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Hardware-Ausstattung aus dem absoluten Topbereich

Im Inneren des Oneplus 7 Pro arbeitet Qualcomms aktuelles Top-SoC Snapdragon 855, das in den Benchmarks die erwartete hohe Leistung bietet. Im Gerätetest Geekbench erreicht das Smartphone einen Single-Wert von 3.505 Punkten, was von der Leistung her oberhalb des P30 Pro mit 3.244 Zählern und unterhalb Samsungs Galaxy S10+ mit 4.490 Punkten liegt. Entsprechend flüssig läuft das Oneplus 7 Pro in den Menüs, auch anspruchsvolle Apps laufen auf dem Smartphone flüssig. Das SoC hat eine eigene KI-Engine, die beim neuen Oneplus-Gerät unter anderem für die Bilderkennung der Kamera zuständig ist und entsprechend die Aufnahmeparameter einstellt.

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Das Oneplus 7 Pro ist in drei Speicherkonfigurationen erhältlich: Entweder mit 6 GByte Arbeitsspeicher und 128 GByte Flash-Speicher, mit 8 GByte RAM und 256 GByte Flash-Speicher oder mit 12 GByte Arbeitsspeicher und 256 GByte Flash-Speicher. Bei unserem Testgerät handelt es sich um ebenjene 12-GByte-Variante. Einen Steckplatz für Speicherkarten hat das Smartphone nicht.

  • Das Hauptobjektiv des Oneplus 7 Pro macht Bilder in einem leichten Weitwinkel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zusätzlich stehen ein Superweitwinkelobjektiv ...
  • ... und ein Dreifach-Tele zur Verfügung. (Bilder: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: eine Aufnahme mit der Hauptkamera des P30 Pro von Huawei (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: eine Aufnahme mit der Hauptkamera des Oneplus 6T (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der Ausschnittsvergrößerung zeigt sich, dass das Oneplus 7 Pro ...
  • ... eine vergleichbare Schärfe wie das P30 Pro von Huawei hat. (Bilder: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die mit dem Oneplus 6T gemachte Aufnahme wirkt im Detail schärfer - sie fasst allerdings auch nicht Pixel zusammen, um in dunklen Situationen bessere Bilder zu machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Oneplus 7 Pro gemachte Aufnahme im direkten Vergleich mit dem ...
  • ... P30 Pro von Huawei ...
  • ... und dem Oneplus 6T. (Bilder: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim Vergleich der Superweitwinkelkameras zeigt sich, dass das Oneplus 7 Pro in manchen Situationen ausgeglichener belichtet als ...
  • ... das P30 Pro von Huawei. (Bilder: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 7 Pro hat ein Dreifach-Tele. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Vorgänger Oneplus 6T hingegen bietet nur eine zweifache Vergrößerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • An das Fünffach-Tele des P30 Pro kommt das Oneplus 7 Pro nicht heran. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 7 Pro hat einen gut funktionierenden Porträtmodus, der sich auch mit Gegenständen verwenden lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 6T verwendete im Porträtmodus noch das Weitwinkelobjektiv, was zu einer ungünstigen Perspektive führt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim P30 Pro finden wir den Unschärfeverlauf etwas natürlicher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Seine Stärken spielt der Sony-Sensor des Oneplus 7 Pro bei voller 48-Megapixel-Auflösung aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das P30 Pro hat einen Vollauflösungsmodus, der Sensor hat 40 Megapixel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im direkten Vergleich macht das Oneoplus 7 Pro bei voller Auflösung etwas weichere Bilder als das ...
  • ... P30 Pro, das dafür ein paar Artefakte hat. (Bilder: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei sehr schlechten Lichtverhältnissen können wir auch mit dem Standardmodus des Oneplus 7 Pro noch ein Bild machen, auf dem Inhalte zu erkennen sind. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wesentlich besser sieht das aus, wenn wir den Nachtmodus verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Vergleichen wir die Ergebnisse mit denen des Oneplus 6T, so zeigen sich die Vorzüge des neuen Sony-Sensors sehr deutlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gilt auch für den Nachtmodus des Oneplus 6T. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Huaweis P30 Pro hingegen bleibt in dieser Disziplin ungeschlagen: Bei fast vollständiger Dunkelheit macht das Smartphone bereits im Automatikmodus ein verhältnismäßig scharfes Bild. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Den separaten Nachtmodus benötigen wir eigentlich nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 7 Pro hat erstmals für ein Oneplus-Smartphone eine Dreifachkamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist mit 6,67 Zoll sehr groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera besteht aus einem Weitwinkel-, einem Superweitwinkel- und einem Teleobjektiv. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Oneplus 7 Pro ist aus Glas - drahtlos laden lässt sich das Smartphone leider dennoch nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss hat das Smartphone nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Oneplus 7 Pro ist sehr hochwertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display wird nicht durch eine Notch oder eine Öffnung für eine Kamera unterbrochen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera ist in einem ausfahrbaren Modul untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kameramodul fährt sehr schnell aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oneplus 7 Pro ist ab 710 Euro zu haben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Verarbeitung des Oneplus 7 Pro ist sehr hochwertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Gerät unterstützt Cat18-LTE und WLAN nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 5.0. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Unterhalb des Display-Glases ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, der nach dem gleichen Prinzip funktioniert wie beim Oneplus 6T: Eine helles Licht leuchtet den Bereich aus, auf den der Nutzer seinen Finger legt; darunter befindet sich eine Kamera, die daraufhin den Finger erfasst und das Smartphone bei Übereinstimmung der Abdrücke freischaltet. In unserem Test funktionierte das zuverlässig.

