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Open Source:
Wer sind eigentlich diese Entwickler quelloffener Software?

Der Begriff Open Source wird in den meisten Fällen wie das Label eines besonders vertrauenswürdigen Herstellers gesehen. Dabei geht es kaum diverser.
/ Boris Mayer
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Ob im Großraumbüro eines Konzerns, im Hobbykeller oder gar auf dem Schreibtisch von Cory Doctorow - Open Source kann überall gemacht worden sein. (Bild: Cory Doctorow via flickr)
Ob im Großraumbüro eines Konzerns, im Hobbykeller oder gar auf dem Schreibtisch von Cory Doctorow - Open Source kann überall gemacht worden sein. Bild: Cory Doctorow via flickr / CC-BY-SA 2.0

Geht es um die Vorteile von Open Source, fallen schnell Begriffe wie vertrauenswürdig, sicher und qualitativ hochwertig. Irgendwie hat sich das so festgesetzt – dabei ist Open Source eigentlich erstmal nur transparent. Die anderen Labels verdient ein Open-Source-Projekt erst, wenn diejenigen, die es entwickeln, vertrauenswürdig und kompetent sind. Aber: Wer sind eigentlich die Leute, die Open-Source-Software entwickeln?

Fast jeder IT-Projekt-Beteiligte kennt diese Situation: Ein neues Stück Software wird vorgeschlagen, die Frage kommt auf, was das für eine Software ist, und die Antwort, die alle zufriedenstellt, lautet: Es ist Open Source. So wie: "Das ist von Microsoft." Oder eben von Google, Apple oder wem auch immer. Dabei sagt das Label Open Source nichts weiter aus, als dass der Sourcecode dazu frei zugänglich in irgendeinem Repository liegt.

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