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Golem Plus Artikel
Opendesk statt Microsoft 365:
"Machen - nicht lange prüfen!"

Die Digitalminister lassen prüfen, ob Opendesk künftig kostenfrei für Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden kann. Verbände drücken aufs Tempo.
/ Erik Bärwaldt
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Werden Studentinnen und Studenten an Hochschulen künftig Produkte wie Opendesk kostenfrei nutzen können? (Bild: Maja Hitij/Getty Images)
Werden Studentinnen und Studenten an Hochschulen künftig Produkte wie Opendesk kostenfrei nutzen können? Bild: Maja Hitij/Getty Images

Die deutsche Digitalministerkonferenz (DMK) hat sich in ihrer Sitzung am 13. Mai 2026 erstmals mit der digitalen Souveränität an öffentlichen deutschen Hochschulen befasst. Dem Bund wurde dabei der Auftrag erteilt, zu eruieren, ob Studentinnen und Studenten an Hochschulen zukünftig Produkte wie Opendesk kostenfrei nutzen können(öffnet im neuen Fenster).

Bislang müssen Universitäten, die Opendesk im Rahmen einer verwalteten SaaS-Lösung in ihr IT-Portfolio für Studenten aufnehmen möchten, pro Nutzer und Jahr einen Betrag von 45,00 Euro netto und somit 53,55 Euro inklusive Mehrwertsteuer bezahlen.

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