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Golem Plus Artikel
Open Compute Project:
Gegen den Lock-in

Offene Standards und Kollaboration im Data Center? Das ist das Ziel der Open Compute Project Foundation (OCP), sie möchte damit einen Beitrag zur Vereinheitlichung von Hardware und zur Steigerung der Effizienz leisten.
/ Erik Bärwaldt
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Mit der Verbreitung des Cloud Computing wurden die Nachteile proprietärer IT-Infrastrukturen deutlich, etwa der anbieterspezifische Lock-in. (Bild: Pixabay)
Mit der Verbreitung des Cloud Computing wurden die Nachteile proprietärer IT-Infrastrukturen deutlich, etwa der anbieterspezifische Lock-in. Bild: Pixabay

Mit dem Aufstieg der sozialen Medien in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts und – damit einhergehend – der rasanten Verbreitung des Cloud Computing wurden die Nachteile der damals etablierten proprietären IT-Infrastrukturen immer offensichtlicher und standen der weiteren Expansion cloudbasierter Geschäftsmodelle zunehmend im Weg.

Im Jahr 2011 gründete sich daher nach bereits zweijähriger Vorarbeit bei Facebook das Open Compute Project (OCP) auf Basis der gleichnamigen Stiftung(öffnet im neuen Fenster) . Sie untergliedert sich in mehrere Unterprojekte, die primär Spezifikationen für offene Hardwaresarchitekturen im Data Center entwickeln, aber auch die Energieeffizienz berücksichtigen. Wir stellen die Ziele des OCP vor und erläutern, wie es sie erreichen will.

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