Open Dots 2 bieten die beste Sprachqualität der Shokz-Produkte
Für die Open Dots 2 verspricht Shokz deutliche Verbesserungen bei der Sprachqualität. Das ist auch dringend nötig: Die Open Dots One klingen sehr blechern und hallend, für die Gegenseite ist es kein Vergnügen, uns zuhören zu müssen. Das ist sehr schade, denn an sich können die Open Dots Krach in der Umgebung für die Gegenseite unhörbar machen, allerdings verringert sich die Sprachqualität dann nochmals spürbar.
Diese Probleme gibt es mit den Open Dots Air weiterhin, weil Shokz offenbar die gleiche Technik wie beim Vorgängermodell nutzt. Einige Verbesserungen bemerken wir mit den Open Dots 2, die zwar weniger hallig und blechern klingen, aber noch immer nicht angenehm für die Gegenseite sind.
Bei Umgebungsgeräuschen verringert sich die Sprachqualität zwar weniger stark, aber doch spürbar. Bei allen drei Shokz-Clips sind zwar keine pfeifenden Geräusche zu hören, wenn es windig ist, die Sprachqualität verschlechtert sich jedoch bei allen teilweise erheblich. An die vorzügliche Sprachqualität der Freeclip 2 bei allen erdenklichen Lärmquellen und Wind kommen die Open Dots 2 nicht heran.
Gute Steuerung lässt sich anpassen
Für die Steuerung hat sich Shokz bereits beim ersten Clip-Kopfhörer etwas Besonderes einfallen lassen. Das Akkuelement besitzt oben und unten Sensorflächen. Wenn sie zusammen betätigt werden, lassen sich Befehle starten. Ergänzend dazu hat die Bridge einen Sensorbereich.
Im Unterschied zum Vorgängermodell erlauben es beide Neuvorstellungen, die meisten Gesten umfangreich an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, so dass die vielen verfügbaren Gesten viel sinnvoller verwendet werden können. Dadurch ist die Steuerung großteils gelungen.
Bild 1/59: Open Dots 2 von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 2/59: Open Dots 2 von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 3/59: Open Dots 2 von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 4/59: Open Dots 2 mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 5/59: Open Dots 2 im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 6/59: Open Dots 2 im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 7/59: Das Ladeetui der Open Dots 2 erlaubt drahtloses Laden. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 8/59: Links die Open Dots One, rechts daneben die Open Dots 2 (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 9/59: Links die Open Dots One, rechts daneben die Open Dots 2 (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 10/59: Links die Open Dots One, rechts daneben die Open Dots 2 (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 11/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 12/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 13/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 14/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 15/59: Open Dots Air mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 16/59: Open Dots Air im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 17/59: Open Dots Air im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 18/59: Das Ladeetui der Open Dots Air bietet kein drahtloses Laden. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 19/59: Der gesamte Lieferumfang der Open Dots Air. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 20/59: Links die Open Dots 2, rechts daneben die Open Dots Air (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 21/59: Links die Open Dots 2, rechts daneben die Open Dots Air (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 22/59: Links die Open Dots 2, rechts daneben die Open Dots Air (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 23/59: Die Shokz-App für die Open Dots 2 zeigt den Ladestand nur zweistellig. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 24/59: Diese Einstellungen gibt es auf dem Hauptbildschirm der Shokz-App für die Open Dots 2. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 25/59: Diese Equalizer-Modi gibt es als Standard. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 26/59: Der Equalizer lässt sich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 27/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 28/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 29/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 30/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 31/59: Bei der Geste zur Lautstärkeregelung gibt es nicht so viel Auswahl. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 32/59: Bei den Open Dots 2 lässt sich Bluetooth Multipoint bei Bedarf abschalten. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 33/59: Diese weiteren Einstellungen gibt es für die Open Dots 2 in der App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 34/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 35/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 36/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 37/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 38/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 39/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 40/59: Ein Firmware-Update kann manuell durchgeführt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 41/59: Ein Firmware-Update ist in wenigen Minuten installiert. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 42/59: Die Shokz-App für die Open Dots Air zeigt den Ladestand nur zweistellig. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 43/59: Diese Einstellungen gibt es auf dem Hauptbildschirm der Shokz-App für die Open Dots Air. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 44/59: Der Equalizer lässt sich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 45/59: Die Steuerung der Open Dots Air lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 46/59: Die Steuerung der Open Dots Air lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 47/59: Die Steuerung der Open Dots Air lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 48/59: Bei den Open Dots Air lässt sich Bluetooth Multipoint bei Bedarf abschalten. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 49/59: Diese weiteren Einstellungen gibt es für die Open Dots Air in der App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 50/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 51/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 52/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 53/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 54/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 55/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 56/59: Ein Firmware-Update kann manuell durchgeführt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 57/59: Ein Firmware-Update ist in wenigen Minuten installiert. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 58/59: Diese Einstellungen finden sich noch in der Shokz-App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 59/59: Diese Einstellungen finden sich noch in der Shokz-App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Wir können beide Shokz-Produkte angenehmerweise sogar mit herkömmlichen Handschuhen bedienen. Schade ist jedoch, dass eine Mikrofonsteuerung weiterhin fehlt. Unverständlich finden wir, dass die Anpassungsmöglichkeiten den Open Dots One vorenthalten werden.
