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OLED-Bildschirme:
Wie stark zeigt sich Burn-in nach zwei Jahren Dauernutzung?

Mehr als zwei Jahre lang nutze ich einen OLED-Monitor so, wie man es eigentlich nicht tun sollte. Dafür schneidet er überraschend gut ab.
/ Oliver Nickel
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Der Xeneon Flex ist für mich ein perfekter OLED-Monitor. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Xeneon Flex ist für mich ein perfekter OLED-Monitor. Bild: Oliver Nickel/Golem.de

Als jemand, der jährlich mehrere Monitore auf dem Tisch stehen hat und testet, stelle ich mir stets die Frage: Welche Displaytechnik ist überhaupt relevant und welche Monitore sind für uns interessant? Ab und zu stoße ich dabei auf Hardware, die ich mir auch gern privat oder für die Arbeit anschaffen würde. Der Corsair Xeneon Flex, getestet Mitte 2023, hat bei mir diesen Will-haben-Faktor ausgelöst.

Ende 2023 habe ich ihn mir dann zugelegt, den 45 Zoll großen Bildschirm im 21:9-Format. Seitdem arbeite und spiele ich daran fast täglich. Dabei nutze ich das System für Büroarbeiten, also größtenteils statische Inhalte, und für schnelle Bewegtbilder in Games. Das Panel kann da auch schon mal zwölf Stunden am Stück eingeschaltet sein. Da wird es natürlich interessant zu wissen, ob diese doch recht exzessive Nutzung sich negativ auf das OLED-Panel auswirkt – Stichwort: Burn-in.

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