Abo
  • IT-Karriere:

Oneplus X: Oneplus stellt neues Smartphone für 270 Euro vor

Oneplus hat das Oneplus X vorgestellt, das zweite Smartphone, das der chinesische Hersteller für das Jahr 2015 angekündigt hatte. Das Mittelklasse-Gerät ähnelt in einigen Bereichen dem Oneplus One und ist in einer teureren Gehäusevariante erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Oneplus X in der Keramik-Variante
Das neue Oneplus X in der Keramik-Variante (Bild: Oneplus)

Der chinesische Hersteller Oneplus hat mit dem Oneplus X sein zweites Smartphone des Jahres 2015 vorgestellt. Die Ausstattung des X liegt unterhalb der des aktuellen Top-Smartphones Oneplus Two, entsprechend niedriger ist auch der Preis.

Stellenmarkt
  1. Madsack Market Solutions GmbH, Hannover
  2. SBK Siemens-Betriebskrankenkasse, München, Berlin

Bei der Hardware setzt Oneplus auf zahlreiche Komponenten, die sich bereits im ersten Smartphone des Herstellers finden, im Oneplus One. So arbeitet im Inneren des X Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 mit einer Taktrate von 2,3 GHz. Der 801er ist zwar mittlerweile fast zwei Jahre alt, bietet aber immer noch eine gute Leistung und ist für Geräte der gehobenen Mittelklasse gut geeignet.

Zusammen mit den 3 GByte Arbeitsspeicher dürfte die Prozessorausstattung des Oneplus X für ein ruckelfreies System sorgen. Der eingebaute Speicher ist mit 16 GByte eher klein - eine Version mit größerer Speicherausstattung gibt es nicht. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut.

  • Das Oneplus X in der Glas-Version (Bild: Oneplus)
  • Das Oneplus X in der Keramik-Version (Bild: Oneplus)
  • Das Oneplus X in der Glas-Version (Bild: Oneplus)
  • Das Oneplus X in der Keramik-Version (Bild: Oneplus)
  • Das Oneplus X in der Glas-Version (Bild: Oneplus)
  • Das Oneplus X in der Keramik-Version (Bild: Oneplus)
Das Oneplus X in der Glas-Version (Bild: Oneplus)

5-Zoll-Display und 13-Megapixel-Kamera

Das Display des Oneplus X ist 5 Zoll groß und damit kleiner als das des Oneplus Two mit seinen 5,5 Zoll. Die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel, was zu einer Pixeldichte von 441 ppi führt. Als erstes Oneplus-Smartphone hat das X einen OLED-Bildschirm.

Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel mit einer Anfangsblende von f/2.2. Anders als beim Oneplus One ist der Sensor nicht von Sony, sondern ist ein Isocell-Sensor von Samsung. Dank des Phasenvergleich-Autofokus sollen Bilder in 0,2 Sekunden scharfgestellt sein. Videos können Nutzer mit der Hauptkamera des X in maximal 1080p aufzeichnen, 4K unterstützt das Smartphone nicht. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 8 Megapixel, was qualitativ gute Selbstporträts ermöglichen sollte.

Zwei SIM-Karten nutzbar

Das Oneplus X unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE auf den Frequenzbändern 1, 3, 5, 7, 8 und 20. Damit sind anders als beim Oneplus One die für Deutschland wichtigen Frequenzen abgedeckt. Nutzer des X können entweder zwei Nano-SIMs gleichzeitig verwenden oder eine Nano-SIM und die Speicherkarte.

WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut. Einen NFC-Chip hat das X wie auch das Oneplus Two nicht.

Gehäuse ist entweder aus Glas oder aus Keramik

Das Oneplus X wird in zwei Varianten erscheinen, die sich nur durch das Gehäusematerial unterscheiden. Dieses ist wahlweise aus Glas oder aus Keramik, der Rahmen ist bei beiden Modellen aus Metall. Das Oneplus X Onyx hat eine Rückseite aus schwarz getöntem Glas und wiegt 138 Gramm; das Gehäuse des Oneplus X Ceramic wird in einem mehrere Tage dauernden Prozess hergestellt und soll mit einer Härte von 8.5H sehr kratzfest sein.

Mit 160 Gramm ist die Keramikversion merklich schwerer. Beide Smartphones haben am linken Rand den mit dem Oneplus Two eingeführten Alert Slider, mit dem sich die Benachrichtigungen ausschalten lassen. Ausgeliefert wird das Oneplus X mit dem auf Android 5.1.1 basierenden OxygenOS. Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 2.525 mAh, Angaben zur Laufzeit macht der Hersteller nicht.

Oneplus bleibt beim Einladungssystem

Das Oneplus X kostet in der Glas-Variante 270 Euro und soll ab dem 5. November 2015 im Onlineshop des Herstellers bestellbar sein. Auch bei seinem neuen Smartphone hält Oneplus am Einladungssystem fest. Die Keramik-Version kostet 370 Euro und soll ab dem 24. November 2015 bestellt werden können. Hierfür benötigen Käufer eine separate "Keramik-Einladung". Das Keramik-Modell ist auf 10.000 Stück limitiert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,99€
  3. (-10%) 17,99€
  4. 4,16€

themtch 20. Nov 2015

Jemand interessiert?

gollumm 01. Nov 2015

Leider ist es nur ein fauler Kompromiss. Bei 16 GB Speicher brauche ich fast zwangsweise...

Toaster 30. Okt 2015

Gerade mit dem Snapdragon 801. Da sollen die neuen Modelle laut Qualcomm deutlich weniger...

DWolf 30. Okt 2015

Ahso, alles klar. Danke für die Aufklärung. Hab ich echt nicht gerafft :)

Niaxa 30. Okt 2015

Tolle Aussage, dann darfst dir auch kein Smartphone mit Glasfront kaufen, da diese das...


Folgen Sie uns
       


Doom 1 in der Doom 3 Engine angespielt

Doom Reborn benötigt eine Vollversion von Doom 3 und ist bei moddb.com kostenlos erhältlich. Die Mod wurde von Michael Hanlon entwickelt.

Doom 1 in der Doom 3 Engine angespielt Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  2. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  3. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

Nachhaltigkeit: Jute im Plastik
Nachhaltigkeit
Jute im Plastik

Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  2. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  3. Energie Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Google Game Builder ausprobiert: Spieldesign mit Karten statt Quellcode
Google Game Builder ausprobiert
Spieldesign mit Karten statt Quellcode

Bitte Bild wackeln lassen und dann eine Explosion: Solche Befehle als Reaktion auf Ereignisse lassen sich im Game Builder relativ einfach verketten. Der Spieleeditor des Google-Entwicklerteams Area 120 ist nicht nur für Einsteiger gedacht - sondern auch für Profis, etwa für die Erstellung von Prototypen.
Von Peter Steinlechner

  1. Spielebranche Immer weniger wollen Spiele in Deutschland entwickeln
  2. Aus dem Verlag Neue Herausforderungen für Spieler und Entwickler

    •  /