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Omni: Spurts und Schleicheinlagen im Wohnzimmer

Daddeln wird weniger gemütlich, wenn der Spieler demnächst in Call of Duty, Thief oder anderen Games auf der Laufplattform Omni antritt. Besonders interessant ist das Gerät in Verbindung mit VR-Technologie wie Oculus Rift.

Artikel veröffentlicht am ,
Omni im Einsatz
Omni im Einsatz (Bild: Virtuix)

Es könnte sein, dass der ein oder andere Spieler seine Vorliebe für kleine und überschaubare Levels neu entdeckt, wenn er die Laufplattform Omni kauft. Mit dem Gerät soll er sich in Computerspielen annähernd wie im richtigen Leben bewegen und dann beispielsweise im Sprint durch den feindlichen Kugelhagel laufen können. Auch Schleicheinlagen sind nach Auskunft des Herstellers möglich. Beides soll funktionieren, weil Omni die Schritte des Spielers in die passenden Tastatur- und Mauseingaben übersetzt.

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Derzeit existiert Omni nur als Prototyp. Der Hersteller Virtuix nimmt über Kickstarter Bestellungen entgegen, das Mindestumsatzziel von 150.000 US-Dollar ist bereits weit überschritten: Derzeit haben rund 2.400 Unterstützter rund 860.000 US-Dollar für das Projekt bereitgestellt. Wer vorbestellen will, muss derzeit mindestens 430 US-Dollar ausgeben; die günstigeren Angebote sind ausverkauft. Dazu kommen noch die Versandkosten, die der Hersteller für Deutschland mit 125 bis 200 US-Dollar angibt. Die Auslieferung soll ab Januar 2014 beginnen.

Das Gerät verwendet keinen flexiblen Untergrund wie ein Laufband. Stattdessen verfügt der speziell nötige Schuh an seiner Unterseite über eine Art Dorn, der durch Rillen am Boden von Omni rutscht, wobei sowohl die Geschwindigkeit als auch die Laufrichtung gemessen werden. Ohne einen - natürlich nicht mitgelieferten - PC, auf dem die Steuersoftware läuft, funktioniert das Ganze nicht. Omni unterstützt laut Virtuix weitere Virtual-Reality-Hardware, insbesondere Oculus Rift und Kinect, aber auch den Spielecontroller Razer Hydra.

Um den Spieler vor Stürzen oder anderen Verletzungen zu bewahren, muss er beim Spielen einen Gürtel tragen, außerdem schützt ein in der Höhe verstellbarer Ring vor dem Schlimmsten. Das Ganze ist ausgelegt für Spieler mit einem Gewicht von bis zu 130 Kilogramm. Wer Selbiges reduzieren will, soll Omni übrigens auch als Sportgerät verwenden können: Die Software soll in der Lage sein, den Kalorienverbrauch des Nutzers zu berechnen.



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Natchil 21. Jun 2013

Kondome über die Füße ziehen, und einen Gleitmittelspender der die ganze Zeit Gleitmittel...

keldana 20. Jun 2013

und das wievielfache würde Dein System kosten ???

Elgareth 20. Jun 2013

NOCH! ;-) Das Holodeck ist nicht mehr fern, und irgendwie kriegt man bestimmt auch ne...

Elgareth 20. Jun 2013

Oh du denkst ständig, auch bei den "simpelsten" Shootern. Geh ich links oder rechts in...

wmayer 20. Jun 2013

Deswegen war die Kickstarteraktion ja auch jetzt schon ein Erfolg, weil niemand das Teil...


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