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Wasserdicht und sturzfest: die Olympus Tough TG5 und die Nikon Coolpix W300
Wasserdicht und sturzfest: die Olympus Tough TG5 und die Nikon Coolpix W300 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Foto und Videoqualität: Punkt an Nikon

Das Wichtigste: Beide Kameras machen solide Bilder. Das gilt sowohl im Fotomodus als auch für Full-HD und 4K-Videos. In allen von uns getesteten Situationen reagierte die Automatik korrekt und dank der Bildstabilisierung gelangen uns auch Aufnahmen bei schlechten Lichtbedingungen. Im hohen ISO-Bereich gibt es bei beiden Geräten erwartungsgemäß starkes Bildrauschen, das die Kameras mit gemischten Ergebnissen zu unterdrücken versuchen. Für einen Schnappschuss bei Dämmerlicht reicht die Qualität aber allemal. Auch den relativ geringen Zoombereich der Optiken fanden wir nicht störend. Allerdings nehmen die Abbildungsfehler bei Weitwinkelaufnahmen im Randbereich zu. Unsere Meinung: Die Fotos der Tough TG5 wirken mitunter etwas flauer und auch die Schärfe ist nicht ganz so gut wie bei der Nikon. Am Ende des Artikels stellen wir einen Link zu Rohmaterial zur Verfügung.

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Geradezu begeistert waren wir von der Makro-Funktion beider Kameras. Mit einer Naheinstellungsgrenze von zwei bis drei Zentimetern lassen sich tolle Bilder von Pflanzendetails und Insekten machen.

  • Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ISO 1600, Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ISO 5000, Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ISO 5000, keine Rauschunterdrückung, Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Olympus Tough TG5 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Nikon Coolpix W300 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Im Stechlinsee sind wir mit beiden Modellen auf Tauchsafari gegangen. Das Gewässer ist zwar ziemlich klar, aber recht kühl, wie wir schnell bemerkten. Den Kameras machte das nichts aus und auch hier sind die Ergebnisse sehenswert. Die Bildschirme lassen sich gut ablesen und die Bedienung ist ebenfalls unkompliziert. Schwierigkeiten könnte es höchstens mit Handschuhen geben, denn die Knöpfe und Rädchen sind doch recht klein. Aber selbst hier finden wir den Schüttelmodus der Coolpix W300 eher überflüssig. Die maximale Tauchtiefe unterscheidet sich recht stark: Die Olympus Tough TG5 hält bis zu 15 Meter aus, die Nikon schafft 30 Meter.

Damit ist klar, warum Nikon auf Einstellräder verzichtet hat: Um die Kamera auch in dieser Tiefe noch wasserdicht zu halten, sind Kompromisse bei der Wahl der Bedienungselemente wohl unausweichlich. Abgetrocknet und aufgewärmt gingen wir dann ans Sichten und Bearbeiten der Bilder.

RAW vs. JPEG und 120 vs. 60 fps

Als wir die Spezifikationen der Kameras zum ersten Mal durchblätterten, fiel uns eines sofort ins Auge: Die Nikon kann nur Bilder im .jpeg-Format aufnehmen. Das ist in der heutigen Zeit schon deshalb erwähnenswert, weil selbst Smartphones wie das neue iPhone inzwischen RAW-Modi haben.

Wir haben alles Material in Lightroom geladen und schnell herausgefunden, dass die Fotos der Olympus Tough TG 5 trotz RAW-Modus nur recht wenig Raum zur Nachbearbeitung lassen. So konnten wir aus den JPEGs der Nikon Coolpix W300 meist genauso viel herausholen wie aus den RAWs.

Die Videos sehen dank 4K und optischem Bildstabilisator bei beiden Kameras gut aus. Die Olympus hat zusätzlich einen Zeitlupenmodus mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde bei Full-HD-Qualität, dafür kann die Nikon das Videobild zusätzlich elektronisch stabilisieren. Negativ fiel uns eine Schwäche der Tough TG5 im 4k-Videomodus auf: Bei unruhigen Hintergründen fährt der Autofokus im Telebereich ziellos hin und her.

 Bedienbarkeit: Punkt an OlympusGPS und Apps: Gleichstand 

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Phreeze 25. Sep 2017

zudem es keinen DX/4-160Mhz gab ;) den gab es unter "DX/4" nur bis 120Mhz, danach waren...

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Force8 23. Sep 2017

Ich suche eine wasserfeste Kamera, die im Makro-Modus (4K-) Videos aufnehmen kann. Bei...

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FreierLukas 23. Sep 2017

Was nicht ist kann ja noch werden. Dazu kommt: jede PR ist gute PR.

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megazocker 21. Sep 2017

als Kaufhilfe kann ich so nicht viel damit anfangen. Gibt es alternativen um als...

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narfomat 20. Sep 2017

oder hab ichs überlesen? auch wenn der test hauptsächlich praxisbezogen ist, vermisse ich...

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