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Open Source:
Nextcloud im harten IT-Alltag

Vor sechs Jahren hat meine Firma sich für eine selbst gehostete Filesharing -Lösung entschieden. Wie es uns damit ergangen ist.
/ Marcus Toth
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Nextcloud ist eine freie Software zum Speichern von Daten. (Bild: Martin Wolf / Golem.de)
Nextcloud ist eine freie Software zum Speichern von Daten. Bild: Martin Wolf / Golem.de

Die Gründung der eigenen Firma für IT-Dienstleistungen verlief unerwartet unkompliziert. Es waren viele Entscheidungen zu treffen, auch die, wie die eigene IT-Infrastruktur aufgebaut werden sollte. Mit der DSGVO am Horizont und in der Erwartung, sensible Daten mit unseren Kunden und Lieferanten auszutauschen, widmeten wir uns intensiv der Risikoanalyse, um später ein böses Erwachen zu vermeiden.

Unsere wichtigsten Anforderungen waren: komplette Kontrolle über die Zugriffe (User-Anlage, Berechtigungen, Logging und die damit verbundene Nachvollziehbarkeit), Verschlüsselung der gespeicherten Daten und rechtliche Absicherung der Nutzung. Da keiner der großen Anbieter unsere Anforderungen erfüllte und intern entsprechendes Know-how für den Betrieb einer selbst gehosteten Lösung vorhanden war, entschieden wir uns für eine Single-Server-Owncloud-Lösung.

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