Oneplus 9 und 9 Pro im Test:Oneplus bringt viel Smartphone für 700 Euro
Bei den beiden neuen Oneplus-9-Modellen setzt Oneplus auf eine Superweitwinkelkamera mit neuem Sensor und tolle Displays – die Preise bleiben auf dem Niveau der 8er-Serie.
Das Oneplus 9 und das Oneplus 9 ProBild:
Tobias Költzsch/Golem.de
Oneplus hat zwei neue Smartphones vorgestellt: das Oneplus 9 und das Oneplus 9 Pro. Die beiden Geräte unterscheiden sich unter anderem in der Größe, aber auch in der Qualität der Kameraausstattung, bei den Displays und der Ladegeschwindigkeit.
Golem.de konnte die beiden neuen Modelle noch vor dem Marktstart testen. Wir zogen dabei auch Vergleiche mit dem Oneplus 8 Pro , dem direkten Vorgänger des Oneplus 9 Pro. Uns fielen vor allem die gute Qualität der Bildschirme sowie die bessere Farbabstimmung bei den Kamerasensoren auf – laut Oneplus momentan der Hauptfokus bei der Kooperation mit dem Kamerahersteller Hasselblad. Bei gleichbleibenden Preisen im Vergleich zur 8er-Serie stellen die beiden neuen Oneplus-Smartphones wieder gelungene Gesamtpakete dar.
Äußerlich rückte Oneplus sowohl beim Pro-Modell als auch beim normalen Oneplus 9 von der matten Glasrückseite ab: Beide Smartphones haben eine glänzende Glasrückseite, die im unteren Bereich stärker spiegelt als oben. Einen haptischen Unterschied zwischen den beiden Oberflächeneindrücken gibt es nicht. Beide Modelle rutschen auf den meisten Untergründen leicht weg und ziehen Fingerabdrücke an – uns gefiel die matte Rückseite des 8 Pro besser.
Neue Kamera mit Hasselblad-Schriftzug
Auffällig ist das neu gestaltete Kameramodul mit dem Hasselblad-Schriftzug – beim Oneplus 9 ist es vertikal, beim Pro-Modell horizontal angebracht. Anders als beim Oneplus 8 Pro und wie beim Oneplus 8T sind bei den neuen Modellen die Kameras in einem Modul in der linken oberen Ecke untergebracht und nicht mehr zentral. Damit passt Oneplus sein Portfolio an den aktuell üblichen Geschmack der meisten Konkurrenten an.
Bild 1/29: Ein mit dem Oneplus 9 bei Tageslicht aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 2/29: Das Oneplus 9 verwendet eine Superweitwinkelkamera mit 50 Megapixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 3/29: Das gleiche Motiv, mit dem Oneplus 9 Pro aufgenommen. Zwischen den beiden Hauptkameras besteht kaum ein sichtbarer qualitativer Unterschied. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 4/29: Auch beim Oneplus 9 Pro kommt der neue 50-Megapixel-Sensor bei der Superweitwinkelkamera zum Einsatz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 5/29: Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 6/29: Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 7/29: Sowohl beim Oneplus 9 ...
Bild 8/29: ... als auch beim 9 Pro soll die Farbwiedergabe dank der Zusammenarbeit mit Hasselblad verbessert worden sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 9/29: Im Vergleich mit dem Oneplus 8 Pro sind die Farben aber höchstens minimal weniger stark gesättigt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 10/29: Die qualitativen Unterschiede zwischen dem Oneplus 9 ...
Bild 11/29: ... und dem Oneplus 9 Pro sind kaum wahrnehmbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 12/29: In sehr dunklen Situationen machen sowohl das Oneplus 9 ...
Bild 13/29: ... als auch das Oneplus 9 Pro bessere Aufnahmen ...
Bild 14/29: ... als das Oneplus 8 Pro, bei dem die Aufnahme einen blauen Rand hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 15/29: Nachtaufnahmen gelingen beim Oneplus 9 sowohl mit der Hauptkamera ...
Bild 16/29: ... als auch mit der Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 17/29: Das gilt auch für die Hauptkamera des Oneplus 9 Pro ...
Bild 18/29: ... sowie für dessen Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 19/29: Von der Belichtung her gefallen uns Nachtaufnahmen des Oneplus 8 Pro besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 20/29: Beim Oneplus 8 Pro können wir das Superweitwinkelobjektiv nicht für gute Nachtaufnahmen verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 21/29: Mit dem Oneplus 9 Pro können wir dank des Teleobjektivs mit Makrofunktion schöne Nahaufnahmen machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 22/29: Das Oneplus 9 und das Oneplus 9 Pro sehen auf den ersten Blick gleich groß aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 23/29: Das Oneplus 9 Pro hat ein technisch besseres und etwas größeres Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 24/29: Beide Smartphones kommen mit Hasselblad-optimierten Kameras - das Oneplus 9 Pro hat eine Kamera mehr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 25/29: Beide Modelle haben ein glattes, glänzendes Finish auf der Rückseite. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 26/29: Von oben nach unten verändert sich die Rückseite von matt zu spiegelnd - und zieht Fingerabdrücke magisch an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 27/29: Sowohl das Oneplus 9 als auch das Pro-Modell haben wieder den Alert Switch, mit dem sich Benachrichtigungen stumm schalten lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 28/29: Eine Klinkenbuchse für Kopfhörer haben die neuen Modelle nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 29/29: Das Oneplus 9 kostet ab 700 Euro, das Oneplus 9 Pro ab 900 Euro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Die Verarbeitung der beiden neuen Modelle ist wie von Oneplus gewohnt sehr hochwertig. Die Rahmen beider Geräte sind aus verschiedenen Materialien: Der des Oneplus 9 ist aus Kunststoff, der des Pro-Modells aus Metall – erkennbar an den Kunststoffstreifen für die Antennen. Es gibt keine negativ auffallenden Spaltmaße, nichts knarzt.
Nach dem Einschalten fallen erste Unterschiede bei den Displays der beiden Smartphones auf.
Oneplus 9 Pro mit tollem Display
Das Oneplus 9 hat ein 6,55 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln. Es unterstützt eine Bildrate von 120 Hz, wir können auch auf 60 Hz umschalten. Eine automatische Regulierung gibt es nicht – anders als beim Pro-Modell. Das Oneplus 9 Pro kommt mit einem 6,7 Zoll großen Bildschirm mit abgerundeten Rändern, der mit 3.216 x 1.440 Pixeln eine höhere Auflösung hat. Auch dort liegt die maximale Bildrate bei 120 Hz, das System reguliert diese allerdings je nach Anwendung auf bis zu 1 Hz herunter, was Akku sparen dürfte. Eine Bildrate von 1 Hz ist beispielsweise hilfreich, wenn Nutzer auf dem Smartphone etwas lesen.
Beide Displays sind sehr blickwinkelstabil. Beim Oneplus 9 Pro gibt es bei steilen Betrachtungswinkeln auch nicht die für viele OLED-Displays übliche leicht bläuliche Verfärbung. Dank Umgebungslichtsensoren können wir beide Displays von der Farbtemperatur an die aktuelle Lichtsituation anpassen. Beide Bildschirme hinterlassen bei uns einen sehr guten Eindruck, der des Pro-Modells gefällt uns noch ein Stückchen besser.
Bei den Kameras gibt es zwischen den beiden neuen Oneplus-Smartphones Parallelen, aber auch einige Unterschiede. Das Oneplus 9 Pro hat eine Vierfachkamera mit einer 48-Megapixel-Hauptkamera. Anders als beim Oneplus 8 Pro kommt Sonys Sensor IMX 789 zum Einsatz, der auf dem Papier allerdings die gleichen technischen Merkmale hat. Die Bilder unterscheiden sich aber – dazu gleich mehr.
Superweitwinkelkamera mit neuem Sony-Sensor
Unterstützt wird die Hauptkamera von einer Superweitwinkelkamera mit dem neuen IM-766-Sensor, den auch Oneplus in seinem neuen Find X3 Pro verwendet. Es hat 50 Megapixel und damit eine weitaus höhere Auflösung als gemeinhin bei Superweitwinkelkameras zum Einsatz kommt. Daneben gibt es eine Telekamera mit 8 Megapixeln und dreifacher Vergrößerung sowie eine Schwarzweißkamera, die die Hauptkamera bei monochromen Aufnahmen unterstützt.
Bild 1/29: Ein mit dem Oneplus 9 bei Tageslicht aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 2/29: Das Oneplus 9 verwendet eine Superweitwinkelkamera mit 50 Megapixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 3/29: Das gleiche Motiv, mit dem Oneplus 9 Pro aufgenommen. Zwischen den beiden Hauptkameras besteht kaum ein sichtbarer qualitativer Unterschied. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 4/29: Auch beim Oneplus 9 Pro kommt der neue 50-Megapixel-Sensor bei der Superweitwinkelkamera zum Einsatz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 5/29: Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 6/29: Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 7/29: Sowohl beim Oneplus 9 ...
Bild 8/29: ... als auch beim 9 Pro soll die Farbwiedergabe dank der Zusammenarbeit mit Hasselblad verbessert worden sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 9/29: Im Vergleich mit dem Oneplus 8 Pro sind die Farben aber höchstens minimal weniger stark gesättigt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 10/29: Die qualitativen Unterschiede zwischen dem Oneplus 9 ...
Bild 11/29: ... und dem Oneplus 9 Pro sind kaum wahrnehmbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 12/29: In sehr dunklen Situationen machen sowohl das Oneplus 9 ...
Bild 13/29: ... als auch das Oneplus 9 Pro bessere Aufnahmen ...
Bild 14/29: ... als das Oneplus 8 Pro, bei dem die Aufnahme einen blauen Rand hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 15/29: Nachtaufnahmen gelingen beim Oneplus 9 sowohl mit der Hauptkamera ...
Bild 16/29: ... als auch mit der Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 17/29: Das gilt auch für die Hauptkamera des Oneplus 9 Pro ...
Bild 18/29: ... sowie für dessen Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 19/29: Von der Belichtung her gefallen uns Nachtaufnahmen des Oneplus 8 Pro besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 20/29: Beim Oneplus 8 Pro können wir das Superweitwinkelobjektiv nicht für gute Nachtaufnahmen verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 21/29: Mit dem Oneplus 9 Pro können wir dank des Teleobjektivs mit Makrofunktion schöne Nahaufnahmen machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 22/29: Das Oneplus 9 und das Oneplus 9 Pro sehen auf den ersten Blick gleich groß aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 23/29: Das Oneplus 9 Pro hat ein technisch besseres und etwas größeres Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 24/29: Beide Smartphones kommen mit Hasselblad-optimierten Kameras - das Oneplus 9 Pro hat eine Kamera mehr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 25/29: Beide Modelle haben ein glattes, glänzendes Finish auf der Rückseite. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 26/29: Von oben nach unten verändert sich die Rückseite von matt zu spiegelnd - und zieht Fingerabdrücke magisch an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 27/29: Sowohl das Oneplus 9 als auch das Pro-Modell haben wieder den Alert Switch, mit dem sich Benachrichtigungen stumm schalten lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 28/29: Eine Klinkenbuchse für Kopfhörer haben die neuen Modelle nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 29/29: Das Oneplus 9 kostet ab 700 Euro, das Oneplus 9 Pro ab 900 Euro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Oneplus 9 hat eine Dreifachkamera. Die Hauptkamera entspricht der des Oneplus 8 Pro und verwendet einen IMX 689, hat allerdings keinen optischen Bildstabilisator. Die Superweitwinkelkamera verwendet den gleichen Sensor wie das Pro-Modell. Die dritte Kamera unterstützt die Hauptkamera bei Schwarzweißaufnahmen; ein Teleobjektiv hat das Oneplus 9 nicht.
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Oneplus zufolge konzentrierte sich die Zusammenarbeit mit Hasselblad bislang hauptsächlich auf die Farbabstimmung der Aufnahmen. Vergleichen wir die Tageslichtbilder, die wir mit beiden neuen Modellen gemacht haben, mit denen des Oneplus 8 Pro, so sehen wir allerdings keine großen Unterschiede.
In Detailvergrößerungen zeigen sowohl das Oneplus 9 als auch das Pro-Modell eine stärkere Kantenschärfe, was zu einem etwas knackigeren Bildeindruck, aber auch etwas mehr Artefakten führt – diese sind aber nur unter starker Vergrößerung sichtbar. Deutlicher wird der Unterschied zwischen den Gerätegenerationen, wenn wir Bilder mit Superweitwinkelkamera machen.
Schärfer als das Oneplus 8 Pro
Vergleichen wir etwa dabei das Oneplus 8 Pro mit dem 9 Pro, so zeigen die mit dem neuen Modell gemachten Aufnahmen eine höhere Schärfe und mehr Details. Dies liegt an der Qualität des Sensors und nicht an der Auflösung: Die Superweitwinkelkamera des Oneplus 8 Pro hat 48 Megapixel, also fast so viele wie das neue Modell. Die Bildqualität ist bei den neuen Geräten aber besser. Von den neuen Freeform-Linsen, die Verzerrungen am Rand minimieren sollen, merken wir in unseren Tests nicht viel.
Die Telekamera des Oneplus 9 Pro hat mit 8 Megapixeln eine deutlich geringere Auflösung als die Haupt- und die Superweitwinkelkamera, was man den Bildern unter Vergrößerung auch ansieht. Grundsätzlich ist die Qualität aber ausreichend, um Objekte näher heranzuholen und abzulichten.
Die Hauptkameras und Superweitwinkelkameras des Oneplus 9 und 9 Pro lassen sich auch bei voller Auflösung verwenden. Standardmäßig findet ein Pixelbinning statt, es werden also immer mehrere Pixel zu einem zusammengefasst. Das verbessert die Lichtausbeute, weswegen die Vollauflösung auch nur bei gutem Licht verwendet werden sollte. Dann sind die Bilder merklich schärfer.
Oneplus 9 Pro überzeugt bei extrem wenig Licht
Bei Nachtaufnahmen mit der Hauptkamera ist das Oneplus 8 Pro mitunter im Vorteil gegenüber den beiden neuen Modellen, da die im Nachtmodus gemachten Bilder besser ausgeleuchtet wirken. Sie sind zudem etwas stärker geglättet, haben also weniger Artefakte. Anders ist das, wenn wir extrem wenig Licht zur Verfügung haben: Dann greifen die Algorithmen des Oneplus 8 Pro zu stark ein und sorgen mitunter für ein bläuliches Leuchten, anstatt dunkle Bereiche wirklich dunkel abzubilden – das passiert bei den neuen Geräten nicht.
Bild 1/29: Ein mit dem Oneplus 9 bei Tageslicht aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 2/29: Das Oneplus 9 verwendet eine Superweitwinkelkamera mit 50 Megapixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 3/29: Das gleiche Motiv, mit dem Oneplus 9 Pro aufgenommen. Zwischen den beiden Hauptkameras besteht kaum ein sichtbarer qualitativer Unterschied. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 4/29: Auch beim Oneplus 9 Pro kommt der neue 50-Megapixel-Sensor bei der Superweitwinkelkamera zum Einsatz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 5/29: Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 6/29: Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 7/29: Sowohl beim Oneplus 9 ...
Bild 8/29: ... als auch beim 9 Pro soll die Farbwiedergabe dank der Zusammenarbeit mit Hasselblad verbessert worden sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 9/29: Im Vergleich mit dem Oneplus 8 Pro sind die Farben aber höchstens minimal weniger stark gesättigt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 10/29: Die qualitativen Unterschiede zwischen dem Oneplus 9 ...
Bild 11/29: ... und dem Oneplus 9 Pro sind kaum wahrnehmbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 12/29: In sehr dunklen Situationen machen sowohl das Oneplus 9 ...
Bild 13/29: ... als auch das Oneplus 9 Pro bessere Aufnahmen ...
Bild 14/29: ... als das Oneplus 8 Pro, bei dem die Aufnahme einen blauen Rand hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 15/29: Nachtaufnahmen gelingen beim Oneplus 9 sowohl mit der Hauptkamera ...
Bild 16/29: ... als auch mit der Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 17/29: Das gilt auch für die Hauptkamera des Oneplus 9 Pro ...
Bild 18/29: ... sowie für dessen Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 19/29: Von der Belichtung her gefallen uns Nachtaufnahmen des Oneplus 8 Pro besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 20/29: Beim Oneplus 8 Pro können wir das Superweitwinkelobjektiv nicht für gute Nachtaufnahmen verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 21/29: Mit dem Oneplus 9 Pro können wir dank des Teleobjektivs mit Makrofunktion schöne Nahaufnahmen machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 22/29: Das Oneplus 9 und das Oneplus 9 Pro sehen auf den ersten Blick gleich groß aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 23/29: Das Oneplus 9 Pro hat ein technisch besseres und etwas größeres Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 24/29: Beide Smartphones kommen mit Hasselblad-optimierten Kameras - das Oneplus 9 Pro hat eine Kamera mehr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 25/29: Beide Modelle haben ein glattes, glänzendes Finish auf der Rückseite. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 26/29: Von oben nach unten verändert sich die Rückseite von matt zu spiegelnd - und zieht Fingerabdrücke magisch an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 27/29: Sowohl das Oneplus 9 als auch das Pro-Modell haben wieder den Alert Switch, mit dem sich Benachrichtigungen stumm schalten lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 28/29: Eine Klinkenbuchse für Kopfhörer haben die neuen Modelle nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 29/29: Das Oneplus 9 kostet ab 700 Euro, das Oneplus 9 Pro ab 900 Euro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Auch eignen sich die neuen Sensoren der Superweitwinkelkameras viel besser für ausgewogen belichtete Nachtaufnahmen. Der Helligkeitsgewinn ist deutlich sichtbar: Schatten sind besser dargestellt, insgesamt "säuft" die Aufnahme nicht ab wie beim Oneplus 8 Pro. Den Makromodus können wir beim Oneplus 9 Pro mit allen Objektiven verwenden, entsprechend besser sind die Ergebnisse im Vergleich zu Smartphones mit einer niedrig auflösenden Makrokamera. Porträts mit unscharf maskiertem Hintergrund gelingen uns ebenfalls gut.
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Die Frontkamera ist bei beiden Geräten identisch: Sie hat 16 Megapixel und macht gute Selbstporträts. Die maximale Auflösung für Videoaufnahmen mit der Hauptkamera erhöhte Oneplus bei den beiden neuen Modellen gegenüber dem Oneplus 8 Pro und dem Oneplus 8T auf 8K bei 30 fps. Zeitlupenaufnahmen machen die 9er-Modelle in 720p bei 480 fps und in 1080p bei 240 fps.
Insgesamt gefällt uns sowohl das Kameramodul des Oneplus 9 als auch das des Pro-Modells sehr gut. Aufgrund der Telekamera haben wir beim Pro etwas mehr gestalterische Möglichkeiten, die Bildqualität ist bei beiden Geräten aber sehr ähnlich. Das liegt an ähnlichen (bei der Hauptkamera) und identischen Sensoren (bei der Superweitwinkelkamera). Verglichen mit dem Oneplus 8 Pro haben die neuen Smartphones vor allem bei sehr schlechter Beleuchtung Vorteile sowie bei Nachtaufnahmen mit dem Superweitwinkelobjektiv.
Bei der restlichen Hardware weisen das Oneplus 9 und das 9 Pro viele Parallelen auf.
