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Das Cubieboard ist in etwa so groß wie das Raspberry Pi, aber mit kräftigerer Hardware ausgestattet.
Das Cubieboard ist in etwa so groß wie das Raspberry Pi, aber mit kräftigerer Hardware ausgestattet. (Bild: Cubieboard)

Open-Source-Hardware: Cubieboard mit 1-GHz-Prozessor

Das Cubieboard ist in etwa so groß wie das Raspberry Pi, aber mit kräftigerer Hardware ausgestattet.
Das Cubieboard ist in etwa so groß wie das Raspberry Pi, aber mit kräftigerer Hardware ausgestattet. (Bild: Cubieboard)

Das Cubieboard ist etwa so groß wie das Raspberry Pi, hat aber eine schnellere CPU und mehr Arbeitsspeicher. Es soll 49 US-Dollar kosten. Wann es verfügbar sein wird, ist noch unklar.

Mit einem ARM-Cortex-A8-Prozessor von Allwinner, der mit 1 GHz getaktet ist, 1 GByte RAM und einer Mali-400-GPU ist das Cubieboard mit leistungsfähigerer Hardware ausgestattet als das Raspberry Pi. Die Platine des Cubieboards ist aber in etwa genauso groß. Es soll mit Android oder Ubuntu und anderen Linux-Distributionen laufen. Der Preis liegt bei 49 US-Dollar. Die Informationen auf der Webseite sind allerdings spärlich.

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Das Cubieboard

Die Hardware des Cubieboards ist auf der Platine A10 Olinuxino verbaut, die als Open-Source-Hardware von der Firma Olimex angeboten wird. Sie ist speziell für die SoC A10 von Allwinner konzipiert. Dessen CPU läuft zwar standardmäßig mit 1 GHz, soll aber mit bis zu 1,5 GHz übertaktet werden können. Der Prozessor kann auf 512 KByte L2-Cache zugreifen.

HDMI- und SATA-Port

Auf dem SoC ist der Grafikchip Mali 400 integriert, der OpenGL ES unterstützt. Über einen HDMI-Port auf der Platine gibt das Cubieboard 1080p aus. Auf 4 GByte Nand-Flashspeicher lässt sich ein Betriebssystem installieren. Laut Spezifikationen soll das Cubieboard einen MMC-Steckplatz haben. Außerdem gibt es einen SATA-Port und zwei USB-Steckplätze.

Neben einem Ethernet-Anschluss mit 100 MBit/s hat die Platine auch einen Infrarotanschluss. Der Ethernet-Chip ist als einzelne Komponente auf der Platine verbaut. Außerdem hat das SoC ebenfalls eine Ethernet-Schnittstelle. Für Entwickler hat das Cubieboard einen Steckplatz mit 96 Pins, die als I2C- oder SPI-Schnittstelle verwendet werden können und als Anschluss für LC-Displays oder Sensoren gedacht sind.

Mediacenter und NAS

Das Cubieboard soll mit Linux als Desktop genutzt werden können. Mit Android soll es auch als Mediacenter dienen. Außerdem könnte das Cubieboard mit seinem SATA-Anschluss auch als NAS verwendet werden.

Die Informationen auf der Webseite sind indes spärlich und teils widersprüchlich. Einmal schreiben die Entwickler, das Cubieboard habe einen MMC-Slot, mal sind es zwei. Hinweise darauf, dass es die Platine tatsächlich gibt, liefern immerhin die Fotos des Cubieboards.

Unklare Verfügbarkeit

Eine erste Charge von 100 Platinen wollte das Cubie-Team ausgewählten Entwicklern bereits am 1. September 2012 zur Verfügung gestellt haben. Wann die Platine für alle erhältlich sein wird, ist noch unklar. Wer das Cubieboard gegenwärtig über die Webseite des Herstellers für 49 US-Dollar erwerben will und dazu auf das Paypal-Icon klickt, erhält eine Fehlermeldung. In einem Eintrag darunter vom 1. September 2012 heißt es, die ersten Platinen werden in der nächsten Woche geliefert. Zumindest versprechen die Hersteller später eine weltweite Verfügbarkeit.


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Dr.White 10. Sep 2012

Himmerlarschundzwirn Wrote: Das ist der Bereich, denn nur Menschen haben die vor 1980...

Dr.White 10. Sep 2012

Trockenobst Wrote: Du willst doch nicht etwa diese Lösungen mit dem Intel dritte Welt...

Lala Satalin... 08. Sep 2012

Man kriegt unter Linux so vieles hin, Frage ist nur ob es auch schnell geht oder ob es...

andy01 07. Sep 2012

Nachtrag: Den DSP braucht man eh nicht. Das kann auch die CPU. Die armhf binaries sind...

Pillum 07. Sep 2012

die revision 2 vom rasp pi hat mittlerweile auch löcher



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