• IT-Karriere:
  • Services:

Ola Källenius: Daimler verdient an elektrischer S-Klasse weniger

Das Elektroauto Mercedes-Benz EQS wirft nach Angaben von Daimler-Chef Ola Källenius weniger Gewinn ab als ein vergleichbarer Verbrenner.

Artikel veröffentlicht am ,
Mercedes-Benz EQS
Mercedes-Benz EQS (Bild: Mercedes-Benz)

Daimler will mit seinem elektrischen Spitzenmodell Mercedes-Benz EQS aus dem Stand "vernünftige Renditen" erzielen, trotzdem verdient das Unternehmen mit dem Auto weniger als mit einem vergleichbaren Verbrenner. Die Kosten für das E-Fahrzeug seien einfach höher, sagte Daimler-Chef Ola Källenius der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Stellenmarkt
  1. Cloudogu GmbH, Braunschweig
  2. THD - Technische Hochschule Deggendorf, Deggendorf

Der EQS sei mit fünf Metern Länge, 500 PS und 770 km Reichweite das "erste elektrische Auto in dieser Größenordnung", sagte der Daimler-Chef. "Bisher gibt es kein vergleichbares Produkt." Der EQS soll Berichten zufolge ab 100.000 Euro kosten, den genauen Preis will Källenius jedoch erst im Sommer nennen, wenn das Fahrzeug in die Autohäuser kommt.

Höchster Gewinn pro Auto in der EQ-Serie

Källenius will mit dem EQS von Beginn an Geld verdienen: "Wir erzielen aus dem Stand vernünftige Renditen." Der Gewinn pro verkauftem Wagen falle aber erst mal kleiner als aus beim vergleichbaren konventionellen Fahrzeug. Wie bei der S-Klasse soll auch der EQS den höchsten Gewinn pro Fahrzeug innerhalb der Serien erzielen.

Spätestens im Jahr 2039 muss sich das ändern, denn ab dann will Daimler keine herkömmliche S-Klasse mehr verkaufen, sondern nur noch Elektroautos. Vermutlich werde der Umstieg aber schneller funktionieren, sagte Källenius.

Weniger Dienstreisen nach Corona

Mit Blick auf die Zeit nach der Coronapandemie sagte Källenius, dass er die Vielfliegerei aus Vor-Corona-Zeiten nicht vermissen werde. "Das wird auch nicht in dem Maße zurückkommen." Weniger Dienstreisen bedeuteten für ihn: höhere Lebensqualität, mehr Effizienz und weniger Kosten. "Bei 300.000 Mitarbeitern kommt da einiges zusammen, wir sparen einen dreistelligen Millionenbetrag", sage Källenius.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Smolo 15. Apr 2021 / Themenstart

Über all die gleichen Leute unterwegs ;-) Das mit dem Akku wird spannend aus Erfahrung...

Smolo 14. Apr 2021 / Themenstart

Hier liegst du glaube falsch da die Verbrenner zukünftig teurer werden das passiert...

mj 12. Apr 2021 / Themenstart

GLS find ich irgendwie cool aber nicht meine preisklasse. rolex ist jetzt mehr oder...

alpinlol 12. Apr 2021 / Themenstart

Geht man also von ~100°C für kochendes Wasser aus und ~-78°C für Trockeneis und nimmt...

JuBo 12. Apr 2021 / Themenstart

Das Problem ist, das unsere Hersteller enorme Altlasten los werden müssen und mit...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Outriders angespielt

Im Video stellt Golem.de das von People Can Fly entwickelte Actionspiel Outriders vor.

Outriders angespielt Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /