Abo
  • Services:

Oneplus: One-Smartphone nur eine Stunde lang vorbestellbar

Nächste Woche Montag kann das One-Smartphone bei Oneplus nach einem halben Jahr erstmals ohne Einladung bestellt werden. Das bisherige Einladungssystem für das Cyanogenmod-Smartphone wird danach weiter fortgesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
One-Smartphone von Oneplus
One-Smartphone von Oneplus (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Am Nachmittag des 27. Oktober 2014 ist es nach einem halben Jahr Wartezeit soweit: Das Cyanogenmod-Smartphone One kann erstmals ohne vorherige Einladung über die Oneplus-Homepage bestellt werden. Bislang können Interessenten das Smartphone erst nach Erhalt einer Einladung kaufen. Das hat die Preise dafür bei Handelsplattformen wie Ebay nach oben schnellen lassen.

One-Einladungssystem wird weitergeführt

Stellenmarkt
  1. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Offiziell vorgestellt wurde das One-Smartphone bereits Ende April 2014. Aber erst sechs Monate später ist es erstmals möglich, das Smartphone für ganz kurze Zeit ohne Einladung zu kaufen. Danach wird das Einladungssystem fortgeführt. Es ist also weiterhin offen, ob das One-Smartphone jemals regulär verkauft wird.

Über die Oneplus-Homepage kann das One am kommenden Montag in der Zeit zwischen 16:00 und 17:00 Uhr vorbestellt werden. Der Hersteller macht keine Angaben dazu, wann die Bestellungen ausgeliefert werden. Erst bei der Bestellung gibt Oneplus ein grobes Lieferdatum an. Damit ist derzeit ungewiss, ob Käufer das Gerät innerhalb einiger Tage bekommen oder mehrere Wochen darauf warten müssen. Rückblickend erscheint es wie Hohn, dass Oneplus Anfang April 2014 für die Auslieferung des One einen schnellen Versand versprochen hatte. Erst eine Woche darauf wurde das One-Einladungssystem bekannt gegeben.

Eigentlich war erwartet worden, dass Oneplus noch in diesem Monat ganz auf das Einladungssystem verzichten wird. Die Ankündigung eines One-Vorbestellsystems für Oktober 2014 enthielt keinen Hinweis darauf, dass das Smartphone nur an einem einzigen Tag für nur eine Stunde vorbestellt werden kann.

  • Die Kamera des Oneplus One macht gute Fotos mit angenehmem Dynamikumfang und guter Schärfe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das One ist das erste Smartphone des Startups Oneplus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das One hat ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display, im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse aus Kunststoff ist gut verarbeitet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 13 Megapixel und verwendet einen Sony-Sensor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ist abnehmbar, Oneplus will künftig alternative Cover anbieten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist trotzdem nicht ohne weiteres wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Rückseite ist abnehmbar, Oneplus will künftig alternative Cover anbieten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das Cyanogenmod-Smartphone zeichnet sich durch eine gute Ausstattung zu einem vergleichsweise günstigen Preis aus. Mit 16 GByte Flash-Speicher kostet es 270 Euro, für das 64-GByte-Modell verlangt der Hersteller 300 Euro. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor, das 5,5-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

One-Smartphone hat im Test überzeugt

Im Test von Golem.de schnitt das One ausgesprochen gut ab. Seine Leistung übertrifft stellenweise sogar die von doppelt so teuren Topmodellen der Konkurrenz. Die Kamera im One macht sehr gute Bilder, die uns stellenweise besser gefallen als die höher auflösenden des Xperia Z2 von Sony. Mit dem One erhalten Käufer ein absolutes Topsmartphone zum Preis eines Mittelklassegerätes - wenn sie es denn kaufen können.

Der Profireparaturbetrieb iFixit hat das One auseinandergenommen und vergibt für die Reparierbarkeit fünf Punkte, das liegt im mittleren Bereich. Als Ärgernis wurde festgestellt, dass sich der Akku unnötig schwer wechseln lässt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten

Ultronkalaver 24. Okt 2014

Accounts resettet und Preis um 50¤ bei beiden Versionen angehoben....

Anonymer Nutzer 22. Okt 2014

Angenommen sie verwenden das 800er müsste das nicht fast besser durchdringen als ein...

Zwangsangemeldet 21. Okt 2014

Da kann ich nur wünschen: Viel Erfolg! Wenn die Bestellserver für eine Stunde lang...

homilolto 21. Okt 2014

Nein, kein Kunde weniger, denn du warst nie einer und warst auch nicht in die Zielgruppe...

Anonymer Nutzer 21. Okt 2014

Schreibt doch auch vielleicht noch rein, dass das OPO zwar LTE in DE bieten, aber nur...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

    •  /