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Open Compute: Google kooperiert mit Facebook für effiziente Rechenzentren

Gemeinsam mit Facebook will Google energieeffiziente Racks für Rechenzentren erstellen und diese für das Open Compute Project freigeben. Google will auch an standardisierter Software mitarbeiten.

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Racks in einem Rechenzentrum von Google
Racks in einem Rechenzentrum von Google (Bild: Google)

Nach Branchengrößen wie Facebook und Microsoft sowie diversen Hardwareherstellern will sich nun auch Google an dem Open Compute Project (OCP) beteiligen, wie das Unternehmen in seinem Cloud-Platform-Blog mitteilt. Zunächst sollen die Spezifikationen für energieeffiziente Racks bereitgestellt werden. Dafür arbeitet Google mit Facebook zusammen.

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Vor einigen Jahren wechselte Google eigenen Angaben zufolge in seinen Rechenzentren von einer Architektur auf Basis einer Stromversorgung mit 12 Volt auf 48 Volt, um den gewachsenen Leistungsansprüchen von CPUs und GPUs gerecht zu werden. Durch diesen Wechsel seien 30 Prozent weniger Energie als zuvor benötigt worden, heißt es. Zudem würden dabei auch noch Kosten eingespart.

Weitere Kooperation möglich

Seit dieser Änderung im Jahr 2010 habe Google sein System zudem um sogenannte Point-of-Load-Designs ergänzt, die Spannungsschwankungen für die Hardwarekomponenten verhindern sollen. Außerdem habe das Unternehmen eine unterbrechungsfreie Stromversorgung mit Lithium-Ionen-Akkus bei 48 Volt pro Rack umgesetzt. Da diese Infrastruktur seit Jahren betrieben werde, seien diese auch sehr robust und ausfallsicher.

Zusätzlich zu den Rack-Spezifikationen mit der Stromversorgung von 48 Volt soll in das OCP außerdem ein neuer Formfaktor für Racks eingebracht werden, damit diese auch in die Rechenzentren von Google passen. Darüber hinaus seien weitere Kollaborationen mit dem OCP möglich. So untersuche das Unternehmen bereits die Möglichkeit neuer Festplattensysteme und sei auch bereit, an der Standardisierung von Software zur Verwaltung von Servern und Netzwerken mitzuwirken.



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Lala Satalin... 11. Mär 2016

...sieht man ja wie gut das funktioniert. ;) Geht eh nur um Kostenoptimierung und nicht...


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