Onboard Internet: Starlink verhandelt mit mehreren Fluggesellschaften

Die Umsetzung von Starlink als Onboard-Internet dürfte nicht mehr lange dauern.

Artikel veröffentlicht am ,
Satelliten von Starlink "im Rack"
Satelliten von Starlink "im Rack" (Bild: Starlink)

Starlink verhandelt mit mehreren Fluggesellschaften über eine Onboard-Internet-Versorgung. Das sagte Jonathan Hofeller, Vice President Starlink und Commercial Sales bei SpaceX, beim Connected Aviation Intelligence Summit, wie das Onlinemagazin The Verge berichtet. "Wir sind in Gesprächen mit mehreren Fluggesellschaften", sagte Hofeller.

Stellenmarkt
  1. Gruppenleitung (m/w/d) Sales Systems (eCommerce)
    ITERGO Informationstechnologie GmbH, München
  2. Windows-Systemadministrator (m/w/d)
    Hays AG, Wiesbaden
Detailsuche

"Wir haben unser eigenes Luftfahrtprodukt in der Entwicklung. Wir haben bereits einige Demonstrationen durchgeführt und wollen dieses Produkt in naher Zukunft fertigstellen, um es in Flugzeugen einzusetzen."

"Flugzeugantennen werden wie die Antennen für Endkunden sein, mit offensichtlichen Verbesserungen für die Luftfahrtkonnektivität". Die nächste Generation der Konstellation, die in Arbeit ist, werde Inter-Satelliten-Konnektivität haben, sagte Hofeller.

Starlink: Onboard-Internet-Test bei der FCC beantragt

Starlink ist eine Satellitenkonstellation, durch die schnelles Internet überall auf der Erde verfügbar werden soll. Aktuell besteht die Konstellation aus knapp 1.500 Satelliten. In der vollständigen Ausbaustufe sollen es 12.000 Satelliten sein. Der Dienst kann seit kurzem vorbestellt werden. Die Hardware kostet 499 US-Dollar, der Dienst selbst 99 US-Dollar im Monat.

Tolle Technik-Deals und viele weitere Schnäppchen

Im vergangenen Jahr hat SpaceX Pläne bei der US-Regulierungsbehörde FCC eingereicht, Starlink an fünf Jets von Gulfstream Aerospace zu testen. Und im März 2021 beantragte SpaceX die Genehmigung der FCC, Starlink mit sogenannten Earth Stations in Motion zu verwenden. Firmenchef Elon Musk stellte damals auf Twitter klar: "Tesla-Autos werden nicht mit Starlink verbunden, da unser Terminal viel zu groß ist. Dies ist für Flugzeuge, Schiffe, große Lastwagen und Wohnmobile."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Screenshots zeigen neue Oberfläche
Windows 11 geleakt

Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekannt geworden.

Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
    Mikromobilität
    Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

    Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

  3. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

SirAstral 10. Jun 2021 / Themenstart

https://www.investors.com/news/spacex-starlink-impressed-air-force-in-big-live-fire-exercise/

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /