Onexplayer Mini Pro: Handheld mit Windows 11 und Intels Alder Lake
Der Onexplayer Mini Pro soll in Games durch Alder Lake überzeugen. Zusammen mit viel RAM und einer großen SSD ist er aber nicht billig.
Der Hersteller One Netbook erweitert die Handheld-Serie Onexplayer um ein weiteres Gerät. Der Onexplayer Mini Pro verwendet Intels aktuelle Alder-Lake-SoCs, genauer gesagt den Core i7-1260P. Entsprechend kann er auf die integrierte Intel-Xe-Grafikeinheit mit 96 EUs zugreifen. Außerdem ist Alder Lake-P für 28 Watt ausgelegt. Der Onexplayer Mini Pro sollte so in Games relativ gute Leistungswerte trotz integrierter Grafikeinheit bieten.
Dem Alder-Lake-Chip stehen zudem 16 GByte verlöteter LPDDR5x-RAM zur Verfügung. Mehr oder weniger RAM gibt es hier nicht. Allerdings kann zwischen einer SSD mit 1 oder 2 TByte Kapazität gewählt werden. Au der M.2-2280-SSD mit NVMe-Schnittstelle ist Windows 11 bereits vorinstalliert. Der Handheld sollte daher mit den meisten Games kompatibel sein, die es auch für Windows-PCs gibt.
Handheld im kompakten Format
Ansonsten ähnelt das Gerät anderen Onexplayer-Modellen. Das 7 Zoll (17,8 cm) große IPS-Display im 16:10-Format löst maximal mit 1.280 x 800 Pixeln auf. Die geringe Auflösung ist beabsichtigt, da ohne dedizierte Grafikeinheit Spiele in Full-HD meist nicht flüssig gerendert werden können. Im Display ist ein Touchscreen integriert. An den Seiten befinden sich zudem zwei Analog-Sticks, ein Steuerkreuz, Aktionsbuttons und weitere Makrotasten. Zusammen mit vier Schultertriggern dürften die meisten Spiele mit Controller-Steuerung spielbar sein.
Das Gerät wiegt insgesamt 620 Gramm und misst 260 x 106 x 23 mm. Es ist also etwas kleiner als Valves Steam Deck. Am Gehäuse sind zudem zwei USB-C-Ports (1x USB 4, 1x USB 3.2 Gen2) und USB-A (3.2 Gen1) nutzbar. Dazu kommt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Die Netzwerkverbindung wird per Wi-Fi 6 (802.11ax) hergestellt.
Dass sich der Onexplayer Mini Pro nicht unbedingt mit dem Steam Deck vergleichen lässt, legt auch der Einstiegspreis nahe. Der Handheld wird ab 1.400 US-Dollar verkauft. Die Variante mit 2-TByte-SSD liegt bei 1.590 US-Dollar. Aktuell läuft der Vorverkauf auf der Produktwebseite.
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Also nicht wirklich zu gebrauchen..
Ist mir auch zu teuer für das gebotenen aber viele wollen nunmal lieber mobil zocken ohne...
Valve nutzt vor allem das Konsolen-Prinzip, hohe Auflage die den Preis drückt und...