Onlinehandel: Mit dem Amazon Webstore zum eigenen Onlineshop

Mit dem Amazon Webstore(öffnet im neuen Fenster) sollen Händler schnell ihren eigenen Onlineshop eröffnen können, ohne langfristige Verträge abschließen zu müssen. Dabei steht Händlern Amazon Payments als Bezahlsystem zur Verfügung. Zudem lässt sich der eigene Warenbestand auf Wunsch auch gleichzeitig auf den fünf europäischen Amazon-Marktplätzen anbieten, dazu zählen www.amazon.de, www.amazon.co.uk, www.amazon.fr, www.amazon.it und www.amazon.es.
Neben einer Grundgebühr von 25 Euro/Monat(öffnet im neuen Fenster) müssen Händler für Amazons Shoptechnik eine variable artikelbezogene Transaktionsgebühr zahlen. Die wird nur in Rechnung gestellt, wenn ein Produkt auch wirklich im eigenen Webstore verkauft wird. Volumennachlässe auf Gebühren gewährt Amazon nur Händlern mit großem Umsatz. Gegen Gebühr übernimmt Amazon auch den Versand aus dem eigenen Warenlager.
Der Amazon Webstore baut auf derselben Technik auf, die auch Amazon.de nutzt und soll "eine flexible Kapazitätsanpassung ganz nach Bedarf" bieten. Zudem sollen sich Änderungen am Webshop "einfach und schnell" vornehmen lassen – "vom Design bis zu Bestandsmengen, Preisen oder Werbeaktionen" .
"Unser Ziel ist es, das Verkaufen im Internet langfristig so einfach wie möglich zu machen" , so Bodo Kipper, Director Merchant Services bei Amazon. Internationale Unternehmen wie(öffnet im neuen Fenster) Marks and Spencer, Samsonite, Karen Millen und MTV verwenden den Amazon Webstore bereits.



