Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Golem Plus Artikel
Openclaw:
Ein Prompt, ein Bier?

Wie man ein Sprachmodell dazu bringt, eine reale Maschine zu bedienen, ohne dass eine Halluzination das Bier ruiniert.
/ Oliver Jessner
13 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Bier lässt sich auch mit Hilfe eines KI-Agenten brauen. (Bild: Frank Schrader/Pexels)
Bier lässt sich auch mit Hilfe eines KI-Agenten brauen. Bild: Frank Schrader/Pexels

Ein KI-Agent unterstützt die Entwicklung eines Bieres, verbindet sich per Bluetooth mit einer Brauanlage und steuert Teile des Brauprozesses. Was zunächst wie eine gut inszenierte Tech-Demonstration klingt, brachte das Team des österreichischen Mikrobrauers Stefan Erschwendner bis in eine Keynote-Ansprache von Nvidia-Chef Jensen Huang(öffnet im neuen Fenster) und in(öffnet im neuen Fenster) diverse(öffnet im neuen Fenster) Medien(öffnet im neuen Fenster).

Hinter der aufmerksamkeitsstarken Geschichte steckt eine interessante technische Frage: Wie bringt man ein Sprachmodell dazu, eine reale Maschine zu bedienen, ohne dass eine Halluzination das Bier ruiniert oder die Anlage beschädigt? Das Projekt zeigt exemplarisch, wie sich Sprachmodelle künftig sicher mit realen Maschinen verbinden lassen könnten – nicht indem die KI die Steuerung übernimmt, sondern indem sie deterministische Software unterstützt und der Mensch die Kontrolle behält.

Golem Plus Artikel