Uns fehlt die Lautstärkeautomatik der Freeclip 2
Eines der Grundprobleme von Open-Ear-Produkten: In lauter Umgebung muss die Lautstärke erhöht werden, um weiterhin alles zu verstehen. Das gilt vornehmlich für Hörbücher, Podcasts oder Telefonate. Natürlich kann die Lautstärke entsprechend laut gestellt werden, das ist für das Gehör aber nicht ratsam, außerdem wird dann die Umgebung entsprechend laut beschallt.
Bei einem Spaziergang durch die Stadt oder bei der Nutzung in öffentlichen Verkehrsmitteln heißt das folglich: Wir müssen die Lautstärke immer wieder nachjustieren, das kann mitunter etwas nervig sein. Die Freeclip 2 haben dafür eine automatische Lautstärkeregelung, die in der Praxis vorzüglich funktioniert und den Umgang mit einem Open-Ear-Produkt deutlich angenehmer macht. Leider kennen die Shokz-Produkte keine solche Funktion.
Trageerkennung von Shokz ist fast nutzlos
Es gibt auch eine Trageerkennung, damit die Wiedergabe pausiert, wenn wir einen oder beide Clips abnehmen. Dann dauert es aber bei beiden rund zwei Sekunden, bis die Wiedergabe stoppt. Die Musik läuft weiter, wenn wieder beide am Ohr sind, das passiert ohne Verzögerung. Ärgerlicherweise müssen sie spätestens nach drei Minuten angelegt sein, sonst wird die Musik nicht fortgesetzt, so dass die Funktion im Alltag oftmals nicht nutzbar ist.
Bild 1/59: Open Dots 2 von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 2/59: Open Dots 2 von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 3/59: Open Dots 2 von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 4/59: Open Dots 2 mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 5/59: Open Dots 2 im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 6/59: Open Dots 2 im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 7/59: Das Ladeetui der Open Dots 2 erlaubt drahtloses Laden. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 8/59: Links die Open Dots One, rechts daneben die Open Dots 2 (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 9/59: Links die Open Dots One, rechts daneben die Open Dots 2 (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 10/59: Links die Open Dots One, rechts daneben die Open Dots 2 (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 11/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 12/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 13/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 14/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 15/59: Open Dots Air mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 16/59: Open Dots Air im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 17/59: Open Dots Air im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 18/59: Das Ladeetui der Open Dots Air bietet kein drahtloses Laden. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 19/59: Der gesamte Lieferumfang der Open Dots Air. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 20/59: Links die Open Dots 2, rechts daneben die Open Dots Air (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 21/59: Links die Open Dots 2, rechts daneben die Open Dots Air (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 22/59: Links die Open Dots 2, rechts daneben die Open Dots Air (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 23/59: Die Shokz-App für die Open Dots 2 zeigt den Ladestand nur zweistellig. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 24/59: Diese Einstellungen gibt es auf dem Hauptbildschirm der Shokz-App für die Open Dots 2. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 25/59: Diese Equalizer-Modi gibt es als Standard. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 26/59: Der Equalizer lässt sich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 27/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 28/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 29/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 30/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 31/59: Bei der Geste zur Lautstärkeregelung gibt es nicht so viel Auswahl. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 32/59: Bei den Open Dots 2 lässt sich Bluetooth Multipoint bei Bedarf abschalten. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 33/59: Diese weiteren Einstellungen gibt es für die Open Dots 2 in der App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 34/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 35/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 36/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 37/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 38/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 39/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 40/59: Ein Firmware-Update kann manuell durchgeführt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 41/59: Ein Firmware-Update ist in wenigen Minuten installiert. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 42/59: Die Shokz-App für die Open Dots Air zeigt den Ladestand nur zweistellig. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 43/59: Diese Einstellungen gibt es auf dem Hauptbildschirm der Shokz-App für die Open Dots Air. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 44/59: Der Equalizer lässt sich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 45/59: Die Steuerung der Open Dots Air lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 46/59: Die Steuerung der Open Dots Air lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 47/59: Die Steuerung der Open Dots Air lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 48/59: Bei den Open Dots Air lässt sich Bluetooth Multipoint bei Bedarf abschalten. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 49/59: Diese weiteren Einstellungen gibt es für die Open Dots Air in der App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 50/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 51/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 52/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 53/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 54/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 55/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 56/59: Ein Firmware-Update kann manuell durchgeführt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 57/59: Ein Firmware-Update ist in wenigen Minuten installiert. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 58/59: Diese Einstellungen finden sich noch in der Shokz-App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 59/59: Diese Einstellungen finden sich noch in der Shokz-App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Die Open Dots 2 und Open Dots Air nutzen Bluetooth 6.1; zu den unterstützten Bluetooth-Codecs gehören SBC und AAC. HD-Codecs werden weiterhin nicht unterstützt, ärgerlicher ist, dass das laut Hersteller auch für Auracast gilt. Unverändert gibt es Bluetooth-Multipoint, um die Clips an bis zu zwei Geräten parallel zu nutzen, egal, welches Betriebssystem darauf läuft. Erfreulicherweise können wir bei einer Multipoint-Verbindung auf beiden Geräten die App nutzen.
Die Open Dots 2 sind nach IP57 zertifiziert und überstehen sogar ein kurzes Eintauchen unter Wasser. Das Vorgängermodell bietet lediglich IP54 und ist damit gegen Staub und Spritzwasser geschützt, so dass sie bei Regen nicht abgenommen werden müssen. Die Open Dots Air sind nach IP55 zertifiziert und somit sogar gegen Strahlwasser geschützt. Lediglich das Ladeetui der Open Dots 2 ist IP54-zertifiziert. Weder das Ladeetui des Vorgängermodells noch das des Air-Modells hat eine IP-Zertifizierung.
Shokz-App ist übersichtlicher geworden
Nur für die beiden Neuvorstellungen wurde die Struktur in der Shokz-App für Android und iOS verbessert. Das Ergebnis ist gelungen. Alles ist übersichtlicher, und wir können die Kopfhörer besser konfigurieren. Die Shokz-App benötigt erfreulicherweise weder eine GPS-Aktivierung noch ein Nutzerkonto. Sie ist schnell gestartet und verbindet sich zügig mit den Open Dots 2 und Open Dots Air.
In der App gibt es einen Equalizer sowie vier vorgegebene Modi zur Klanganpassung. Wir können unter anderem Bluetooth-Multipoint, die Trageerkennung und, im Fall der Open Dots 2, die Fallerkennung abschalten. Der Ladestand beider Clips sowie des Ladeetuis wird leider nur sehr ungenau in Zehnerschritten angegeben.
Bild 1/59: Open Dots 2 von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 2/59: Open Dots 2 von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 3/59: Open Dots 2 von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 4/59: Open Dots 2 mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 5/59: Open Dots 2 im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 6/59: Open Dots 2 im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 7/59: Das Ladeetui der Open Dots 2 erlaubt drahtloses Laden. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 8/59: Links die Open Dots One, rechts daneben die Open Dots 2 (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 9/59: Links die Open Dots One, rechts daneben die Open Dots 2 (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 10/59: Links die Open Dots One, rechts daneben die Open Dots 2 (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 11/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 12/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 13/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 14/59: Open Dots Air von Shokz im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 15/59: Open Dots Air mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 16/59: Open Dots Air im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 17/59: Open Dots Air im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 18/59: Das Ladeetui der Open Dots Air bietet kein drahtloses Laden. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 19/59: Der gesamte Lieferumfang der Open Dots Air. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 20/59: Links die Open Dots 2, rechts daneben die Open Dots Air (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 21/59: Links die Open Dots 2, rechts daneben die Open Dots Air (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 22/59: Links die Open Dots 2, rechts daneben die Open Dots Air (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 23/59: Die Shokz-App für die Open Dots 2 zeigt den Ladestand nur zweistellig. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 24/59: Diese Einstellungen gibt es auf dem Hauptbildschirm der Shokz-App für die Open Dots 2. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 25/59: Diese Equalizer-Modi gibt es als Standard. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 26/59: Der Equalizer lässt sich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 27/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 28/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 29/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 30/59: Die Steuerung der Open Dots 2 lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 31/59: Bei der Geste zur Lautstärkeregelung gibt es nicht so viel Auswahl. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 32/59: Bei den Open Dots 2 lässt sich Bluetooth Multipoint bei Bedarf abschalten. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 33/59: Diese weiteren Einstellungen gibt es für die Open Dots 2 in der App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 34/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 35/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 36/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 37/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 38/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 39/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots 2 sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 40/59: Ein Firmware-Update kann manuell durchgeführt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 41/59: Ein Firmware-Update ist in wenigen Minuten installiert. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 42/59: Die Shokz-App für die Open Dots Air zeigt den Ladestand nur zweistellig. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 43/59: Diese Einstellungen gibt es auf dem Hauptbildschirm der Shokz-App für die Open Dots Air. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 44/59: Der Equalizer lässt sich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 45/59: Die Steuerung der Open Dots Air lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 46/59: Die Steuerung der Open Dots Air lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 47/59: Die Steuerung der Open Dots Air lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 48/59: Bei den Open Dots Air lässt sich Bluetooth Multipoint bei Bedarf abschalten. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 49/59: Diese weiteren Einstellungen gibt es für die Open Dots Air in der App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 50/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 51/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 52/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 53/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 54/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 55/59: Die Shokz-App erklärt die Nutzung der Open Dots Air sehr gut. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 56/59: Ein Firmware-Update kann manuell durchgeführt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 57/59: Ein Firmware-Update ist in wenigen Minuten installiert. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 58/59: Diese Einstellungen finden sich noch in der Shokz-App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 59/59: Diese Einstellungen finden sich noch in der Shokz-App. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Firmware-Updates werden angenehm schnell innerhalb weniger Minuten installiert und lassen sich bei Bedarf manuell vornehmen. Zudem können wir die Clips aus der App heraus piepen lassen, falls sie verlegt wurden.
Für die Open Dots 2 nennt Shokz eine Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden. Es gibt also auch hier keine Änderung zum Vorgängermodell. Nach fünf Minuten Ladezeit halten sie etwa zwei Stunden durch. Mit dem Ladeetui lassen sich die Clip-Akkus bis zu dreimal aufladen, so dass sich eine Gesamtakkulaufzeit von 40 Stunden ergibt. Das Ladeetui der Open Dots 2 hat eine USB-C-Buchse und lässt sich bei Bedarf wie der Vorgänger drahtlos aufladen.
Die Ladeetuis sind unterschiedlich
Die Open Dots Air müssen nach neun Stunden wieder geladen werden und lassen sich ebenfalls dreimal aufladen. Die Gesamtakkulaufzeit beläuft sich hier auf 36 Stunden. Die Schnellladetechnik ist weniger leistungsfähig als bei den Open Dots 2, für zwei Stunden müssen die Clip-Akkus 10 Minuten geladen werden. Das Ladeetui des Air-Modells unterstützt kein drahtloses Laden, es geht nur über den USB-C-Anschluss.
Das angenehm kompakte Ladeetui der Open Dots 2 entspricht bezüglich der Bauform dem Etui des Vorgängermodells, der Umgang ist unkompliziert und selbsterklärend. Beim Ladeetui der Open Dots Air wurde eine etwas andere Ablage gestaltet, die stark an die ersten Freeclip erinnert.
Etwas unschön: Die Air-Clips werden so im Etui gehalten, dass der Kopfhörerteil bei Bewegungen in der Mulde des Etuis zu viel Spiel hat und dann gegen die Innenseite des Etuis haut. Dadurch sind immer Klappergeräusche zu hören, sobald das angenehm kompakte Etui bewegt wird. Der Kopplungsmodus wird am Etui über eine Sensorfläche aktiviert, die das nicht immer wahrnimmt. Dann brauchen wir mehrere Anläufe. Außerdem könnte die Fläche besser markiert sein. Eine fühlbare Taste ist einfach angenehmer.