listenzeile.

Zur Anzeige der Intensität geben wir je Stunde einen einfachen Block mit 2 x 5 Pixeln aus. In Abhängigkeit vom Zahlenwert färben wir die entsprechenden Pixel von unten beginnend ein. Intensitätswerte außerhalb von Zehnerschritten - so wie wir sie stellenweise definiert haben - sind bei dieser Darstellung eigentlich nicht sinnvoll. Wir lassen die Werte aber so. Vielleicht wechseln wir später auf eine andere Art der Anzeige.

Im unteren Bereich stellen wir die Regenwahrscheinlichkeit dar. Die Werte bekommen wir aus der CSV-Spalte pop. Es sind Prozentwerte von 0 bis 100. Wir haben dafür ab der Nulllinie in y-Richtung 20 Pixel zur Verfügung. Das ergibt einen Maßstab von 1:5, d.h., ein Pixel entspricht fünf Prozentpunkten Regenwahrscheinlichkeit. Wir teilen die Säulen jeweils in drei gleich große Abschnitte ein, die wir grün, gelb und rot einfärben, sofern die betreffenden Werte erreicht werden.

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Beispiel für die Anzeige des Bewölkungs- und Niederschlagverlaufs in den nächsten zwölf Stunden (Screenshot: Michael Bröde)

Wetteranzeige - Seite 3: Wind

Im oberen Bereich zeigen wir die Windrichtung in Form von Pfeilen an. Aus Platzgründen fassen wir immer zwei Stundenwerte zu einem Pfeil zusammen. So ergeben sich sechs Windpfeile, die symbolisieren, in welche Richtung der Wind weht. Die Lesart entspricht der klassischen Windrose. Ein senkrecht nach oben zeigender Pfeil bedeutet z. B. Südwind, das heißt, der Wind kommt aus Süden und weht nach Norden.

Die Ermittlung der resultierenden Windrichtung aus zwei gegebenen Windrichtungen ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Hier spielt auch die Drehrichtung eine Rolle. So ist beispielsweise der Mittelwert aus 90° und 270° ein anderer als aus 270° und 90°. Diese Problematik wird zum Beispiel hier diskutiert und auch gelöst,

Im unteren Bereich stellen wir die Windstärken dar. Wir rechnen hierzu die Meter-pro-Sekunden-Angaben in Beaufort (Bft) um. Damit geht der Wertebereich in y-Richtung von 0 bis 12. Wir haben eine Höhe von 24 Pixeln zur Verfügung, was einen Maßstab von 2:1 ergibt, d.h. zwei Pixel entsprechen einem Bft. Als kleines Schmankerl setzen wir auf jede Säule noch die Windspitze obendrauf. Wir zeichnen eine einfache graue Linie für jedes Bft, das als Bö über die "normale" Windstärke hinausgeht.

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Wir färben auch hier die Säulen entsprechend ihres Bft-Wertes ein: bis 4 Bft nehmen wir Grün, von 5 bis 8 Bft Gelb und ab 9 Bft Rot.

Eine Optimierungsmöglichkeit gibt es bei der Ermittlung der Bft-Werte für Wind und Böen. Wir hatten bei der Openweather-Programmierung nicht geplant, die Windanzeige in Bft auszuführen. Deshalb speichern wir die Werte in ihrer ursprünglichen Einheit, also Meter pro Sekunde, in der CSV-Datei. Damit müssen wir jetzt die Umrechnung jedes Mal beim Auslesen im Schleifendurchlauf ausführen.

Besser wäre es gewesen, die Bft-Werte in die CSV-Datei zu übernehmen. Hier werden wir gegebenenfalls noch eine Anpassung machen. Zunächst lassen wir es, wie es ist. Die Umrechnung geschieht in einer eigenen Funktion, die lediglich aus if- und return-Anweisungen besteht, was hinsichtlich der Performance kaum ins Gewicht fallen sollte.

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Wetteranzeige - Seite 4: Summary

Dies ist ein einfacher Bildschirm. Er zeigt nur Text an. Wir geben die Min-/Max-Werte für Temperatur (T), Niederschlag (N) und Wind (W) aus. Da wir diese Werte auch für andere Berechnungen benötigen, bestimmen wir sie unmittelbar nach dem Auslesen aus der CSV-Datei.

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Insgesamt werden auf dieser Seite sieben Textzeilen ausgegeben. Inklusive Anweisung für den Pagemarker ist diese Bildschirmseite mit lediglich acht Programmzeilen fertiggestellt.

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mbroede 22. Aug 2022 / Themenstart

Hallo Kastenbrot, ich gebe Dir recht: Windows Forms, WPF o.ä. unter Linux nur wenn man...

OutOfCoffee 19. Aug 2022 / Themenstart

Flaschenhals? Willst Du die Daten alle paar Millisekunden abfragen? Das Wetter scheint...

Paramus 18. Aug 2022 / Themenstart

... sind genau was man momentan braucht - aber immerhin kann man mit dem Ding im...

landfuerst 18. Aug 2022 / Themenstart

Wenn du deine Wettervorhersage selber berechnen willst, mit ähnlichem Umfang, wirst du...

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