Snapdragon 888 und reichlich Arbeitsspeicher
Beide Modelle verwenden Qualcomms Snapdragon 888 , der Benchmarkwerte im erwarteten hohen Bereich liefert (1.126 Punkte im Single-Test des Geekbench 5). Zusammen mit wahlweise 8 oder 12 GByte LPDDR5-Arbeitsspeicher und 128 oder 256 GByte UFS-3.1-Speicher laufen beide Smartphones schnell und flüssig. Auch mit herausfordernden Anwendungen haben die Geräte keine Probleme.
Im Display ist jeweils ein Fingerabdrucksensor verbaut, der in unseren Tests zuverlässig funktioniert und unsere Fingerabdrücke schnell erkennt. Überzeugend finden wir auch das haptische Feedback der beiden Smartphones: Die Vibrationseinheiten geben pointierte Stöße ab, die uns fast schon an ein iPhone erinnern. Auch leichte Vibrationsstöße sind daher gut wahrnehmbar. Beide Modelle haben wieder den für Oneplus typischen Alert Slider, einen kleinen Schiebeschalter am rechten Rand, mit dem wir die Benachrichtigungen schnell stumm schalten können.
Der Akku des Oneplus 9 hat eine Nennladung von 4.500 mAh. Er lässt sich mit dem mitgelieferten 65-Watt-Ladegerät in knapp 30 Minuten von 0 auf 100 Prozent aufladen. Drahtlos lässt sich das Smartphone mit 15 Watt aufladen. Das Oneplus 9 Pro hat ebenfalls einen Akku mit 4.500 mAh, der sich auch kabelgebunden mit 65 Watt laden lässt. Drahtlos sind bei dem Modell allerdings bis zu 50 Watt möglich.
Akku hält einen Tag lang durch
Das Oneplus 9 Pro hält bei normaler bis häufigerer Nutzung einen Tag lang durch. Wer die Bildrate auf 120 Hz und die Auflösung auf 1440p gestellt hat, wird bei sehr häufiger Aktivierung allerdings zum Abend hin möglicherweise bereits Probleme bekommen. Das gilt beispielsweise dann, wenn wir über einen längeren Zeitraum spielen. Das Oneplus 9 mit seinem gleich großen Akku hält etwas länger durch.
Bild 1/29: Ein mit dem Oneplus 9 bei Tageslicht aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 2/29: Das Oneplus 9 verwendet eine Superweitwinkelkamera mit 50 Megapixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 3/29: Das gleiche Motiv, mit dem Oneplus 9 Pro aufgenommen. Zwischen den beiden Hauptkameras besteht kaum ein sichtbarer qualitativer Unterschied. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 4/29: Auch beim Oneplus 9 Pro kommt der neue 50-Megapixel-Sensor bei der Superweitwinkelkamera zum Einsatz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 5/29: Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 6/29: Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 7/29: Sowohl beim Oneplus 9 ...
Bild 8/29: ... als auch beim 9 Pro soll die Farbwiedergabe dank der Zusammenarbeit mit Hasselblad verbessert worden sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 9/29: Im Vergleich mit dem Oneplus 8 Pro sind die Farben aber höchstens minimal weniger stark gesättigt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 10/29: Die qualitativen Unterschiede zwischen dem Oneplus 9 ...
Bild 11/29: ... und dem Oneplus 9 Pro sind kaum wahrnehmbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 12/29: In sehr dunklen Situationen machen sowohl das Oneplus 9 ...
Bild 13/29: ... als auch das Oneplus 9 Pro bessere Aufnahmen ...
Bild 14/29: ... als das Oneplus 8 Pro, bei dem die Aufnahme einen blauen Rand hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 15/29: Nachtaufnahmen gelingen beim Oneplus 9 sowohl mit der Hauptkamera ...
Bild 16/29: ... als auch mit der Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 17/29: Das gilt auch für die Hauptkamera des Oneplus 9 Pro ...
Bild 18/29: ... sowie für dessen Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 19/29: Von der Belichtung her gefallen uns Nachtaufnahmen des Oneplus 8 Pro besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 20/29: Beim Oneplus 8 Pro können wir das Superweitwinkelobjektiv nicht für gute Nachtaufnahmen verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 21/29: Mit dem Oneplus 9 Pro können wir dank des Teleobjektivs mit Makrofunktion schöne Nahaufnahmen machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 22/29: Das Oneplus 9 und das Oneplus 9 Pro sehen auf den ersten Blick gleich groß aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 23/29: Das Oneplus 9 Pro hat ein technisch besseres und etwas größeres Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 24/29: Beide Smartphones kommen mit Hasselblad-optimierten Kameras - das Oneplus 9 Pro hat eine Kamera mehr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 25/29: Beide Modelle haben ein glattes, glänzendes Finish auf der Rückseite. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 26/29: Von oben nach unten verändert sich die Rückseite von matt zu spiegelnd - und zieht Fingerabdrücke magisch an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 27/29: Sowohl das Oneplus 9 als auch das Pro-Modell haben wieder den Alert Switch, mit dem sich Benachrichtigungen stumm schalten lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 28/29: Eine Klinkenbuchse für Kopfhörer haben die neuen Modelle nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 29/29: Das Oneplus 9 kostet ab 700 Euro, das Oneplus 9 Pro ab 900 Euro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Beide Smartphones unterstützen 5G sowie Wifi 6. Ein NFC-Chip sowie ein GPS-Empfänger sind eingebaut. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden, einen Steckplatz für Micro-SD-Karten haben beide Geräte nicht. Auch eine eSIM ist nicht eingebaut.
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Ausgeliefert werden beide Geräte mit Android 11 und Oneplus' eigenem Fork Oxygen OS 11. Das System ist vom Funktionsumfang relativ nah dran an Googles Pixel-Android, bietet aber einige zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten. Erfahrungsgemäß ist Oneplus schnell, was Updates angeht; zudem werden immer wieder Ideen der Nutzer in das System eingebaut.
Oneplus 9 und 9 Pro: Verfügbarkeit und Fazit
Das Oneplus(öffnet im neuen Fenster) 9 ist ab 700 Euro erhältlich, das Oneplus 9 Pro ab 900 Euro. Damit liegen die Preise auf dem Niveau des Oneplus 8 und Oneplus 8 Pro.
Fazit
Bei seinen beiden neuen Smartphones nahm Oneplus Verbesserungen bei der Hardware vor. Verglichen mit den Smartphones der 8er-Serie betreffen diese neben sichtbaren Dingen wie den Displays und den Kameras auch weniger sichtbare Details wie die Anzahl der verwendeten 5G-Bänder, den Chip und die Ladegeschwindigkeit.
Herausgekommen sind zwei Smartphones, die sehr gute Fotos machen, Inhalte scharf und flüssig anzeigen und über ein gut gemachtes Android-System verfügen. Das Pro-Modell ist – abgesehen von der etwas größeren Bildschirmdiagonale – in einigen Details schlichtweg noch etwas besser als das Oneplus 9.
Bild 1/29: Ein mit dem Oneplus 9 bei Tageslicht aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 2/29: Das Oneplus 9 verwendet eine Superweitwinkelkamera mit 50 Megapixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 3/29: Das gleiche Motiv, mit dem Oneplus 9 Pro aufgenommen. Zwischen den beiden Hauptkameras besteht kaum ein sichtbarer qualitativer Unterschied. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 4/29: Auch beim Oneplus 9 Pro kommt der neue 50-Megapixel-Sensor bei der Superweitwinkelkamera zum Einsatz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 5/29: Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 6/29: Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 7/29: Sowohl beim Oneplus 9 ...
Bild 8/29: ... als auch beim 9 Pro soll die Farbwiedergabe dank der Zusammenarbeit mit Hasselblad verbessert worden sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 9/29: Im Vergleich mit dem Oneplus 8 Pro sind die Farben aber höchstens minimal weniger stark gesättigt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 10/29: Die qualitativen Unterschiede zwischen dem Oneplus 9 ...