Auf der rechten Seite hat das Oneplus 7 Pro wieder den Alert Slider eingebaut, über den das Smartphone direkt auf Vibration oder stumm geschaltet werden kann. Um Platz für den Schalter zu machen, ist die Lautstärkewippe auf die linke Seite des Gehäuses gewandert. Dieses ist aus Glas, der Rahmen aus Metall.

Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 4.000 mAh und reicht bei häufiger Nutzung des Smartphones inklusive Videoschauen und Spielen im leistungsintensiven Fnatic-Spielemodus für einen Tag problemlos aus. Wer weniger mit seinem Oneplus 7 Pro arbeitet, könnte auch anderthalb Tage herausbekommen. Einen Full-HD-Film können wir bei maximaler Helligkeit gut zwölf Stunden lang anschauen - das ist ein guter Wert.

Schnellladen möglich, drahtloses Laden nicht

Das Smartphone wird dank des mitgelieferten Warp-Ladeadapters mit 30 Watt schnellgeladen. Wie bei den vorigen Oneplus-Modellen wird das Gerät beim Laden nicht nennenswert warm. Etwas enttäuschend finden wir die fehlende drahtlose Auflademöglichkeit - die Rückseite des Oneplus 7 Pro ist aus Glas, was induktives Laden eigentlich einfach macht.

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 Ausfahrbare Frontkamera sorgt für Display ohne Notch und LochVerfügbarkeit und Fazit 
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bummelbär 24. Mai 2019

Sowas liest man heute bei einem hoch technischen Gerät, das zu einer Kamera degradiert...

Eheran 22. Mai 2019

Eben. Ist ja schön, wenn man unterwegs zusätzlich schnell viel laden kann. Aber wenn das...

Ely 21. Mai 2019

Ich gucke Fotos immer in 100 % an, um zu sehen, was von der nominalen Auflösung des...

schily 21. Mai 2019

Danke! Ich schaffe es mit dem OP 5 nicht im O2 Netz, dann haben die bei den neueren...

Trollversteher 21. Mai 2019

Wissen wir das alle? Tatsächlich gibt es zwischen Taiwan und China *gegenseitige...


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