Abo
  • Services:

Dual-Kamera zur Hälfte mit neuem Sensor und Objektiv

Das Oneplus 5T hat wie das Oneplus Five wieder zwei Kameras auf der Rückseite, die zusammen für die Aufnahme von Fotos zuständig sind. Anders als beim Vorgängermodell hat das 5T aber zwei Objektive mit gleichen Brennweiten, und nicht ein Weitwinkel- und ein Teleobjektiv.

  • Die Porträtfunktion zoomt aufgrund der neuen zweiten Kamera nicht mehr an das Objekt heran, die allgemeine Qualität der Aufnahmen ist aber besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Besonders bei Aufnahmen mit schlechter Beleuchtung macht das Oneplus 5T bessere Fotos als das Oneplus Five. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Oneplus 5T gemachte Tageslichtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Digitalzoom fabriziert überraschend gute Ergebnisse, hier eine Aufnahme mit 5,5-fachem Zoom. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 5T hat ein 6 Zoll großes Display im 2:1-Format. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des 5T ist nahezu genau so groß wie das des Oneplus Five. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor befindet sich jetzt auf der Rückseite. Bei der Dual-Kamera hat Oneplus das zweite Objektiv samt Sensor ausgetauscht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oneplus 5T hat im Unterschied zu anderen Top-Smartphones noch einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartphone ist gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat 16 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oneplus 5T liegt trotz seines großen Displays gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im direkten Vergleich mit dem Oneplus Five ist der größere Bildschirm beim 5T sofort sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite fällt auf den ersten Blick nur der Fingerabdrucksensor als Unterschied auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oneplus 5T (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Porträtfunktion zoomt aufgrund der neuen zweiten Kamera nicht mehr an das Objekt heran, die allgemeine Qualität der Aufnahmen ist aber besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Genossenschaftsverband Bayern e.V., München
  2. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen

Als Hauptkamera kommt weiterhin ein 16-Megapixel-Sensor von Sony (IMX 398) zum Einsatz, der eine Anfangsblende von f/1.7 und eine Brennweite von 27,22 mm hat. Das zweite Objektiv hat wie beim Oneplus Five einen 20-Megapixel-Sensor, allerdings kommt beim 5T Sonys IMX 376K zum Einsatz. Die Anfangsblende wurde von f/2.6 auf ebenfalls f/1.7 verringert, die Brennweite beträgt ebenfalls 27,22 mm.

Neues Objektiv für Aufnahmen mit wenig Licht

Das neue zweite Objektiv soll Oneplus zufolge bei Low-Light-Fotografie zum Einsatz kommen und für die Hauptkamera übernehmen. Wie die Frontkamera des Oneplus 3T kann der Sensor aus vier Pixeln einen machen und soll so Rauschen und Artefakte reduzieren.

Im direkten Vergleich sind die mit dem Oneplus 5T gemachten Aufnahmen in schummriger Beleuchtung tatsächlich rauschärmer als die des Oneplus Five. Dunkle Bereiche werden heller abgebildet, Artefakte sind weniger zu finden. Auch bei Nachtaufnahmen hinterlässt die Kamera des 5T einen besseren Eindruck: Hier gibt es ebenfalls weniger Bildrauschen, die Schärfe ist insgesamt besser.

Die bessere Abbildungsleistung bei schummrigem Licht hat Oneplus beim 5T gegen die beim Vorgänger möglichen Aufnahmen mit doppelt so langer Brennweite eingetauscht. Entsprechend wird bei Porträtaufnahmen auf dem 5T nicht mehr an das Objekt herangezoomt, da kein Objektiv mit längerer Brennweite mehr genutzt werden kann.

Porträtaufnahmen sehen besser aus

Dies empfinden wir allerdings nicht als Nachteil. Die Qualität der mit dem Tiefenschärfeeffekt gemachten Aufnahmen ist sichtbar besser als beim Oneplus Five: Es gibt weniger Bildrauschen, bei nahem Heranzoomen kommen uns zudem die Übergänge zwischen scharf gestelltem Hauptmotiv und unscharfem Hintergrund sauberer vor. Zudem können wir beim 5T im Porträtmodus eine Verschönerung aktivieren.

Außerhalb der Porträtaufnahmen vermissen wir den zweifachen optischen Zoom allerdings auch nicht. Das liegt am sehr guten Digitalzoom, der überraschend scharfe Bilder liefert und besonders bei niedrigen Zoomstufen den optischen Zoom durchaus ersetzen kann. Verglichen mit dem Digitalzoom des Oneplus 5 merken wir einen deutliche Verbesserung, besonders bei Bildartefakten und der Schärfe.

Kamerawechsel macht sich bezahlt

Insgesamt betrachtet macht das Oneplus 5T aufgrund des Sensorwechsels bei der zweiten Kamera besonders bei Porträts und Aufnahmen in schlechtem Licht sichtbar bessere Fotos als das Oneplus Five. Bei Tageslichtaufnahmen ist hingegen kein Unterschied vorhanden, da beide Kameras hier den gleichen Sensor und die gleiche Optik verwenden. Auch die Frontkamera mit 16 Megapixeln macht auf beiden Geräten gleich gute, hochauflösende Fotos.

Bei der restlichen Hardware hat Oneplus es beim 5T bei den Spezifikationen des Five belassen.

 Schneller Fingerabdrucksensor auf der RückseiteSnapdragon 835 mit 6 oder 8 GByte 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 32,99€
  4. (-67%) 16,49€

Daem 22. Nov 2017

Aber nicht auf der Standard-ROM oder? Auf meinem OP3 mit Oreo finde ich das zumindest nicht

cellPro 21. Nov 2017

Das Teil hat einen Snapdragon 626 und ein IPS Display, dafür deutlich zu teuer...

zZz 21. Nov 2017

Connect your OnePlus phone to your computer and use Android Debug Bridge to run the...

Häxler 21. Nov 2017

* kein Treble * hoher Energieverbrauch * schlechte Upgrade-Routine, viele Probleme sogar...

Kaladin 21. Nov 2017

Das sind interessante Aussagen. Ich habe da andere Erfahrungen gemacht. Was...


Folgen Sie uns
       


HP Elitebook 735 G5 - Test

Wir schauen uns das HP Elitebook 735 G5 an, eines der besten Business-Notebooks mit AMDs Ryzen Mobile.

HP Elitebook 735 G5 - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  2. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden
  3. Quartalsbericht Netflix verfehlt eigene Prognosen um 1 Million Neukunden

    •  /