16-Megapixel-Kamera mit sehr guter Bildqualität

Auf der Rückseite ist eine 16-Megapixel-Kamera eingebaut, der Sensor ist Sonys IMX 298. Die Pixel haben eine durchschnittliche Größe von 1,12 µm, Oneplus setzt also nicht auf größere Pixel für eine höhere Lichtempfindlichkeit, wie es etwa Samsung macht. Die Frontkamera hat 8 Megapixel, hier kommt Sonys IMX-179-Sensor zum Einsatz.

  • Das Oneplus Three hat einen 5,5 Zoll großen Bildschirm, der mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Anders als bei den Vorgängern ist das Gehäuse des Three aus Aluminium, nicht aus Kunststoff. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ähnelt vom Aussehen her stark der aktueller HTC-Modelle. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das OLED-Display ist mit fast 390 cd/qm sehr hell. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird das Three über einen USB-C-Stecker. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 16 Megapixel und macht sehr gute Bilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor im Home-Button reagiert sehr schnell. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Alert Slider am rechten Rand lassen sich die Benachrichtigungen des Three stumm schalten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus Three kann als erstes Oneplus-Smartphone ohne Einladungssystem bestellt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der Fingerabdrucksensor im Home-Button reagiert sehr schnell. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Senior Service Manager ServiceNow (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Projektingenieur Netzführung Strom (m/w/d)
    MVV Netze GmbH, Mannheim
Detailsuche

Die Bilder der Hauptkamera sind sehr gut. Von der Schärfe her liegen sie zwischen der des Galaxy S6 und des Galaxy S7: Das S7 macht aufgrund des unterschiedlichen Pixelaufbaus eher etwas weniger scharfe Bilder mit einer hohen Kantenschärfe, das Three hingegen hat eine feinere Schärfe und zeigt tendenziell feinere Details. Mit einem optional zuschaltbaren HD-Modus lässt sich die Detailschärfe beim Three erhöhen, wofür wir im Test jedoch keine Verwendung hatten.

Kamera überzeugt besonders bei Tageslicht

Der HDR-Modus schaltet sich automatisch zu, kann aber auch manuell ein- und ausgeschaltet werden. Die Farbwiedergabe ist natürlich, der Weißabgleich stimmt. Im Hintergrund soll automatisch eine De-Noise-Funktion Bildrauschen reduzieren. Bei den Tageslichtaufnahmen klappt das gut, bei Aufnahmen in dunkleren Umgebungen weniger: Bei Aufnahmen in einem dunkleren Flur sind deutliche Artefakte zu erkennen, mehr als beim Galaxy S7.

Aufnahmen in dunkleren Umgebungen kommt der optische Bildstabilisator der Hauptkamera zugute. Für Videoaufnahmen gibt es einen elektronischen Stabilisierungsmodus, der wackelfreie Aufnahmen ermöglicht. Videos können in 4K-Qualität bei 30 fps aufgenommen werden, die Zeitlupenfunktion unterstützt Videos in 720p bei 120 fps.

Golem Akademie
  1. Data Engineering mit Apache Spark: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    25.–26. April 2022, Virtuell
  2. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    03.–04. Februar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Oneplus Three unterstützt Aufnahmen im RAW-Format und bietet dem Nutzer einen manuellen Modus. Hier können die Einstellungen der Kamera selbst gewählt werden. Der Phasenvergleichsautofokus stellt sehr schnell scharf. Wählt der Nutzer den Fokuspunkt selbst, lässt sich die Belichtung über einen Drehregler sofort korrigieren. Die Kamera-App ist übersichtlich und ohne unnötigen Schnickschnack. Neben dem Kamera- und dem Videomodus gibt es noch die Zeitlupenfunktion, den manuellen Modus, einen Zeitraffermodus und eine Panoramafunktion.

Frontkamera kommt mit 8 Megapixeln

Die Frontkamera eignet sich dank der hohen Auflösung gut für Selbstporträts. Wer möchte, kann diese automatisch auslösen lassen, indem er oder sie in die Kamera lächelt.

Insgesamt ist das Oneplus Three von den Kameras her sehr gelungen. Verglichen mit der Qualität der deutlich teureren Konkurrenz muss sich das Smartphone nicht verstecken, im Gegenteil. Aufnahmen in dunkleren Umgebungen sind zwar eher nicht die Stärke des Three, bei Tageslicht sind die Fotos aber spitze.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Oneplus bleibt bei Full-HDOxygenOS bleibt nahe am Nexus-Android 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Strassenflirt 27. Mai 2017

iPhone 7 kostet 200¤, Samsung S7 ca. 230¤ in der Produktion. Soviel dazu... https://www...

cpt.dirk 07. Jul 2016

Wenn es etwas gibt, das möglicherweise noch gruseliger ist, als die Vorstellung, via...

ap (Golem.de) 05. Jul 2016

Die Schreibweise ist vom Duden nur empfohlen, wenn das gemeint sein sollte. Erlaubt ist...

Trollfeeder 28. Jun 2016

Das iPhone 5se soll nur die stagnierenden Verkaufszahlen aufpaeppeln. Da das 5s gerade...

px 23. Jun 2016

Man kann jetzt jedes Details des Gerätes für sich nehmen und sagen: Da gibt es weitaus...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corona-Warn-App
Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
Artikel
  1. Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
    Activision Blizzard
    Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

    Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
    Eine Analyse von Peter Steinlechner

  2. Dice: Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt
    Dice
    Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt

    Ob das reicht? Das Entwicklerstudio Dice hat seine Pläne für Battlefield 2042 vorgestellt. Der Shooter hat extrem niedrige Spielerzahlen.

  3. Glasfaser in Freiburg: Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter
    Glasfaser in Freiburg
    Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter

    Um Bauwurzeln zu schonen, sollte die Telekom in Freiburg Glasfaser im Zickzack ausbauen. Das dortige Tiefbauamt lehnte den Plan des Gartenbauamtes aber ab.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • HP Omen Gaming-Stuhl 319€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /