Abo
  • Services:
Anzeige
Omate X kommt im Oktober 2014 auf den Markt.
Omate X kommt im Oktober 2014 auf den Markt. (Bild: Omate)

Omate X: Neue Smartwatch von Omate mit einer Woche Akkulaufzeit

Nach der Truesmart hat Omate eine neue Smartwatch vorgestellt. Die Omate X kann in Kürze bestellt werden und soll mit einer Akkulaufzeit von einer Woche punkten. Die neue Smartwatch funktioniert mit iPhones und Android-Smartphones.

Anzeige

Omate bringt mit der Omate X eine neue Smartwatch auf den Markt. Der Hersteller nennt sie vollmundig ein Produkt aus dem Bereich der Smartwatch 2.0. Dabei zielt Omate vor allem darauf ab, dass die neue Smartwatch eine Akkulaufzeit von einer Woche bietet. Bisherige Smartwatches haben den Nachteil, dass der eingebaute Akku nach wenigen Tagen geladen werden muss.

  • Omate X (Bild: Omate)
  • Omate X (Bild: Omate)
  • Omate X (Bild: Omate)
  • Omate X (Bild: Omate)
  • Omate X (Bild: Omate)
  • Omate X (Bild: Omate)
  • Omate X (Bild: Omate)
  • Omate X (Bild: Omate)
  • Omate X (Bild: Omate)
Omate X (Bild: Omate)

Als weiteren Vorzug beschreibt der Hersteller, dass die Omate X stärker an das Design herkömmlicher Uhren angepasst wurde. An dem Metallgehäuse lassen sich herkömmliche Uhrenarmbänder befestigen, so dass der Besitzer hier recht frei wählen kann, welches Armband er zur Uhr haben möchte.

Kompatibel mit Android und iOS

Die Smartwatch läuft mit dem Betriebssystem Nucleus und funktioniert sowohl mit iPhones als auch mit Android-Smartphones. Die Apple-Geräte müssen mindestens mit iOS 6 laufen, die Smartphones mit Googles Betriebssystem setzen Android 4.3 voraus. Damit gibt es noch immer viele Android-Smartphones, die mit der Omate X nicht funktionieren werden. Die Smartwatch empfängt per Bluetooth vom Smartphone Hinweise auf eingehende Anrufe, Terminerinnerungen, neue SMS und Neuigkeiten aus sozialen Netzwerken.

Das Gehäuse der Omate X misst 45 x 41 x 11,2 mm und darin befindet sich auch der Akku mit 400 mAh. Das rechteckige Display hat eine Diagonale von 1,54 Zoll und eine Auflösung von 240 x 240 Pixeln. In der Uhr steckt der Mediatek-Prozessor MT2502A, der eine maximale Taktrate von 260 MHz erlaubt. Die Uhr hat einmal 32 MByte und 128 MByte internen Speicher. Als Verbindung zum Smartphone wird Bluetooth 4.0 LE verwendet.

Vorbestellung startet in Kürze

Ab dem 1. September 2014 soll die Smartwatch Omate X zum Preis von 130 US-Dollar vorbestellbar sein. Die Auslieferung ist im Oktober 2014 geplant. Die ersten 1.000 Vorbestellungen erhalten eine speziell eingravierte Seriennummer.


eye home zur Startseite
Tony_spitz 22. Aug 2014

Das ist tatsächlich ziemlich wirr und scheint fast so als hätte jemand Scrabble benutzt...

hackCrack 22. Aug 2014

Genau so sieht es aus... Hatte Früher auch Samsung, aber seit dem wechsel auf nexus...

Dwalinn 22. Aug 2014

Gibt es ja auch nun schon verschiedene Modele (wobei ich einen Pulsgurt bevorzuge...

blubby666 22. Aug 2014

Um eben auch Iphones abzudecken

blubby666 22. Aug 2014

Ich geb dir zu 100% recht. Sieht man an der I'm Watch. Das Marketing war bombastisch...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt
  2. SARSTEDT AG & Co., Nümbrecht-Rommelsdorf
  3. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  4. Automotive Safety Technologies GmbH, Gaimersheim


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 7,99€
  2. ab 59,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Service

    Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker

  2. BVG

    Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN

  3. Android-Apps

    Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte

  4. Electro Fluidic Technology

    Schnelles E-Paper-Display für Video-Anwendungen

  5. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  6. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  7. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  8. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  9. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  10. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
XPS 13 (9365) im Test: Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
XPS 13 (9365) im Test
Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
  1. Prozessor Intel wird Thunderbolt 3 in CPUs integrieren
  2. Schnittstelle Intel pflegt endlich Linux-Treiber für Thunderbolt
  3. Atom C2000 & Kaby Lake Updates beheben Defekt respektive fehlendes HDCP 2.2

Calliope Mini im Test: Neuland lernt programmieren
Calliope Mini im Test
Neuland lernt programmieren
  1. Arduino Cinque RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint
  2. MKRFOX1200 Neues Arduino-Board erscheint mit kostenlosem Datentarif
  3. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich

Tado im Langzeittest: Am Ende der Heizperiode
Tado im Langzeittest
Am Ende der Heizperiode
  1. Speedport Smart Telekom bringt Smart-Home-Funktionen auf den Speedport
  2. Tapdo Das Smart Home mit Fingerabdrücken steuern
  3. Mehr Möbel als Gadget Eine Holzfernbedienung für das Smart Home

  1. Re: Mittelmäßig nützlich, ersetzt kein LTE

    GnomeEu | 00:40

  2. Re: Ich weiß nicht ob ihr nur reiche Leute kennt

    chithanh | 00:27

  3. Liquivista

    maxule | 00:24

  4. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    AndyWeibel | 00:18

  5. Re: Erster!!!

    Shik3i | 00:17


  1. 12:31

  2. 12:15

  3. 11:33

  4. 10:35

  5. 12:54

  6. 12:41

  7. 11:44

  8. 11:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel