Abo
  • Services:
Anzeige
Präsentationen für Mobilgeräte leicht gemacht
Präsentationen für Mobilgeräte leicht gemacht (Bild: Swipe)

Open Source: Swipe bringt interaktive Präsentationen auf mobile Geräte

Präsentationen für Mobilgeräte leicht gemacht
Präsentationen für Mobilgeräte leicht gemacht (Bild: Swipe)

Mit der neuen Open-Source-Software Swipe lassen sich einfach interaktive Präsentationen für mobile Geräte und Kiosk-Systeme erstellen. Das Zusammenstellen der Folien geschieht im Browser per Markdown und Drag-and-Drop von Multimedia-Elementen.

Swipe ist eine neue Software aus dem Bereich Rich Media zum Erstellen von interaktiven Präsentationen, die speziell für berührungssensitive Bildschirme ausgelegt sind. Die mit Swipe erstellten Dokumente sollen auf Multimedia-Elemente wie Audio, Video und Animationen setzen, im Gegensatz zu Microsoft Powerpoint oder Libreoffice Impress, die viel für textlastige Präsentationen im Unternehmensbereich zum Einsatz kommen.

Anzeige

Interaktive Bedienung

Swipe soll sich durch das einfache Erstellen der Präsentationen mit Markdown besonders für interaktive Comics, vertonte Romane und grafisch angereicherte Audiobücher sowie für Lernvideos und Selbstlerneinheiten im Bildungsbereich anbieten. Die fertige Präsentation kann an die Empfänger per Link versendet und auf Tablets oder Smartphones einfach durchgeblättert und interaktiv bedient werden. Das Publikum sieht dabei genau das Gleiche wie der Vortragende und kann aktiv mittels Umfragen eingebunden werden.

Windows-95-Architekt hat Swipe entwickelt

Swipe-Entwickler Satoshi Nakajima ist CEO der Firma UIEvolution, die Softwarelösungen und digitale Dienste unter anderem für Hotels, Kreuzfahrtschiffe, den Automobilsektor und den Einzelhandel anbietet. Satoshi gründete UIEvolution im Jahr 2000 und war zuvor der Architekt von Windows 95 und 98 sowie dem Internet Explorer 3 und 4. Offiziell vorgestellt wird Swipe im März auf Apple-Mitbegründer Steve Wozniaks Comic-Con in San José.

Freie Nutzung und Preismodelle

Swipe gibt es in einer kostenfreien Version, deren Einschränkungen zur 20 US-Dollar monatlich kostenden Version im Fehlen eines Passwortschutzes und der Einbindung von Google Analytics liegen. Für 50 US-Dollar monatlich erhält der Kunde in einer im Jahresverlauf erscheinenden Version weitere Analysefunktionen und mehr Kontrolle über die jeweilige Nutzergruppe.


eye home zur Startseite
tg-- 18. Feb 2016

Es sollte dazu erwähnt werden, dass der Open Source part nur ein Viewer ist. Der...

Ferdinand Thommes 17. Feb 2016

Ich kannte Sway bisher nicht, daher keine Erwähnung. Abgesehen von der Lizenz gibt es da...

Ferdinand Thommes 17. Feb 2016

Stimmt.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. AICHINGER GmbH, Wendelstein
  2. Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  3. über Jobware Personalberatung, Raum Mannheim / Ludwigshafen
  4. AES GmbH, Bremen


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 17,99€ statt 29,99€
  2. 39,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Luftfahrt

    Fliegendes Motorrad Kitty Hawk Flyer hebt ab

  2. Seagate

    Rugged-Festplatte enthält SD-Kartenleser für Drohnen

  3. Grafikkarte

    Manche Radeon RX 400 lassen sich zu Radeon RX 500 flashen

  4. Amazon

    Phishing-Kampagne ködert mit Datenschutzgrundverordnung

  5. Linux-Distribution

    Opensuse ändert erneut sein Versionsschema

  6. Ronin 2 und Cendence

    DJI präsentiert neuen Kamera-Gimbal und Drohnencontroller

  7. Festnetz

    Neue Glasfaser von Prysmian soll Spleißzeit verringern

  8. Radeon Pro Duo

    AMD bringt Profi-Grafikkarte mit zwei Polaris-Chips

  9. Mediacenter-Software

    Warum Kodi DRM unterstützen will

  10. Satelliteninternet

    Apple holt sich Satellitenexperten von Alphabet



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Galaxy S8 vs. LG G6: Duell der Pflichterfüller
Galaxy S8 vs. LG G6
Duell der Pflichterfüller
  1. Smartphones Es wird eine spezielle Microsoft Edition des Galaxy S8 geben
  2. Galaxy S8 und S8+ im Kurztest Samsung setzt auf langgezogenes Display und Bixby
  3. Smartphones Samsungs Galaxy S8 könnte teuer werden

Fire TV Stick 2 im Test: Der Stick macht den normalen Fire TV (fast) überflüssig
Fire TV Stick 2 im Test
Der Stick macht den normalen Fire TV (fast) überflüssig
  1. Streaming Amazon bringt Alexa auch auf ältere Fire-TV-Geräte
  2. Streaming Amazon plant Fire TV mit 4K- und HDR-Unterstützung
  3. Fire TV Stick 2 mit Alexa im Hands on Amazons attraktiver Einstieg in die Streaming-Welt

Garmin Fenix 5 im Test: Die Minimap am Handgelenk
Garmin Fenix 5 im Test
Die Minimap am Handgelenk

  1. Re: Wie ist das eigentlich mit dem Copyright?

    Suven | 20:59

  2. Re: wer schützt uns vor den Schnapsideen...

    ClausWARE | 20:59

  3. Re: Wie schlagen sich solche Systeme gegen z.B. 5...

    PiranhA | 20:53

  4. Re: Völliger Bullshit

    RipClaw | 20:48

  5. Re: Als DSL-Anbieter würde ich dann DSL-Light...

    RipClaw | 20:46


  1. 19:00

  2. 17:59

  3. 17:30

  4. 17:10

  5. 16:49

  6. 16:26

  7. 16:11

  8. 15:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel