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Open Source: Swipe bringt interaktive Präsentationen auf mobile Geräte

Mit der neuen Open-Source-Software Swipe lassen sich einfach interaktive Präsentationen für mobile Geräte und Kiosk-Systeme erstellen. Das Zusammenstellen der Folien geschieht im Browser per Markdown und Drag-and-Drop von Multimedia-Elementen.

Artikel veröffentlicht am , Ferdinand Thommes
Präsentationen für Mobilgeräte leicht gemacht
Präsentationen für Mobilgeräte leicht gemacht (Bild: Swipe)

Swipe ist eine neue Software aus dem Bereich Rich Media zum Erstellen von interaktiven Präsentationen, die speziell für berührungssensitive Bildschirme ausgelegt sind. Die mit Swipe erstellten Dokumente sollen auf Multimedia-Elemente wie Audio, Video und Animationen setzen, im Gegensatz zu Microsoft Powerpoint oder Libreoffice Impress, die viel für textlastige Präsentationen im Unternehmensbereich zum Einsatz kommen.

Interaktive Bedienung

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Swipe soll sich durch das einfache Erstellen der Präsentationen mit Markdown besonders für interaktive Comics, vertonte Romane und grafisch angereicherte Audiobücher sowie für Lernvideos und Selbstlerneinheiten im Bildungsbereich anbieten. Die fertige Präsentation kann an die Empfänger per Link versendet und auf Tablets oder Smartphones einfach durchgeblättert und interaktiv bedient werden. Das Publikum sieht dabei genau das Gleiche wie der Vortragende und kann aktiv mittels Umfragen eingebunden werden.

Windows-95-Architekt hat Swipe entwickelt

Swipe-Entwickler Satoshi Nakajima ist CEO der Firma UIEvolution, die Softwarelösungen und digitale Dienste unter anderem für Hotels, Kreuzfahrtschiffe, den Automobilsektor und den Einzelhandel anbietet. Satoshi gründete UIEvolution im Jahr 2000 und war zuvor der Architekt von Windows 95 und 98 sowie dem Internet Explorer 3 und 4. Offiziell vorgestellt wird Swipe im März auf Apple-Mitbegründer Steve Wozniaks Comic-Con in San José.

Freie Nutzung und Preismodelle

Swipe gibt es in einer kostenfreien Version, deren Einschränkungen zur 20 US-Dollar monatlich kostenden Version im Fehlen eines Passwortschutzes und der Einbindung von Google Analytics liegen. Für 50 US-Dollar monatlich erhält der Kunde in einer im Jahresverlauf erscheinenden Version weitere Analysefunktionen und mehr Kontrolle über die jeweilige Nutzergruppe.



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tg-- 18. Feb 2016

Es sollte dazu erwähnt werden, dass der Open Source part nur ein Viewer ist. Der...

Ferdinand Thommes 17. Feb 2016

Ich kannte Sway bisher nicht, daher keine Erwähnung. Abgesehen von der Lizenz gibt es da...

Ferdinand Thommes 17. Feb 2016

Stimmt.


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