Abo
  • IT-Karriere:

OLED-Beleuchtung: LG Display will mit Wettbewerb Leuchtendesigns fördern

LG Display will weiterhin nicht selbst als Leuchtenhersteller agieren, um die eigene OLED-Technik einzusetzen. Mit einem Wettbewerb samt finanzieller Unterstützung will der Hersteller hingegen andere ermutigen, zusammen mit LG Produkte zu entwerfen.

Artikel veröffentlicht am ,
Geschwungene Leuchten sind mit OLED kein Problem.
Geschwungene Leuchten sind mit OLED kein Problem. (Bild: LG Display)

Anders als LED-Leuchten ist die OLED-Konkurrenz noch kaum verbreitet - obwohl LG Display auf der vergangenen Light+Building zahlreiche OLED-Beleuchtungskonzepte zeigte. Generell war die OLED-Lampe auf der damaligen Messe kaum vertreten. Heute wie damals will LG Display nicht selbst in das Geschäft mit Leuchten einsteigen, sondern vor allem Partner dazu bringen, die OLED-Leuchtmittel dem südkoreanischen Konzern abzukaufen.

Stellenmarkt
  1. OEDIV Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG, Bielefeld
  2. Winicker Norimed GmbH Medizinische Forschung, Nürnberg

Mit einem internationalen Wettbewerb, dem LG OLED Light Collaboration Program, soll die Technik weiter voran gebracht werden, sowohl für einzelne Produkte als auch für Installationen direkt in eine Struktur (Architectural Installation). Bis zum 31. Oktober 2017 werden zehn Projekte gesucht und gefördert. LG Display behält sich vor, den Wettbewerb vorzeitig abzubrechen, wenn sich zehn vielversprechende Projekte gefunden haben.

Die finanzielle Unterstützung seitens LG Display ist breit gefasst und kann von der Bereitstellung von Mustern über Rabatte bis zur Kostenbeteiligung für ein Projekt reichen. Zudem gibt es technische Unterstützung, und LG Display ist auch bereit, die entsprechenden Projekte über die eigenen Kanäle oder Messen bekannt zu machen.

Die Entwicklung selbst wird im Geheimen ablaufen. Wer sich an LG Display wendet, muss eine Stillschweigevereinbarung beachten. Zudem nimmt sich LG Display das Recht, Details der Kooperation und der Designs zu veröffentlichen. Die Kreationen selbst bleiben aber rechtlich in der Hand des Urhebers.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 98,99€ (Bestpreis!)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 334,00€

Folgen Sie uns
       


Mordhau Gameplay

Klirrende Klingen und packende Kämpfe mit bis zu 64 Spielern bietet das in einem mittelalterlichen Szenario angesiedelte Actionspiel Mordhau.

Mordhau Gameplay Video aufrufen
Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Insiderprogramm Microsoft bietet Vorversionen von Edge für den Mac an
  2. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  3. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus
  2. Volkswagen Über 10.000 Vorreservierungen für den ID.3 in 24 Stunden
  3. Zellproduktion EU macht Druck auf Altmaier wegen Batteriezellenfabrik

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /