Open Source: Wie Start-ups bei der Softwareausstattung sparen können

Der Schritt in die Selbständigkeit ist oft mühsam und erfordert Sparsamkeit. Open-Source-Software ist eine kostensparende Alternative zu teuren kommerziellen Programmen – oft ohne Qualitätsverlust.

Ein Ratgebertext von Max Bold veröffentlicht am
Mit Open-Source-Software lässt sich Geld sparen.
Mit Open-Source-Software lässt sich Geld sparen. (Bild: Alexa auf Pixabay)

Eine millionenschwere Kapitaldecke eines risikofreudigen Investors im Rücken – so ein Traumstart ist leider die Ausnahme. Der Schritt in die Selbständigkeit erfordert in der Regel eigene Ersparnisse oder einen Bankkredit und die Anfangsphase ist geprägt von sparsamem Wirtschaften. Ein eigenes Büro ist meist unverzichtbar und benötigt Ausstattung. Office-Software ist unerlässlich, und je nach Geschäftszweck kommen spezielle Programme hinzu. Das Angebot an Software ist vielfältig, qualitativ hochwertig und funktionsreich. Allerdings verlangen Branchengrößen wie Microsoft, Adobe und SAP oft hohe Preise. Wer nicht vorsorgt, riskiert Lücken im Businessplan und muss möglicherweise andere Investitionen zurückstellen. Doch der Einsatz von Open-Source-Software bietet eine attraktive und kostengünstige Alternative zu teuren proprietären Angeboten. Hierbei müssen Qualität und Funktionsumfang nicht zwangsläufig leiden.


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