Abo
  • IT-Karriere:

Onlinehandel: Rewe startet Lieferflatrate

Die Supermarktkette Rewe startet eine Lieferflatrate. Wer eine solche Flatrate bucht, muss für Bestellungen keine Liefergebühren zahlen. Wer viel in Rewes Onlineshop einkauft, kann damit Geld sparen.

Artikel veröffentlicht am ,
Rewe startet Lieferflatrate.
Rewe startet Lieferflatrate. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Wer oft bei Rewe bestellt, kann neuerdings eine Lieferflatrate buchen. Jede Lebensmittellieferung im Zeitraum der Flatrate wird dann ohne weitere Lieferkosten berechnet. Damit will Rewe Stammkunden entgegenkommen und diesen zusätzliche Kosten in Form der Liefergebühren ersparen. Die Lieferflatrate ist in den Regionen des Rewe-Lieferservice verfügbar.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Köln
  2. GBA Professional e. Kfr., Ahrensfelde-Lindenberg

Insgesamt bietet Rewe die Lieferflatrate mit drei Laufzeiten in zwei verschiedenen Ausführungen an. Ohne Lieferflatrate kann das Ausliefern der Bestellung abhängig von der Höhe der Bestellung bis zu 5,90 Euro kosten. Wenn eine Buchung mit aktiver Lieferflatrate erfolgt, gilt weiterhin ein Mindestbestellwert von 40 Euro. Generell liefert Rewe nur in haushaltsüblichen Mengen und die Menge der Getränkekisten wird aufgrund von begrenzten Kapazitäten in den Lieferfahrzeugen auf maximal sieben Stück pro Bestellung beschränkt. Der Getränkezuschlag ist kein Bestandteil der Liefergebühr und damit nicht durch die Lieferflat abgedeckt.

Die Hälfte der Lieferflatrates gelten nur für Bestellungen, die an den Wochentagen Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag geliefert werden. Diese nennt Rewe Lieferflat kompakt und diese ist preisgünstiger als die Lieferflat komplett. Darin ist eine Auslieferung an allen Wochentagen außer am Sonntag abgedeckt. In beiden Kategorien kann der Kunde zwischen einer Laufzeit von einem Monat, drei Monaten und sechs Monaten wählen. Alle Lieferflatrates müssen manuell nachgebucht werden und verlängern sich nicht automatisch.

Rewe Lieferflat gibt es mit drei Laufzeiten

Die Lieferflat kompakt kostet für einen Monat 6,99 Euro, bei einer Laufzeit von drei Monaten fallen 18,99 Euro an und für ein halbes Jahr entstehen Kosten von 34,99 Euro. Im Vergleich zur monatlichen Einzelbuchung können beim Drei-Monats-Tarif 1,98 Euro und beim Sechs-Monats-Paket 6,95 Euro gespart werden. Wer bei aktiver Lieferflat kompakt seine Bestellung an einem Montag, Freitag oder Samstag liefern lässt, muss die üblichen Liefergebühren bezahlen.

Teurer ist die Lieferflat komplett, die für einen Monat 9,99 Euro kostet. Bei drei Monaten sind es 26,99 Euro und für ein halbes Jahr fallen 49,99 Euro an. Bei der Buchung des Drei-Monats-Tarif kann der Kunde 2,98 Euro sparen und beim Sechs-Monats-Paket ist eine Ersparnis von 9,95 Euro möglich - jeweils im Vergleich zur Buchung der Lieferflatrate für einen Monat.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 56€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. 20% auf ausgewählte Monitore)
  3. (u. a. Sennheiser HD 4.50R für 99€)

ichbinsmalwieder 19. Apr 2018

Nö, i.d.R. reicht eine halbe Stunde Vorlaufzeit, d.h. um 17:29 bestellen und zwischen 18...

trolling3r 18. Apr 2018

Bisher hat es immer gut geklappt mit Rewe, nur leider sind die 40¤ für mich als Single...

Yash 17. Apr 2018

Wir haben kein Auto, sprich die Einkäufe sind immer etwas anstrengend (auch wenn wir nur...

bifi 17. Apr 2018

Mein Rechenbeispiel: Ich bestelle für jeden Donnerstag Abend meinen Wocheneinkauf für im...

Mingfu 17. Apr 2018

Die Zielgruppe kann man vielleicht gar nicht so scharf umreißen. Da habe ich erst...


Folgen Sie uns
       


Transparenter OLED-Screen von Panasonic angesehen (Ifa 2019)

Der transparente OLED-Fernseher von Panasonic rückt immer näher. Auf der Ifa 2019 steht ein Prototyp, der schon jetzt Einrichtungsideen in den Kopf ruft.

Transparenter OLED-Screen von Panasonic angesehen (Ifa 2019) Video aufrufen
Change-Management: Die Zeiten, sie, äh, ändern sich
Change-Management
Die Zeiten, sie, äh, ändern sich

Einen Change zu wollen, gehört heute zum guten Ton in der Unternehmensführung. Doch ein erzwungener Wandel in der Firmenkultur löst oft keine Probleme und schafft sogar neue.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. IT-Jobs Der Amtsschimmel wiehert jetzt agil
  2. MINT Werden Frauen überfördert?
  3. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

    •  /