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Das neue Oneplus Two
Das neue Oneplus Two (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

OxygenOS ist noch etwas langweilig, aber stabil

Das Two wird mit der eigenen Android-Distribution OxygenOS in der Version 2.0 ausgeliefert, die auf Android 5.1.1 basiert. Deren Aussehen ähnelt stark dem puren Lollipop-Android, auf eine eigene Benutzeroberfläche hat Oneplus verzichtet. OxygenOS wird zu einem großen Teil von ehemaligen Paranoid-Android-Entwicklern programmiert. Ihr Einfluss war bei einer ersten Version für das One noch gering, auch beim Two finden sich erst wenige Extrafunktionen.

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  • Ein mit der Kamera des Oneplus Two aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch)
  • Ein mit der Kamera des Oneplus Two aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch)
  • Links das Oneplus Two, rechts der Vorgänger Oneplus One (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseiten der beiden Oneplus-Smartphones (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Deutlich zu erkennen: der USB-Typ-C-Anschluss des Oneplus Two (oben), verglichen mit dem Micro-USB-Anschluss des Oneplus One (unten) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Oneplus Two hat ein 5,5 Zoll großes Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oneplus Two hat einen Fingerabdrucksensor, der im Home-Button untergebracht ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat wieder 13 Megapixel, hat jetzt aber einen zusätzlichen Laser-Autofokus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der USB-Typ-C-Anschluss des Oneplus Two (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oneplus Two hat trotz zweier Lautsprecheröffnungen nur einen Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oneplus Two mit dem mitgelieferten Ladekabel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch der große USB-Typ-A-Stecker des Ladekabels ist verdrehsicher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Oneplus Two ist abnehmbar, der Akku allerdings nicht ohne weiteres austauschbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Shelf von OxygenOS - eine Übersicht von zuletzt genutzten Apps, Kontakten sowie Widgets (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm von OxygenOS (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungen von OxygenOS (Screenshot: Golem.de)
  • Die Systemeinstellungen und andere Menüs haben standardmäßig einen hellen Hintergrund. (Screenshot: Golem.de)
  • Diesen kann der Nutzer mit dem Dark Mode dunkel stellen und zudem eine neue Akzentfarbe wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Systemeinstellungen im Dark Mode (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Rechteverwaltung erlaubt es dem Nutzer, Apps einzelne Berechtigungen zu entziehen. (Screenshot: Golem.de)
Das Shelf von OxygenOS - eine Übersicht von zuletzt genutzten Apps, Kontakten sowie Widgets (Screenshot: Golem.de)

Eine davon ist die Shelf-Funktion, ein Übersichtsbildschirm, der sich links neben dem ersten Startbildschirm befindet. Hier werden das Wetter sowie die zuletzt benutzten Apps und Kontakte angezeigt. Zusätzlich lassen sich alle Widgets, die auf dem Startbildschirm abgelegt werden können, auch hier platzieren.

Dunkle Hintergründe dank Dark Mode

Zu den weiteren Extras gehört ein Dark Mode, mit dem die Hintergrundfarbe des gesamten Systems dunkel gestellt werden kann. Dann kann der Nutzer auch eine eigene Akzentfarbe wählen, in der Schaltflächen und Schrift dargestellt wird. Im normalen, hellen Modus ist diese Farbe Türkis, ohne dass der Nutzer sie ändern kann.

Bei den Hardwaretasten können Nutzer bedingt die Belegung ändern: Die Zurück-Taste lässt sich mit der Taste für die Übersicht der zuletzt genutzten Apps vertauschen. Außerdem können für alle drei Sensortasten eine Zweit- und Drittbelegung ausgewählt werden, die durch langes Drücken oder einen Doppeltipp aufgerufen wird. Alternativ können die Sensortasten auch deaktiviert und stattdessen Softwaretasten im Display verwendet werden.

Über eine Rechteverwaltung lassen sich den installierten Apps Berechtigungen entziehen. Das ist praktisch, wenn man bestimmte Anwendungen zwar weiterhin benutzen, aber den Zugriff auf bestimmte Ressourcen verhindern will. Dazu gehören beispielsweise die Möglichkeiten, auf die Kamera oder die Kontakte zuzugreifen oder oder dass die App im Hintergrund läuft.

OxygenOS nah an AOSP, aber unspektakulär

Grundsätzlich ist OxygenOS erfreulich nah dran an AOSP-Android, bietet dafür in der aktuellen Version aber auch noch nicht viele spezielle Funktionen an. Es bleibt weiter abzuwarten, wie es mit Oneplus' eigener Android-Distribution weitergeht - dass die Programmierer von Paranoid Android kreativ sind, haben sie in der Vergangenheit bewiesen. An OxygenOS ist das bisher noch wenig zu spüren.

Das Two hat einen geschlossenen Bootloader, der sich allerdings problemlos über ADB und Fastboot entsperren lässt. Der Fastboot-Modus ist wie bei anderen Android-Geräten erreichbar, indem während des Einschaltens die Lautstärke-lauter-Taste gedrückt wird. Ein eigenes Recovery-System ist bereits vorinstalliert; dieses lässt sich wie gewohnt dadurch aufrufen, dass der Nutzer beim Gerätestart die Lautstärke-leiser-Taste gedrückt hält.

 Hardware im TopbereichVerfügbarkeit und Fazit 

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crazypsycho 13. Sep 2015

Ich frage mich eher was für Hosen die Leute haben bei denen ein 6 Zoll Gerät nicht in...

Hohle1989 17. Aug 2015

Das würde mich auch interessieren Finde nur Preise um 580¤.

Bill Carson 17. Aug 2015

Xiaomi Redmi Note 2 und Konsorten haben teilweise tolle Hardware und kosten wenig Geld...

flasherle 17. Aug 2015

und wieso sollte man videos auf dem miniscreen gucken wollen?

Cuerex 15. Aug 2015

Ich finde die Front Kamera in Ordnung vom one. Beim two ist wieder ein omnivision...



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