Open Source: Die Free Software Foundation feiert 19 Releases im Juli

Im GNU Spotlight Announcement für den Juli blickt die die Free Software Foundation auf eine lange Liste mit neuen Versionen zurück.

Artikel veröffentlicht am ,
GNU heißt nicht Unix.
GNU heißt nicht Unix. (Bild: Demet via flickr/CC-BY-SA 2.0)

Die Free Software Foundation (FSF) konnte sich im Juli über viele neue Versionen von Software freuen. Gleich 19 Programme haben ein Update erfahren.

Stellenmarkt
  1. Linux Architekt zur Betreuung / Weiterentwicklung des Bestandssystems (m/w/d)
    Allianz Technology SE, Unterföhring (bei München)
  2. Projektkoordinator (m/w/d)
    Packsize GmbH, Herford
Detailsuche

Doch schaut man genauer hin, stimmt das nicht so ganz. Die neue Version der Programmiersprache R (4.2.1) mit dem Namen Funny-Looking Kid ist zum Beispiel Teil der Liste - freigegeben und veröffentlicht wurde die Version der Programmiersprache für statistische Berechnungen aber bereits am 23. Juni 2022 - gezählt wird eben manchmal auch unkonventionell.

Trotzdem immer noch eine Menge Neues.

Von GNU Datamash (1.8), GNU Gama (2.21), den GNU Astronomy Utilities (Gnuastro, 0.18), GNUnet (0.17.2, inzwischen kam am 5. August 2022 aber 0.17.3 heraus), GnuTLS (3.7.7), GNU SASL (2.0.1, dies ist allerdings nur ein Update zur ersten, im Juni veröffentlichten Version mit 2 im Namen, bei der alle veralteten APIs entfernt wurden), GWL (0.5.0), Inetutils (2.3), Jami (20220726.1515.da8d1da), Libidn2 (2.3.3), LibreJS (7.21.0) GNU Nettle (3.8.1), GNU Octave (7.2.0), GNU Parallel (20220722), GNU poke (2.4), GNU PSPP (1.6.2) und GNU Rush (2.3) gab es jeweils tatsächlich neue Releases im Juli. Das TRAMP schaffte es mit dem Release 2.5.3 am 29. Juni 2022 zwar die Liste, aber eigentlich nicht in die Qualifikation.

Besonders interessant für Javascript-Entwickler, die schon immer mal Open-Source-Software entwickeln wollten, ist, dass LibreJS gerade dringend Entwickler sucht.

Es wurden auch Spenden eingesammelt

Golem Karrierewelt
  1. Implementing Cisco Enterprise Wireless Networks (ENWLSI): virtueller Fünf-Tage-Workshop
    10.-14.10.2022, virtuell
  2. Green IT: Praxisratgeber zur nachhaltigen IT-Nutzung (virtueller Ein-Tages-Workshop)
    26.10.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Zweimal jährlich sammelt die FSF Spenden. Ziel dieses Mal war es eigentlich, 67.000 Dollar einzusammeln, letztlich wurden es 86.000 US-Dollar, inklusive eines Autos. Glückwunsch dazu.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Boris Mayer 10. Aug 2022 / Themenstart

Ein Berechtigter Hinweis, aber kein Trolling, nur eine Übertragungsstörung zwischen Hirn...

Cryptokrat 09. Aug 2022 / Themenstart

Inetutils wird meistens nicht mehr installiert, weil längstens obsolet und als teilweise...

Cryptokrat 09. Aug 2022 / Themenstart

Da kann aber GNU wirklich stolz darauf sein, falls es darum gegangen ist zu beweisen...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming
Google Stadia scheiterte nur an sich selbst

Die Technik war nicht das Problem von Alphabets ambitioniertem Cloudgaming-Dienst. Das Problem liegt bei Google. Ein Nachruf.
Eine Analyse von Daniel Ziegener

Cloudgaming: Google Stadia scheiterte nur an sich selbst
Artikel
  1. Tiktok-Video: Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job
    Tiktok-Video
    Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job

    Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job.

  2. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

  3. Vantage Towers: 1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start
    Vantage Towers
    1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start

    Einige Wochen hat es gedauert, bis 1&1 Mobilfunk eine klare Schuldzuweisung gemacht hat. Doch Vantage Towers verteidigt seine Position im Gespräch mit Golem.de.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV 2022 65" 120 Hz 1.799€ • ASRock Mainboard f. Ryzen 7000 319€ • MindStar (G.Skill DDR5-6000 32GB 299€, Mega Fastro SSD 2TB 135€) • Alternate (G.Skill DDR5-6000 32GB 219,90€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /