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Onlineübersetzer: Übersetzungsmaschine DeepL versteht Chinesisch und Japanisch

Die Qualität der Übersetzungen übertrifft auch in den ostasiatischen Sprachen die des Google-Übersetzers.

Artikel veröffentlicht am ,
DeepL hat die ersten ostasiatischen Sprachen in sein Portfolio aufgenommen.
DeepL hat die ersten ostasiatischen Sprachen in sein Portfolio aufgenommen. (Bild: Pixabay/CC0 1.0)

Der Onlineübersetzer DeepL kann seit kurzem auch Texte aus dem Chinesischen (Mandarin) und Japanischen übersetzen. Ebenso lassen sich Texte aus anderen Sprachen in die ostasiatischen Idiome umwandeln.

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Als Alternative zu den Onlinediensten von Google und Microsoft bietet DeepL bereits seit längerem qualitativ bessere Übersetzungen an. Das setzt sich auch bei den beiden neuen Sprachen fort: Vergleichen wir etwa die DeepL-Übersetzung eines japanischen Zeitungsartikels mit der des Google-Übersetzers, so fallen vor allem Unterschiede bei der Satzstellung auf.

Die Satzstellungen vieler ostasiatischer Sprachen unterscheidet sich grundlegend von denen vieler europäischer Sprachen. Der Google-Übersetzer schafft es in unseren Versuchen nicht, die einzelnen Teile mitunter stark verschachtelter japanischer Sätze in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen. In Grundzügen lässt sich zwar erahnen, worauf der japanische Ursprungstext hinauswill, wir verstehen das allerdings auch nur, weil wir das japanische Original verstehen.

Auch DeepL hat bei manchen Sätzen seine Probleme

Perfekt ist allerdings auch DeepL nicht. An bestimmten Stellen der Übersetzung fehlen Präpositionen, die bei Personen, die den Hintergrund des Textes nicht kennen, zu Verwirrungen führen können. Die Gesamtstruktur der Texte ist aber wesentlich verständlicher als bei Google.

Erst Anfang Februar 2020 hatte DeepL eine Verbesserung seiner Übersetzungs-Engine angekündigt. Dank künstlicher Intelligenz sollen die Übersetzungen präziser als bisher sein, bestimmte Formulierungen sollen besser als bisher erkannt werden.

DeepL unterstützt neben den neuen Sprachen Mandarin und Japanisch auch Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch sowie Russisch. Dabei werden alle Sprachrichtungen unterstützt.

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sakura13 20. Mär 2020

Dito

Sportstudent 19. Mär 2020

Ich glaube, dass sich Satzstrukturen besser übersetzen lassen als einzelne Wörter.


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