OpenSSL, Log4J,: Googles Domain-Registrierung in Deutschland verfügbar

Google-Domains verlässt Beta-Status: Nach ersten Tests im Jahr 2014 steht Googles Angebot zur Domain-Registrierung bereits seit 2015 für US-Kunden bereit. Doch erst nach rund sieben Jahren Beta-Phase ist der Dienst nun allgemein verfügbar(öffnet im neuen Fenster) und startet offiziell in 26 Ländern. Neue Nutzer bekommen einen Rabatt. Der Dienst kann auch in Deutschland genutzt werden. (sg)
ARM soll bis zu 1.000 Angestellte entlassen: Rund 12 bis 15 Prozent der weltweiten Belegschaft(öffnet im neuen Fenster) wird laut dem britischen Telegraph gekündigt. Hintergrund ist demnach der geplante Börsengang (IPO) des Unternehmens, nachdem der Kauf durch Nvidia scheiterte. (ms)
Denial-of-Service in OpenSSL möglich: Der Code zum Parsen von Zertifikaten in OpenSSL kann unter bestimmten Umständen für einen Denial-of-Service-Angriff missbraucht werden. Das Team stuft die Lücke(öffnet im neuen Fenster) (CVE-2022-0778) mit einem hohen Risiko ein und hat entsprechende Patches veröffentlicht. Gefunden hat die Lücke Tarvis Ormandy von Google. (sg)
Sifive verkauft Openfive: Die Abteilung geht an Alphawave(öffnet im neuen Fenster) , der Preis beläuft sich auf 210 Millionen US-Dollar. Openfive(öffnet im neuen Fenster) entwickelt SoC-Designs für diverse Applikationen, darunter solche mit HBM-Interfaces und RISC-V-Cores. (ms)
Code-Ausführung über Netfilter-Lücke möglich: Eine Sicherheitslücke in der Linux-Firewall Netfilter ermöglicht unter bestimmten Umständen die Ausführung von Code mit Rechten des Kernels. Gefunden hat die Lücke (CVE-2022-25636) der Sophos-Forscher Nick Gregory(öffnet im neuen Fenster) . (sg)
Log4J-Botnet für Linux aufgetaucht: Die Forscher von Qihoos 360 Netlab warnen vor einem Botnet(öffnet im neuen Fenster) , das die Log4J-Sicherheitslücke aus dem vergangenen Jahr ausnutzt. Zur Kommunikation nutzt das Botnet offenbar einen DNS-Tunnel, was eher ungewöhnlich für diese Art Malware ist. (sg)
Steam läuft auf Chromebook: Auf einer Entwicklertagung hat Google bekannt gegeben, dass es eine Alpha von Steam für Chromebook gibt. Allerdings läuft die Testversion nur auf sehr wenigen Geräten, unter anderem von Asus und Lenovo. Sehr viel mehr Details hat Google laut einem Bericht von Engadget(öffnet im neuen Fenster) noch nicht veröffentlicht. (ps)
Xbox Cloud Gaming besser auf iOS: Spielestreaming über Xbox Cloud Gaming soll nun auf iPhone und iPad spürbar besser laufen. Die Games sollen flüssiger laufen und mit weniger Verzögerungen bei nicht ganz so guter Netzanbindung. Das schreibt The Verge(öffnet im neuen Fenster) mit Bezug auf einen der zuständigen Manager bei Microsoft. (ps)
O2 Money und O2 Banking werden eingestellt: O2 stellt seine Finanzdienste ein. Wie Caschys Blog(öffnet im neuen Fenster) berichtet, wird die O2-Money-App nur noch bis zum 30. April 2022 nutzbar sein. Bis zum 31. Mai können Nutzer sich ihren Bonus auszahlen lassen, ab dem 1. Juni ist kein Zugang mehr möglich. Das O2-Banking-Konto wird weiterlaufen, da das Konto bei der Comdirekt-Bank angelegt ist. Nach Ablauf der aktuellen Karte sollen Nutzer eine neue mit Comdirekt-Branding zugeschickt bekommen. (tk)
Angeblich keine Chipknappheit bei Wi-Fi 6E: Die Wi-Fi-Alliance widerspricht Berichten, wonach die aktuelle Chipknappheit zu einer geringen Verbreitung von Wi-Fi 6E führt . Das Konsortium habe bereits Hunderte Geräte zertifiziert, die zu Hunderttausenden Kunden erreichten, wie The Register berichtet . Darüber hinaus rechnet die Organisation frühestens im Jahr 2024 mit Wi-Fi-7-Geräten. (sg)
Fliegt noch ein paar Runden mehr: Die Nasa hat die Mission des Marshelikopters Ingenuity erneut verlängert(öffnet im neuen Fenster) . Ingenuity soll mindestens bis September im Einsatz bleiben. Aktuell fliegt er dem Rover Perseverance voraus und erkundet das Gelände. Die Drohne ist als Technologiedemonstrator Teil der Perseverance-Mission und startete erstmals im April 2021 . Inzwischen ist er 21-mal geflogen. Vor einem Jahr sei smab nicht einmal sicher gewesen, ob kontrolliertes Fliegen auf dem Mars überhaupt möglich seien, sagte Nasa-Manager Thomas Zurbuchen. Jetzt stehe Ingenuitys zweite Wissenschaftskampagne bevor. (wp)



