Snapdragon 888 und reichlich Arbeitsspeicher

Beide Modelle verwenden Qualcomms Snapdragon 888, der Benchmarkwerte im erwarteten hohen Bereich liefert (1.126 Punkte im Single-Test des Geekbench 5). Zusammen mit wahlweise 8 oder 12 GByte LPDDR5-Arbeitsspeicher und 128 oder 256 GByte UFS-3.1-Speicher laufen beide Smartphones schnell und flüssig. Auch mit herausfordernden Anwendungen haben die Geräte keine Probleme.

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Im Display ist jeweils ein Fingerabdrucksensor verbaut, der in unseren Tests zuverlässig funktioniert und unsere Fingerabdrücke schnell erkennt. Überzeugend finden wir auch das haptische Feedback der beiden Smartphones: Die Vibrationseinheiten geben pointierte Stöße ab, die uns fast schon an ein iPhone erinnern. Auch leichte Vibrationsstöße sind daher gut wahrnehmbar. Beide Modelle haben wieder den für Oneplus typischen Alert Slider, einen kleinen Schiebeschalter am rechten Rand, mit dem wir die Benachrichtigungen schnell stumm schalten können.

Der Akku des Oneplus 9 hat eine Nennladung von 4.500 mAh. Er lässt sich mit dem mitgelieferten 65-Watt-Ladegerät in knapp 30 Minuten von 0 auf 100 Prozent aufladen. Drahtlos lässt sich das Smartphone mit 15 Watt aufladen. Das Oneplus 9 Pro hat ebenfalls einen Akku mit 4.500 mAh, der sich auch kabelgebunden mit 65 Watt laden lässt. Drahtlos sind bei dem Modell allerdings bis zu 50 Watt möglich.

Akku hält einen Tag lang durch

Das Oneplus 9 Pro hält bei normaler bis häufigerer Nutzung einen Tag lang durch. Wer die Bildrate auf 120 Hz und die Auflösung auf 1440p gestellt hat, wird bei sehr häufiger Aktivierung allerdings zum Abend hin möglicherweise bereits Probleme bekommen. Das gilt beispielsweise dann, wenn wir über einen längeren Zeitraum spielen. Das Oneplus 9 mit seinem gleich großen Akku hält etwas länger durch.

  • Ein mit dem Oneplus 9 bei Tageslicht aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 9 verwendet eine Superweitwinkelkamera mit 50 Megapixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, mit dem Oneplus 9 Pro aufgenommen. Zwischen den beiden Hauptkameras besteht kaum ein sichtbarer qualitativer Unterschied. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch beim Oneplus 9 Pro kommt der neue 50-Megapixel-Sensor bei der Superweitwinkelkamera zum Einsatz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv mit dem Oneplus 8 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Sowohl beim Oneplus 9 ...
  • ... als auch beim 9 Pro soll die Farbwiedergabe dank der Zusammenarbeit mit Hasselblad verbessert worden sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Vergleich mit dem Oneplus 8 Pro sind die Farben aber höchstens minimal weniger stark gesättigt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die qualitativen Unterschiede zwischen dem Oneplus 9 ...
  • ... und dem Oneplus 9 Pro sind kaum wahrnehmbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In sehr dunklen Situationen machen sowohl das Oneplus 9 ...
  • ... als auch das Oneplus 9 Pro bessere Aufnahmen ...
  • ... als das Oneplus 8 Pro, bei dem die Aufnahme einen blauen Rand hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nachtaufnahmen gelingen beim Oneplus 9 sowohl mit der Hauptkamera ...
  • ... als auch mit der Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gilt auch für die Hauptkamera des Oneplus 9 Pro ...
  • ... sowie für dessen Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Von der Belichtung her gefallen uns Nachtaufnahmen des Oneplus 8 Pro besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim Oneplus 8 Pro können wir das Superweitwinkelobjektiv nicht für gute Nachtaufnahmen verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Oneplus 9 Pro können wir dank des Teleobjektivs mit Makrofunktion schöne Nahaufnahmen machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 9 und das Oneplus 9 Pro sehen auf den ersten Blick gleich groß aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 9 Pro hat ein technisch besseres und etwas größeres Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beide Smartphones kommen mit Hasselblad-optimierten Kameras - das Oneplus 9 Pro hat eine Kamera mehr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beide Modelle haben ein glattes, glänzendes Finish auf der Rückseite. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Von oben nach unten verändert sich die Rückseite von matt zu spiegelnd - und zieht Fingerabdrücke magisch an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Sowohl das Oneplus 9 als auch das Pro-Modell haben wieder den Alert Switch, mit dem sich Benachrichtigungen stumm schalten lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Klinkenbuchse für Kopfhörer haben die neuen Modelle nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 9 kostet ab 700 Euro, das Oneplus 9 Pro ab 900 Euro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Sowohl das Oneplus 9 als auch das Pro-Modell haben wieder den Alert Switch, mit dem sich Benachrichtigungen stumm schalten lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Beide Smartphones unterstützen 5G sowie Wifi 6. Ein NFC-Chip sowie ein GPS-Empfänger sind eingebaut. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden, einen Steckplatz für Micro-SD-Karten haben beide Geräte nicht. Auch eine eSIM ist nicht eingebaut.

OnePlus 9 Pro 5G SIM-freies Smartphone mit Hasselblad-Kamera für Smartphones - Stellar Black 12GB RAM 256 GB - 2 Jahre Garantie

Ausgeliefert werden beide Geräte mit Android 11 und Oneplus' eigenem Fork Oxygen OS 11. Das System ist vom Funktionsumfang relativ nah dran an Googles Pixel-Android, bietet aber einige zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten. Erfahrungsgemäß ist Oneplus schnell, was Updates angeht; zudem werden immer wieder Ideen der Nutzer in das System eingebaut.

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