Bild 11/29: ... und dem Oneplus 9 Pro sind kaum wahrnehmbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 12/29: In sehr dunklen Situationen machen sowohl das Oneplus 9 ...
Bild 13/29: ... als auch das Oneplus 9 Pro bessere Aufnahmen ...
Bild 14/29: ... als das Oneplus 8 Pro, bei dem die Aufnahme einen blauen Rand hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 15/29: Nachtaufnahmen gelingen beim Oneplus 9 sowohl mit der Hauptkamera ...
Bild 16/29: ... als auch mit der Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 17/29: Das gilt auch für die Hauptkamera des Oneplus 9 Pro ...
Bild 18/29: ... sowie für dessen Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 19/29: Von der Belichtung her gefallen uns Nachtaufnahmen des Oneplus 8 Pro besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 20/29: Beim Oneplus 8 Pro können wir das Superweitwinkelobjektiv nicht für gute Nachtaufnahmen verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 21/29: Mit dem Oneplus 9 Pro können wir dank des Teleobjektivs mit Makrofunktion schöne Nahaufnahmen machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 22/29: Das Oneplus 9 und das Oneplus 9 Pro sehen auf den ersten Blick gleich groß aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 23/29: Das Oneplus 9 Pro hat ein technisch besseres und etwas größeres Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 24/29: Beide Smartphones kommen mit Hasselblad-optimierten Kameras - das Oneplus 9 Pro hat eine Kamera mehr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 25/29: Beide Modelle haben ein glattes, glänzendes Finish auf der Rückseite. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 26/29: Von oben nach unten verändert sich die Rückseite von matt zu spiegelnd - und zieht Fingerabdrücke magisch an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 27/29: Sowohl das Oneplus 9 als auch das Pro-Modell haben wieder den Alert Switch, mit dem sich Benachrichtigungen stumm schalten lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 28/29: Eine Klinkenbuchse für Kopfhörer haben die neuen Modelle nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 29/29: Das Oneplus 9 kostet ab 700 Euro, das Oneplus 9 Pro ab 900 Euro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das betrifft beispielsweise das Display: Das Oneplus 9 Pro bietet eine höhere Auflösung und eine automatische Regulierung der Bildrate von 1 bis 120 Hz. Außerdem ist der Blickwinkel noch etwas stabiler. Die Kamera bietet dank des Teles etwas mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung.
8 GByte RAM und 128 GByte Flash, 12 GByte RAM und 256 GByte Flash
8 GByte RAM und 128 GByte Flash, 12 GByte RAM und 256 GByte Flash
Netzwerk
5G, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2, NFC
5G, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2, NFC
Akku
4.500 mAh, mit 65 Watt schnellladbar, drahtlos mit 15 Watt ladbar
4.500 mAh, mit 65 Watt schnellladbar, drahtlos mit 50 Watt ladbar
Betriebssystem
Android 11
Android 11
Größe und Gewicht
160 x 74,2 8,7 mm, 192 Gramm
163,2 x 73,6 x 8,7 mm, 197 Gramm
Besonderheiten
Fingerabdrucksensor im Display
Fingerabdrucksensor im Display
Wer auf das Tele und den größeren Bildschirm verzichten kann, macht mit dem Oneplus 9 nicht viel verkehrt. Angesichts des gleichen Chipsatzes, der gleichen Speicherausstattung mit schnellen Bauteilen und schnellem 65-Watt-Laden ist das Basismodell der neuen Serie für 700 Euro verglichen mit der Konkurrenz ein sehr gutes Angebot.
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Ob einem die Detailverbesserungen 200 Euro wert sind, ist Ansichtssache. Für 900 Euro empfinden wir auch das Pro-Modell als lohnenswert; verglichen mit dem Oneplus 9 halten wir den qualitativen Abstand für den Aufpreis aber für eher gering. Das Oneplus 9 ist eher ein Preisleistungskracher.