Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Das Oneplus 6 wird nicht in allen Speicherkonfigurationen in allen drei Farben erhältlich sein. Die spiegelnde Mirror-Black-Version kostet mit 6 GByte RAM und 64 GByte ROM 520 Euro, mit 8 GByte Arbeitsspeicher und 128 GByte Flash-Speicher 570 Euro. Die matte Midnight-Black-Variante ist nur mit 8 GByte Arbeitsspeicher erhältlich. Mit 128 GByte Flash-Speicher kostet das Gerät 570 Euro, mit 256 GByte Speicher 620 Euro.

Stellenmarkt
  1. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. Vector Informatik GmbH, Regensburg

Die Silk-White-Version gibt es ausschließlich mit 8 GByte RAM und 128 GByte ROM, sie ist limitiert und kostet 570 Euro. Das Oneplus 6 soll ab dem 22. Mai 2018 auf Oneplus.com und bei Amazon.de erhältlich sein.

  • Ein mit dem Oneplus 6 aufgenommenes Tageslichtfoto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Detailvergrößerung ist scharf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein im 40-Megapixel-Modus des P20 Pro aufgenommenes Foto; erkennbar ist, dass Huaweis aktuelles Smartphone dunkle Bereiche weniger hell belichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Detailvergrößerung ist etwas detailreicher, wirkt aber aufgrund fehlender Nachschärfung etwas weniger scharf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das mit Samsungs Galaxy S9 aufgenommene Bild hat eine bessere Belichtung in den dunklen Bereichen, dafür aber weniger Kontrast. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das sieht man auch bei der Vergrößerung, die dafür mehr Details als die des Oneplus 6 bietet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein weiteres Tageslichtbild des Oneplus 6 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem P20 Pro aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Galaxy S9 aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein in einem sehr dunklen Raum mit dem Oneplus 6 aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das P20 Pro bietet hier weitaus besser ausgeleuchtete dunkle Bereiche. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S9 hat weniger Artefakte als das Oneplus 6. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Porträtmodus funktioniert dank der Dualkamera sehr gut. Die Trennung zwischen Vordergrund und Hintergrund ist sehr genau. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Oneplus 6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oneplus 6 hat auf der Rückseite eine Dualkamera eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Direkt darunter ist der Fingerabdrucksensor verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das OLED-Display hat im oberen Bereich eine Einbuchtung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In dieser sogenannten Notch hat Oneplus die Frontkamera und verschiedene Sensoren untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Oneplus 6 ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Glas, der Rahmen aus Metall. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oneplus hat auch bei seinem neuen Smartphone einen Klinkenanschluss für Kopfhörer eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oneplus 6 kostet ab 520 Euro. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Oneplus 6 kostet ab 520 Euro. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Oneplus hat mit dem Oneplus 6 wieder ein Smartphone mit Top-Hardware und einer sehr guten Verarbeitung vorgestellt. Für den verlangten Preis von 520 Euro ist es nicht leicht, ein Smartphone mit vergleichbarer Ausstattung und Verarbeitung auf dem Markt zu finden. Auch 620 Euro für die Version mit mehr Speicher halten wir durchaus noch für angemessen.

Die Kamera macht sehr gute Fotos, das Display gefällt uns gut. Die Einbuchtung am oberen Bildschirmrand ist Geschmackssache, uns stört sie nicht. Von der Prozessorausstattung her steht das Oneplus 6 der aktuellen Konkurrenz in nichts nach. Der Hersteller verbaut ebenfalls Qualcomms aktuellen Top-Chip Snapdragon 845 und liefert bereits in der günstigen Version des Smartphones ausreichend Arbeitsspeicher.

Einen Kompromiss macht Oneplus jedoch bei seinem neuen Smartphone: Der Hersteller ordnet die Innovation dem Preis unter. Das Oneplus 6 ist kein Smartphone, das über ein hervorstechendes Merkmal verfügt. Stattdessen setzt Oneplus auf hochklassige Ausstattung, aber nicht zwingenderweise auf ein Hardware-Merkmal, das das Smartphone von Konkurrenzgeräten unterscheidet.

Niedriger Preis anstelle von hervorstechenden Innovationen geht in Ordnung

Den Unterschied macht beim Oneplus 6 der Preis aus, und das funktioniert auch beim neuen Modell wieder sehr gut. Oneplus ist mit diesem Konzept seit seinem ersten Smartphone Oneplus One sehr gut gefahren, auch wenn der Hersteller nicht mehr die Schleuderpreise seiner ersten Geräte erreicht. Das aktuelle Modell und auch die 5er-Serie sind aber auch von viel besserer Qualität als das Oneplus One oder das Oneplus 2.

Wer nicht zwingenderweise auf Extras wie eine Triple-Kamera mit entsprechend überdurchschnittlichem Funktionsumfang wie beim P20 Pro oder eine variable Blende wie beim Galaxy S9 Wert legt, macht mit dem Oneplus 6 nicht viel falsch. Im Gegenteil: Günstiger dürfte ein Smartphone mit Snapdragon-845-Prozessor, großem Arbeitsspeicher und einer derartig guten Kamera kaum zu bekommen sein. Angesichts des Preisunterschiedes dürfte es vielen Käufern nicht schwer fallen, auf Extras wie einen optischen Zoom oder superlangsame Zeitlupe zu verzichten.

Konkurrenz droht dem OnePlus 6 hingegen durch das Honor 10, das noch einmal 120 Euro günstiger ist und ebenfalls eine starke Ausstattung bietet. Inwieweit das neue Smartphone der Huawei-Tochter dem Oneplus 6 wirklich gefährlich werden kann, überprüfen wir in einem separaten Test.

 Hardware-Ausstattung im Oberklassebereich
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten
  2. 164,90€ + Versand
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

Fischlem 28. Mai 2018 / Themenstart

Wann kommt der Test denn nun? Wird Zeit !

SanderK 27. Mai 2018 / Themenstart

Ist in der Tat die Frage, ob die da noch Gewinn machen. Wobei ich bei Huawei hängen...

ArcherV 23. Mai 2018 / Themenstart

Und seit wann ist ein iPhone ein iPad ? ;)

III 23. Mai 2018 / Themenstart

Ganz genau. Ohne Dash lag das Phone halt ne Weil auf der Station rum, war praktisch ohne...

treysis 22. Mai 2018 / Themenstart

Geht auch so, ohne auf die Werbung vom TE hereinzufallen: https://www.oneplus.com/de/invite

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /