Open Compute Project: Nvidias KI-Beschleuniger HGX-1 wird Teil von Project Olympus

Mit dem Eintritt von Nvidia in das Open Compute Project stellt das Unternehmen zusammen mit Microsoft und Ingrasys das neue Referenzdesign HGX-1 auf dem OCP Summit vor. Mit bis zu acht Tesla P100 je Einheit will Nvidia vor allem KI-Berechnungen beschleunigen.

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Bis zu acht per NVLink angebundene Tesla P100 können gleichzeitig betrieben werden.
Bis zu acht per NVLink angebundene Tesla P100 können gleichzeitig betrieben werden. (Bild: Nvidia)

Nvidia ist dem Open Compute Project beigetreten und hat zum Einstieg gleich noch ein neues Referenzdesign miteingebracht. HGX-1 heißt die Plattform, die zusammen mit Microsoft entwickelt wurde, sie ist ein Entwurf eines Hyperscale-GPU-Beschleuniger-Referenzdesigns. Damit sollen vor allem Arbeiten an Systemen mit künstlicher Intelligenz beschleunigt werden. Nvidia verspricht einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil verglichen mit CPU-basierten Designs.

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Als Basis dient Nvidias Tesla P100 der Plattform. Und zwar nicht in der langsamen PCIe-Fassung, sondern in der Variante mit NVLink. HGX-1 wird zudem auf Microsofts Project Olympus aufbauen und kann dort für unterschiedliche Aufgaben verwendet werden. Pro Chassis sind acht Tesla P100 möglich.

Entwickelt wurde das Referenzdesign von Microsoft, der Foxconn-Tochter Ingrasys und Nvidia.

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