Abo
  • Services:

Open Source: Google und Cisco arbeiten gemeinsam an Cloud-Lösung

Ciscos neue Hybrid-Cloud-Lösung entsteht in Zusammenarbeit mit Google, die Open-Source-Software wie Kubernetes und Apigee dafür bereitstellen. Sogar eine Kooperation beim technischen Support soll es geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Cisco und Google kooperieren für ein gemeinsames Cloud-Produkt.
Cisco und Google kooperieren für ein gemeinsames Cloud-Produkt. (Bild: pexels.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Der Netzwerkhersteller Cisco und der Suchmaschinenanbieter Google haben eine Partnerschaft angekündigt. Cisco will dadurch eine Hybrid-Cloud-Produkt anbieten, das die Open-Source-Software Kubernetes, Istio, Apagee und die Google Cloud Platform selbst nutzt. Eine Komplettlösung soll über das globale Cisco-Partnernetzwerk angeboten werden.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Leipzig, München, Rheinbach
  2. Universität Hamburg, Hamburg

Cisco stellt das Angebot als hyperkonvergente, also Alles-in-Allem-Lösung auf, in der Software und Hardware für eine relativ einfache Skalierung der Rechenkapazitäten abgestimmt sind. Der Nachteil: Kunden sind dazu an den einen Hersteller gebunden.

Open Source als Softwarebasis

Die Orchestrierung von Containern will Cisco per Kubernetes möglich machen. Es sollen auch Ressourcen, Anwendungen und Lifecycle angepasst werden können. Im Unternehmen getätigte Netzwerkkonfigurationen können auf die Cisco-Google-Cloud übertragen werden.

Per Anwendungsschnittstellenverwaltung von Google Apigee können Rechenlasten auf die Cloud und auf die On-Premise-Infrastruktur gleichzeitig verteilt werden. Laufende Microservices lassen sich mit der Open-Source-Software Istio überwachen - allesamt Projekte von Google und Partnern.

Cisco leistet Zuarbeit mit dem Developer-Netzwerk Devnet, das von dem Unternehmen gegründet wurde. Entwicklern sollen Open-Source-Tools für das Internet der Dinge bereitgestellt werden. Der Zugriff darauf wird über die Devnet Sandbox ermöglicht.

Die Kooperation zwischen Google und Cisco geht auch bis zum Servicelevel. Beide Unternehmen wollen in Zusammenarbeit ihr gemeinsames Produkt technisch unterstützen. Es dürfte interessant werden zu sehen, ob und wie sich beide Unternehmensphilosophien gegenseitig ergänzen oder stören.

Vorerst wird das Projekt erst einmal für einen kleinen Kundenkreis ab Anfang 2018 verfügbar sein, heißt es. Der offizielle Release soll im Verlauf des gleichen Jahres erfolgen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,99€
  2. (heute u. a. Roccat Tyon Maus 69,99€, Sandisk 400 GB Micro-SDXC-Karte 92,90€)
  3. 19,99€
  4. (heute u. a. Yamaha AV-Receiver 299,00€ statt 469,00€)

Deine_Mutter 25. Okt 2017

Böse Konstellation.


Folgen Sie uns
       


Apple Watch 4 - Fazit

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

Apple Watch 4 - Fazit Video aufrufen
Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen
  3. Handelskrieg Apple Watch und anderen Gadgets drohen Strafzölle

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

    •  /