Unter der Haube

Der Linux-Kernel 3.4 bildet die Basis von Opensuse 12.2. Vor allem für das bereits seit Opensuse 12.1 unterstützte Btrfs enthält der Kernel viele Verbesserungen. Bei unerwarteten Fehlern gibt das Dateisystem künftig Fehlermeldungen aus und versetzt sich in den schreibgeschützten Modus, bisher schaltete es sich mit einem Panic kommentarlos ab.

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Das Kommandozeilenwerkzeug für die Paketverwaltung Zypper animiert den Download von Paketen mit einer von links nach rechts durchlaufenden Prozentangabe. Zudem hat das Team einige weitere Pakete nicht-freier Software in dem Non-OSS-Repository hinzugefügt. Deshalb wurde auch die Updatequelle aufgeteilt, in ein Repository für freie Software und eines für unfreie.

  • Das Yast-Bootloader-Modul
  • Opensuse 12.2 verwendet Gnome 3.4...
  • ...das Tool Boxes ist enthalten...
  • ...das Thema wurde farblich grün angepasst...
  • ...einige Gnome-Tweaks sind aktiviert
  • Alternativ kann KDE SC 4.8 genutzt werden...
  • ...das QML-Unterstützt, wie diesen Splash-Screen...
  • ...oder die in QML geschriebenen Fensterlayouts
  • Neu ist auch die Energieverwaltung.
  • KDE 3.5.10 kann installiert werden.
  • Der Linux-Kernel 3.5 bildet die Basis des Systems
  • Zypper zeigt Fortschritte beim Herunterladen...
  • ...und bei der Installation.
  • Die Btrfs-Progs sind schon nach /usr/sbin veschoben wurden, Verknüpfungen von /sbin sind vorhanden.
  • Bereit stehen Firefox 15...
  • ...Libreoffice 3.5.4...
  • ...Gimp 2.8 in der klassichen Ansicht...
  • ...und mit Ein-Fenster-Modus...
  • ...und Calligra 2.4
  • Das Grub-2-Theme in Opensuse 12.2
Der Linux-Kernel 3.5 bildet die Basis des Systems

Mit der USRMerge-Initiative folgt Opensuse dem Fedora-Projekt, das mit Beefy Miracle sämtliche Binärdateien und Bibliotheken in das /usr-Verzeichnis verschoben hat. Aber noch ist nur eine kleine Anzahl der Pakete verändert worden. Einen Überblick über den Fortschritt der Initiative bietet das Opensuse-Wiki.

Entwicklungswerkzeuge

Erstellt wurde die Linux-Distribution mit GCC 4.7.1, was dem System eine Leistungssteigerung bringen soll. Außerdem unterstützt die Compiler-Collection nun die Standards C++11 und C11. Das Projekt wechselt außerdem die bereitgestellte Java-Version und nutzt nun das OpenJDK 7, da Version 6 offiziell nur noch bis November dieses Jahres mit Updates versorgt wird.

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Entwickler können außerdem auf Qt 4.8.1 zugreifen, ebenso wie auf die Glibc 2.15. Letztere optimiert vor allem die Funktionen auf 64-Bit-Systemen. Die von Google-Mitarbeitern initiierte Programmiersprache Go 1.0.2 kann ebenfalls genutzt werden.

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 Dezente Anpassungen an Gnome 3.4Desktop-Software und Fazit 
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Zingel 12. Feb 2013

Also mein OpenSuSE 12.2 läuft sehr stabil, und ich setzte es sowohl privat als auch...

PaytimeAT 06. Sep 2012

Und ich Google die ganze Zeit und finde nichts obwohl so einfach wäre auf der HP zu...

Wahrheitssager 06. Sep 2012

Rolling Release heißt nicht Bleeding Edge.

Seitan-Sushi-Fan 05. Sep 2012

Danke Golem für den ausführlichen Artikel. Hier noch einige Anmerkungen: Update auf KDE...



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