Olympus: Displaybrille im Stil von Project Glass

Olympus Japan hat einen Brillenprotoyp vorgestellt, der vor einem Auge ein halbtransparentes Bild erscheinen lässt. Die Auflösung ist allerdings sehr gering und eine Kamera fehlt.

Artikel veröffentlicht am ,
Olympus MEG4.0
Olympus MEG4.0 (Bild: Olympus)

Der japanische Kamera- und Elektronikhersteller Olympus hat mit der MEG4.0 den Prototyp einer Datenbrille vorgestellt, die an Googles Modell Project Glass erinnert. Vor einem Auge des Trägers kann sie ein Bild einblenden, das mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln allerdings recht grob wirken dürfte.

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Die MEG4.0 soll mit einer Akkuladung bis zu 2 Stunden funktionieren und kommuniziert über Bluetooth mit ihrer Bildquelle. Wer will, kann die Brille im Unterbrechungsmodus betreiben. Dabei schaltet sich die Brille alle 3 Minuten automatisch für 15 Sekunden ein und hält dann 8 Stunden durch. Ein Neigungssensor ist ebenfalls eingebaut. Die Signale können zum Steuern genutzt werden, teilte Olympus mit. Die Brille soll inklusive Akku weniger als 30 Gramm wiegen und 196 mm breit sein.

Eine Kamera ist bei dem Modell von Olympus im Gegensatz zu Googles Project Glass nicht integriert. Es ist nicht die erste Datenbrille des japanischen Herstellers: 2001 brachte Olympus mit der Eye-Trek FMD-20P eine Brille mit zwei TFT-Displays auf den Markt, die an die Playstation 2 angeschlossen werden konnte. Sie war jedoch undurchsichtig und schottete den Benutzer von der Außenwelt ab.

Wann die Olympus MEG4.0 auf den Markt kommen soll und was sie kosten wird, gab der Hersteller bislang nicht bekannt.

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elgooG 06. Jul 2012

Ich finde es nett, wie sehr die IT und vor allem das Internet alle möglichen Berufe...

DigiManiac 06. Jul 2012

Schon vor 8-10 Jahren hatte Olympus so eine Brille auf der CeBIT gezeigt, allerdings nur...

Anonymer Nutzer 06. Jul 2012

"Wann die Olympus MEG4.0 auf den Markt kommen soll und was sie kosten wird", sondern wozu...

spambox 06. Jul 2012

Für diese Features würd ich persönlich weniger zahlen. Der reale Preis dürfte sich bei...



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