Abo
  • Services:

Onlinevideothek: Sky kündigt Netflix-Alternative Snap an

Sky startet am 12. Dezember 2013 eine Onlinevideothek unter dem Titel Snap. Das Angebot soll laut unbestätigten Informationen mehr als 1.000 Programme im Bereich Filmen und Serien bieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Sky-Firmensitz
Sky-Firmensitz (Bild: Sky)

Der Bezahlsender Sky hat begonnen, seine Onlinevideothek Snap zu bewerben. Dazu heißt es auf einer Sky-Website: "Die neue Online-Videothek von Sky. Ab 12. Dezember." Versprochen wird "Unterhaltung auf Abruf in neuer Dimension".

Stellenmarkt
  1. ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V., Bielefeld
  2. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Ilmenau

Über den geplanten Start eines Angebots nach dem Vorbild von Netflix aus den USA wurde bereits im Oktober 2013 berichtet. Die Plattform sollte dem Streaming-Angebot von Maxdome, Lovefilm oder Netflix gleichen, auf die sich auch der Arbeitstitel des Skyflix bezog, so der Branchendienst Kontakter. Sky wolle mit dem neuen Angebot, das 2014 starten soll, offenbar einem Start von Netflix in Deutschland zuvorkommen. Sky sei gut vorbereitet und kaufe seit Jahren bei den großen Studios die Ausstrahlungsrechte für Filme und Serien im Kombipaket für Pay-TV und online ein. Nun wird Sky also noch in diesem Jahr mit Snap beginnen.

Das Magazin Meedia berichtet, am Rande einer Sky-Presse-Veranstaltung in Hamburg seien einige Details genannt worden. So werde es auf Snap keine exklusiven Inhalte geben. Das Angebot solle "mehr als 1.000 Programme" im Bereich Filme und Serien umfassen. Preise wurden noch nicht genannt.

Ein Unternehmenssprecher sagte Golem.de: "Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir alle Fragen erst morgen beantworten können. Wir werden am Vormittag eine Pressemeldung versenden."

Das mobile Angebot Sky Go gilt als Wachstumstreiber des Abosenders. Es verzeichnete im ersten Quartal 2013 15,2 Millionen Kundenlogins. Die Sky-Sport-News-HD-App soll auch für Nichtabonnenten von Sky verfügbar sein und eine Kombination aus frei verfügbaren und zahlungspflichtigen Inhalten sowie einen Audio- und Video-Livestream von Sky Sport News HD bieten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 3,43€
  3. 34,99€
  4. 4,99€

ChMu 13. Dez 2013

Wobei House of Cards eben gerade ein Beispiel dafuer ist, was auf der Premiere Plattform...

Daepilin 11. Dez 2013

Jop, grade in den späteren championsleague runden wird auch das spieltagstiket beworben...

jack_torrance 11. Dez 2013

Ich bin nach wie vor begeistert von Harald Schmidt, der auch so manchen mehrmonatigen...


Folgen Sie uns
       


Tiemo Wölken (SPD) zu Artikel 13

Der SPD-Europaabgeordnete Tiemo Wölken hofft darauf, dass das Europaparlament am 26. März 2019 den umstrittenen Artikel 13 noch ablehnt.

Tiemo Wölken (SPD) zu Artikel 13 Video aufrufen
Echo Wall Clock im Test: Ach du liebe Zeit, Amazon!
Echo Wall Clock im Test
Ach du liebe Zeit, Amazon!

Die Echo Wall Clock hat fast keine Funktionen und die funktionieren auch noch schlecht: Amazons Wanduhr ist schon vielen US-Nutzern auf den Zeiger gegangen - im Test auch uns.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazon Echo Link und Echo Link Amp kommen mit Beschränkungen
  2. Echo Wall Clock Amazon verkauft die Alexa-Wanduhr wieder
  3. Echo Wall Clock Amazon stoppt Verkauf der Alexa-Wanduhr wegen Technikfehler

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

    •  /