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OLED-Beleuchtung: LG Display will mit Wettbewerb Leuchtendesigns fördern

LG Display will weiterhin nicht selbst als Leuchtenhersteller agieren, um die eigene OLED-Technik einzusetzen. Mit einem Wettbewerb samt finanzieller Unterstützung will der Hersteller hingegen andere ermutigen, zusammen mit LG Produkte zu entwerfen.

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Geschwungene Leuchten sind mit OLED kein Problem.
Geschwungene Leuchten sind mit OLED kein Problem. (Bild: LG Display)

Anders als LED-Leuchten ist die OLED-Konkurrenz noch kaum verbreitet - obwohl LG Display auf der vergangenen Light+Building zahlreiche OLED-Beleuchtungskonzepte zeigte. Generell war die OLED-Lampe auf der damaligen Messe kaum vertreten. Heute wie damals will LG Display nicht selbst in das Geschäft mit Leuchten einsteigen, sondern vor allem Partner dazu bringen, die OLED-Leuchtmittel dem südkoreanischen Konzern abzukaufen.

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Mit einem internationalen Wettbewerb, dem LG OLED Light Collaboration Program, soll die Technik weiter voran gebracht werden, sowohl für einzelne Produkte als auch für Installationen direkt in eine Struktur (Architectural Installation). Bis zum 31. Oktober 2017 werden zehn Projekte gesucht und gefördert. LG Display behält sich vor, den Wettbewerb vorzeitig abzubrechen, wenn sich zehn vielversprechende Projekte gefunden haben.

Die finanzielle Unterstützung seitens LG Display ist breit gefasst und kann von der Bereitstellung von Mustern über Rabatte bis zur Kostenbeteiligung für ein Projekt reichen. Zudem gibt es technische Unterstützung, und LG Display ist auch bereit, die entsprechenden Projekte über die eigenen Kanäle oder Messen bekannt zu machen.

Die Entwicklung selbst wird im Geheimen ablaufen. Wer sich an LG Display wendet, muss eine Stillschweigevereinbarung beachten. Zudem nimmt sich LG Display das Recht, Details der Kooperation und der Designs zu veröffentlichen. Die Kreationen selbst bleiben aber rechtlich in der Hand des Urhebers.

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