Abo
  • Services:

Oneplus: OxygenOS und HydrogenOS bleiben getrennt

Oneplus legt die Entwicklerteams seiner Betriebssysteme OxygenOS und HydrogenOS zusammen - Letzteres wird nur in China eingesetzt und ist stark modifiziert. Für Nutzer eines Oneplus-Smartphone außerhalb Chinas soll sich am Aussehen des Systems nichts ändern.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Oneplus Three mit OxygenOS
Ein Oneplus Three mit OxygenOS (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Einem kürzlich veröffentlichten Bericht zufolge legt Oneplus die Entwicklerteams seiner beiden Android-Versionen OxygenOS und HydrogenOS zusammen. Der chinesische Hersteller hat dies Golem.de auf Nachfrage bestätigt und zudem einige Fragen zu der sich daraus ergebenden Zukunft von OxygenOS beantwortet.

HydrogenOS soll weiterhin nur für China erhältlich sein

Stellenmarkt
  1. Ärztekammer Westfalen-Lippe, Münster
  2. Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, Frankfurt am Main

Europäischen Nutzern eines Oneplus-Smartphones ist HydrogenOS möglicherweise gar kein Begriff: Die Android-Version wird für den chinesischen Markt entwickelt und verfügt über eine stark angepasste Nutzeroberfläche. Darin unterscheidet sich HydrogenOS deutlich von OxygenOS, das Nutzer außerhalb Chinas auf ihren Oneplus-Geräten vorfinden und das relativ unverändert ist.

Die Befürchtung, dass durch die Zusammenlegung der Entwicklerteams das gewohnte OxygenOS bunter und stärker angepasst werden könnte, hat ein Sprecher von Oneplus im Gespräch mit Golem.de als unbegründet bezeichnet. Es werde weiterhin zwei unterschiedliche Skins geben - den angepassten von HydrogenOS in China und den unverfälschten von OxygenOS außerhalb des Landes.

Zusammenlegung der Teams soll Update-Frequenz verbessern

Die Zusammenlegung der Teams soll Verbesserungen bei der grundsätzlichen Programmierung bringen. Dies betrifft vor allem die Effizienz des Systems und die Frequenz der verfügbaren Updates. Das Aussehen von OxygenOS soll hingegen nicht verändert werden.

Bezüglich neuer Funktionen von OxygenOS stellte Oneplus im Gespräch keinen direkten Zusammenhang mit der Zusammenlegung der Entwicklerteams her. Stattdessen verweist der Hersteller auf das Community Build von OxygenOS, in dem verschiedene neue Funktionen ausprobiert und von den Nutzern bewertet werden.

Wann die Zusammenlegung der Entwicklerteams Auswirkungen auf die Programmierung von OxygenOS haben wir, ist noch nicht abzusehen. Auch ab wann sich die Update-Frequenz verändern wird, ist unbekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 104,90€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt oder 25€ Rabatt bei...
  2. (u. a. HTC U Ultra für 199€ statt 249,95€ im Vergleich)
  3. 239,90€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt oder 25€ Rabatt bei...

JohnDoes 13. Sep 2016

Badumtzzzzz

DWolf 13. Sep 2016

Von der Bedienbarkeit ist es schon nutzbar, allerdings komplett abgeschlossen. Kein...


Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

    •  /