Abo
  • Services:

Oneplus Two im Hands On: Das Flagship-Killerchen

Auch das zweite Smartphone von Oneplus kommt mit guter Ausstattung und einem verhältnismäßig niedrigen Preis. Golem.de konnte das Oneplus Two bereits antesten und überprüfen, ob sich ein Kauf lohnt.

Artikel von veröffentlicht am
Golem.de konnte das neue Oneplus Two ausprobieren.
Golem.de konnte das neue Oneplus Two ausprobieren. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Lange hatte Oneplus stückchenweise Details zu seinem neuen Smartphone Oneplus Two preisgegeben, bis das Gerät am 28. Juli 2015 endlich offiziell präsentiert wurde. Einige Ausstattungsmerkmale hat der Hersteller verbessert, andere sind - stellenweise überraschend - nahezu gleich geblieben oder wurden sogar entfernt. Golem.de konnte sich das Oneplus Two auf einem Event in Berlin schon etwas genauer anschauen.

Inhalt:
  1. Oneplus Two im Hands On: Das Flagship-Killerchen
  2. 13-Megapixel-Kamera mit Laser-Autofokus
  3. Gute Verarbeitung und USB-Typ-C-Stecker

Auf den ersten Blick erkennt man durchaus, dass es sich beim Two um den Nachfolger des One handelt: Die Form ist sehr ähnlich, die Rückseite ist wieder etwas gewölbt. Beim Display hat Oneplus es bei der Konfiguration des One belassen: 5,5 Zoll mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Auch beim Oneplus Two führt das zu einem scharfen Bild, erst beim genauen Hinsehen fällt etwa bei kleiner Schrift ein Treppeneffekt auf. Das Display des Two soll heller sein als das des Oneplus One - was wir im kommenden Test des Smartphones untersuchen werden.

  • Der Ladestecker kann auch in das Netzteil von beiden Seiten eingesteckt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oneplus Two verwendet einen USB-Typ-C-Stecker als Ladestecker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ist wieder nicht wechselbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In den SIM-Karten-Träger passen zwei SIM-Karten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue Oneplus Two (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit Fotolicht und Laser-Autofokus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist wie beim Oneplus One 5,5 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Oneplus One, rechts das Oneplus Two (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Oneplus One, rechts das Oneplus Two (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oneplus wird für das Oneplus Two Wechselcover anbieten, unter anderem aus Holz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das neue Oneplus Two (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Direkt unter dem Display befinden sich wieder drei Sensortasten, über die der Nutzer zurückgehen sowie den Homescreen und die Übersicht der zuletzt geöffneten Apps aufrufen kann. Anders als beim Oneplus One sind diese Tasten deutlich besser beleuchtet. Die Home-Taste ist zudem ein Fingerabdrucksensor. Anders als etwa bei Samsung-Smartphones muss diese Taste beim Oneplus Two nicht gedrückt werden, um den Startbildschirm aufzurufen.

Fingerabdrucksensor und Alert Slider

Mit dem Fingerabdrucksensor kann der Nutzer sein Oneplus Two schnell und sicher entsperren. Genau testen konnten wir den Scanner nicht, bei der Einprogrammierung der Fingerabdrücke wurde unser Finger allerdings in vielen Schritten eingescannt, was darauf hindeutet, dass er in unterschiedlichen Lagen erkannt werden dürfte.

Stellenmarkt
  1. querformat GmbH & Co. KG, Crailsheim
  2. CONET Business Consultants GmbH, verschiedene Standorte

An der linken Seite des Smartphones befindet sich der Alert Slider - ein Schiebeschalter mit insgesamt drei Stellungen. Hier kann der Nutzer schnell und unkompliziert alle Benachrichtigungen ein- und ausschalten. In der Mittelposition werden nur Benachrichtigungen von bestimmten, vorher ausgewählten Kontakten angezeigt; bei allen anderen Kontakten bleibt das Oneplus Two stumm.

13-Megapixel-Kamera mit Laser-Autofokus 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. über ARD Mediathek kostenlos streamen

CrazY0800 22. Sep 2015

Also ich würde das Two schon kaufen. Von Vorteil sind für mich auch der Dual-Sim, aber...

GottZ 07. Aug 2015

ja. es is auch echt schwer das handy an die tv fernbedienung zu halten.

Trollfeeder 04. Aug 2015

Schaust du hier: https://forums.oneplus.net/forums/dev-roms/ Im offiziellen Oneplus Forum...

arrrghhh.... 03. Aug 2015

Das kannst Du in gefühlt eine Millionen dieses Thema betreffende Foren-Threads im...

AlphaStatus 03. Aug 2015

https://www.reddit.com/r/Android/comments/3fmkb5/oneplus_ama_postlaunch_edition/ctpzsga...


Folgen Sie uns
       


Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler)

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler) Video aufrufen
Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

    •  /