• IT-Karriere:
  • Services:

Oneplus 7 Pro mit 6,67 Zoll großem Display

Oneplus hat sich für ein 6,67 Zoll großes Display entschieden, das durch besonders schmale Ränder zwischen Display und Gehäuserand auffällt. Es hat ein Format von 19,5:9, so dass das Gerät kaum größer als ein klassisches 5,5-Zoll-Smartphone ist und sich damit noch passabel einhändig bedienen lässt. Bei einer Auflösung von 3.120 x 1.440 Pixeln werden Inhalte entsprechend scharf dargestellt. Zudem wird HDR10+ unter anderem bei Netflix und Youtube unterstützt.

Stellenmarkt
  1. Hottgenroth Software GmbH & Co. KG, Köln
  2. Arburg GmbH & Co. KG, Loßburg

Das Displaylicht kann in dunkler Umgebung besonders niedrig geregelt werden, unangenehm hell ist das Display aber nicht. Die Displayseiten können als Signalisierung anstehender Benachrichtigungen verwendet werden. Das wird als Horizon-LED bezeichnet und soll dazu dienen, dass Nutzer wichtige Mitteilungen nicht verpassen.

Wie das Oneplus 6T hat das Pro-Modell einen im Display integrierten Fingerabdrucksensor. Dieser soll Abdrücke durch eine größere Fläche und dünneres Displayglas besser erkennen können. Dadurch lässt sich das Display schneller als bisher entsperren; beim Ausprobieren reagierte der Sensor sehr schnell.

  • Oneplus 7 Pro (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Oneplus 7 Pro (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Oneplus 7 Pro (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Das Oneplus 7 Pro hat eine ausfahrbare Kamera. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Das Oneplus 7 Pro hat eine ausfahrbare Kamera. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Das Oneplus 7 Pro in drei Farben (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
Oneplus 7 Pro (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)

Das OLED-Display arbeitet mit 90-Hertz-Technik und wird vom Hersteller als Fluid-Amoled bezeichnet. Vor allem beim Wischen etwa im Browser oder in anderen Apps soll das für ein möglichst weiches Scrolling sorgen. Damit soll sich die Nutzung des Geräts flüssiger anfühlen.

Für eine flüssige Bedienung sorgt ansonsten Qualcomms Snapdragon 855 mit einer Taktrate von bis zu 2,84 GHz und Adreno 640. Je nach Ausstattung stehen 6 GByte, 8 GByte oder sogar 12 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Das sorgt beim Ausprobieren für schnelle Reaktionen. Das Smartphone läuft mit Android 9.0 alias Pie und dem von Oneplus stammenden Android-Fork Oxygen OS.

Android 9 mit Anpassungen

Mit dabei ist ein verbesserter Gaming-Modus, der auf die Bedürfnisse von Spielern zugeschnitten ist und nicht durch Benachrichtigungen stört. Mit einer RAM Boost genannten Funktion wird der vorhandene Speicher intelligenter vor allem für speicherintensive Spiele aufgeteilt, damit diese besser benutzt werden können. Zudem wurde ein Screen Recorder in das Betriebssystem eingebaut, um Spiele direkt auf dem Gerät aufzeichnen zu können.

Gegen eine zu intensive Smartphone-Nutzung kann ein sogenannter Zen-Modus eingesetzt werden: Wird er aktiviert, ist das Smartphone für 20 Minuten gesperrt. Dann können nur Notrufe und Fotos gemacht werden. Nach Ansicht von Oneplus soll es Nutzern so einfacher gemacht werden, das Smartphone auch mal wegzulegen. Ob eine Smartphone-Abstinenz von 20 Minuten viel bewirkt, darf aber bezweifelt werden.

Schneller Speicher, großer Akku

Wie bei Oneplus-Geräten üblich gibt es keinen Steckplatz für Speicherkarten. Das Smartphone ist wahlweise mit 128 GByte oder 256 GByte Flash-Speicher erhältlich. Dabei setzt Oneplus auf UFS 3.0, das verspricht schnellere Lese- und Schreibraten, was vor allem beim Dateitransfer positiv auffallen soll.

Weiterhin unterstützt das LTE-Smartphone Dual-SIM und ist mit WLAN-ac, Bluetooth 5.0, NFC und einer Dual-Band-GPS-Lösung für eine schnelle Standortbestimmung versehen. Es gibt einen USB-C-Anschluss, aber erneut keine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Das Smartphone hat Stereo-Lautsprecher, die einen besseren Klang versprechen. Oneplus hat nach eigener Aussage in das 7 Pro einen leistungsfähigeren Vibrationsalarm eingebaut und beim ersten Ausprobieren können wir das bestätigen.

Das Smartphone hat einen 4.000-mAh-Akku, der auch bei intensiver Nutzung einen Arbeitstag durchhalten soll. Dabei wird wieder Oneplus' Warp-Charge-Ladetechnik unterstützt, ein leerer Akku soll in 20 Minuten zur Hälfte gefüllt sein, ohne dass sich das Smartphone dadurch selbst stark erwärmt oder die Prozessorleistung drosselt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-OberklasseVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 17,99€
  2. 23,99€
  3. 11,99€

lobo 14. Jul 2019

z.B. im Großen Versandhaus Sdoutech 10000mAh Mini Tragbare Slim Dash Charge Energienbank...

cellPro 16. Mai 2019

P30 Pro UVP zum Markstart: 999¤, Galaxy S10+ UVP zum Markstart: 999¤ P30 Pro, niedrigster...

Hut+Burger 16. Mai 2019

Sechs Jahre Funktionsupdates ist "noch optimierbar". 2-3 Jahre ist Gammelholz-, und keine...

JackIsBlack 16. Mai 2019

Einfach sorgsam mit der Technik umgehen, dann bleibt sie auch heile.

CrazY0800 15. Mai 2019

Bis darauf das ich jetzt gerade echt lachen musste (nicht auslachen herzhaft lachen...


Folgen Sie uns
       


Zoom Escaper ausprobiert

Der Zoom Escaper ist eine Möglichkeit, sich aus Videokonferenzen zu schummeln. Wir haben ihn ausprobiert.

Zoom Escaper ausprobiert Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /