Openemu 2.0.1: Emulator unterstützt Playstation 1 und N64

Die Macher des für OS X verfügbaren Konsolenemulators haben Version 2.0.1 ihrer Software veröffentlicht. Wichtigste Neuerung sind weitere unterstützte Systeme, darunter die erste Playstation und das N64.

Artikel veröffentlicht am ,
Openemu 2.0.1 für Mac OS X ist fertig.
Openemu 2.0.1 für Mac OS X ist fertig. (Bild: Openemu/Screenshot: Golem.de)

Der Konsolenemulator Openemu liegt in Version 2.0.1 vor. Die Software unterstützt 16 weitere Konsolensysteme. Neben der Playstation 1 und dem N64 lassen sich nun auch Spiele oder andere Anwendungen ausführen, die für das Atari Lynx, das PSP von Sony oder das Intellivision programmiert wurden.

Stellenmarkt
  1. Senior Solution Architekt - Netzwerk (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Hamburg, München
  2. Anwendungsentwickler / Anwendungsbetreuer (m/w/d) Datenbanken
    ING Deutschland, Nürnberg
Detailsuche

Außerdem enthält Version 2.0.1 laut den Patch Notes neben einer Reihe von Fehlerkorrekturen auch neue Funktionen. So lassen sich Savegames und Screenshots nun einfacher organisieren, außerdem gibt es eine in die Software eingebaute Rückspul-Taste, mit der sich bereits absolvierte Stellen in einem Spiel erneut angehen lassen - etwa, um mehr Punkte zu sammeln oder nicht zu sterben.

Openemu vereint mehrere Emulator-Projekte der Open-Source-Szene in einem einfach zu bedienenden Programm. Anfangs unterstützte der Emulator ein Dutzend verschiedene sogenannte Cores, die sich einzeln an- und abschalten lassen. Die Cores sind überwiegend Klassiker der Konsolenhistorie und entstammen anderen Open-Source-Projekten. Version 1.0 ist seit dem 24. Dezember 2013 verfügbar. Die aktuelle Version 2.0.1 setzt einen Mac mit mindestens OS X 10.11 voraus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corona-Warn-App
Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
Artikel
  1. Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
    Activision Blizzard
    Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

    Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
    Eine Analyse von Peter Steinlechner

  2. Dice: Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt
    Dice
    Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt

    Ob das reicht? Das Entwicklerstudio Dice hat seine Pläne für Battlefield 2042 vorgestellt. Der Shooter hat extrem niedrige Spielerzahlen.

  3. Glasfaser in Freiburg: Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter
    Glasfaser in Freiburg
    Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter

    Um Bauwurzeln zu schonen, sollte die Telekom in Freiburg Glasfaser im Zickzack ausbauen. Das dortige Tiefbauamt lehnte den Plan des Gartenbauamtes aber ab.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • HP Omen Gaming-Stuhl 319€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /