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Oneplus, Serious Sam, Microsoft: Sonst noch was?

Was am 13.07.2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
/ Golem.de
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Sonst noch was? Wir fassen kurze News, die wichtig sind, noch einmal zusammen. (Bild: Quelle: Pixy.org)
Sonst noch was? Wir fassen kurze News, die wichtig sind, noch einmal zusammen. Bild: Quelle: Pixy.org

Termin für Serious Sam 4 : Croteam will Serious Sam 4 im August 2020 veröffentlichen, der Shooter kostet 34 Euro(öffnet im neuen Fenster) via Steam.

Übernahme in der Halbleiterindustrie : Analog Devices plant dem Wall Street Journal(öffnet im neuen Fenster) zufolge den Kauf von Maxim Integrated für 20 Milliarden US-Dollar.

Keine spielbare Demo: Von Cyberpunk 2077 wird es keine spielbare Demo geben. Das hat das Entwicklerstudio CD Projekt Red auf Twitter(öffnet im neuen Fenster) bekanntgegeben.

Kernel Data Protection in Testphase : Microsoft bringt die Sicherheitsfunktion Kernel Data Protection KDP als Testversion(öffnet im neuen Fenster) heraus. Diese wird Teile des Windows-Kernels und einige unsignierte Treiber auf lesenden Zugriff beschränken.

True-Wireless-Kopfhörer von Oneplus: Am 21. Juli 2020 wird das Unternehmen seine ersten komplett drahtlosen Ohrstöpsel vorstellen. Die Oneplus Buds(öffnet im neuen Fenster) werden zusammen mit dem ersten Smartphone der neuen Nord-Reihe gezeigt.

Microsoft und Google kooperieren bei PWAs: Die Hersteller wollen bei ihren Werkzeugen für Progressive Web Apps stärker zusammenarbeiten(öffnet im neuen Fenster) . Microsofts PWABuilder basiert dafür künftig auf Googles Bubblewrap.

Reicher Sammler kauft Super Mario: Für 114.000 US-Dollar hat ein Sammler aus den USA eine originalverpackte Version von Super Mario Bros. ersteigert(öffnet im neuen Fenster) . Das Spiel kam 1985 in Japan für die Nintendo Famicon, zwei Jahre später im Westen für das NES auf den Markt.

Telecom Italia schließt Huawei aus: Der italienische Mobilfunkbetreiber will angeblich den chinesischen Ausrüster Huawei vom Aufbau des 5G-Kernnetzes in Italien und Brasilien ausschließen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters(öffnet im neuen Fenster) unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen.


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