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OpenBSD, Atlassian, Call of Duty: Sonst noch was?

Was am 19. Oktober 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
/ Golem.de
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Bild: Pixy.org / CC0 1.0

OpenBSD 6.8 erschienen: Das OpenBSD-Projekt existiert seit 25 Jahren; zum Jubiläum erscheint Version 6.8 des freien Betriebssystems(öffnet im neuen Fenster) . Das unterstützt erstmal die 64-Bit Power-Architektur, Time-Counter für einfach Zeitabfragen und auch neuen Hardware-Support. LibreSSL unterstützt nun standardmäßig TLS 1.3.

NPM-Pakete mit Remote-Shell: Das Security-Team des NPM-Paketarchivs hat drei Pakete gefunden, die Shell-Verbindungen öffnen. Dies kommt einem Komplettzugriff für Angreifer gleich. Es handelt sich um die Pakete plutov-slack-client(öffnet im neuen Fenster) , nodetest1010(öffnet im neuen Fenster) und nodetest199(öffnet im neuen Fenster) . Diese Pakete sind zwar nur sehr wenig heruntergeladen worden. Jedes Gerät mit diesen installierten Paketen sollte aber als kompromittiert angesehen werden, warnt NPM.

Keine Go-Titel auf Quest 2: Anders als das erste Oculus Quest kann das Oculus Quest 2 keine Apps des Oculus Go wiedergeben, das bestätigte(öffnet im neuen Fenster) John Carmack. "Ich habe die interne Debatte um die Abwärtskompatibilität total verloren" , sagte der Oculus-CTO.

Beta von Call of Duty verlängert: Eigentlich sollte die Beta von Call of Duty – Black Ops Cold War bis zum 19. Oktober 2020 um 19 Uhr laufen (PS4, Xbox One und Windows-PC). Nun haben die Entwickler über Twitter(öffnet im neuen Fenster) eine Verlängerung bis Dienstag um 19 Uhr bekanntgegeben.

Atlassian und die Cloud: Das Softwareunternehmen Atlassian wird ab dem 2. Februar 2021 keine weiteren Serverlizenzen(öffnet im neuen Fenster) mehr verkaufen. Bestehende Lizenzen werden noch bis zum 2. Februar 2024 unterstützt – mit höheren Kosten. Ab dann stellt das Unternehmen komplett auf Cloud-Dienste um. Data-Center-Angebote(öffnet im neuen Fenster) sollen allerdings weiterhin uneingeschränkt genutzt werden können. Das bestätigt eine Sprecherin des Unternehmens Golem.de.

Oracle-Chef spendet Viertelmillion : Über eine Spendensumme in Höhe von 250.000 US-Dollar durfte sich der republikanische Senator Lindsey Graham im September freuen. Oracle-Chef Larry Ellison spendete das Geld(öffnet im neuen Fenster) praktisch wenige Stunden, nachdem sein Unternehmen für den Kauf der chinesischen Kurzvideo-App Tiktok geboten hatte. Graham will nach eigenen Angaben US-Präsident Donald Trump dazu bewogen haben, den Verkauf Tiktoks an ein US-Unternehmen zu verlangen.


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