Open Source: Setzt Microsoft bei Skype künftig auf Googles WebRTC?

Microsoft will seine nächste Generation von Skype offenbar auf dem von Google als Open Source freigegebenen WebRTC aufbauen, das Echtzeitkommunikation im Web erlaubt. Das geht aus einer Stellenanzeige hervor.

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Unterstützt Skype bald WebRTC?
Unterstützt Skype bald WebRTC? (Bild: Skype)

Microsoft sucht Mitarbeiter zur Entwicklung der nächsten Generation von Skypes Architektur, und die soll auf WebRTC basieren, einer Technik, die Google gekauft und als Open Source freigegeben hat, um einen offenen Standard für Echtzeitkommunikation im Web zu schaffen. Hatte es bisher den Anschein, WebRTC könnte eine ernsthafte Konkurrenz für Skype werden, sieht es nun so aus, als wolle Skype selbst auf die Open-Source-Technik setzen.

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Denkbar wäre eine webbasierte Version von Skype, die im Browser läuft, heißt es doch in der Stellenanzeige, die kommende Skype-Architektur soll es WebRTC-fähigen Clients erlauben, direkt mit Clients im Skype-Netz zu kommunizieren, ohne dass es dazu Gateways bedarf. Bislang schottet sich Skype eher nach außen ab und setzt auf proprietäre Protokolle.

Als Erster hat Janko Roettgers über die Stellenanzeigen berichtet, denn er entdeckte insgesamt vier ausgeschriebene Stellen in London und Palo Alto, die zum Teil aber bereits als "Bereits Besetzt" markiert sind. Noch offen ist die Stelle als Principal Program Manager.

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