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Apple Airpods können unterwegs wieder aufgeladen werden.
Apple Airpods können unterwegs wieder aufgeladen werden. (Bild: Apple)

Ohrhörer: Apples Airpods verzögern sich

Apple Airpods können unterwegs wieder aufgeladen werden.
Apple Airpods können unterwegs wieder aufgeladen werden. (Bild: Apple)

Apples schnurlose Kopfhörer Airpods werden nicht wie ursprünglich erwartet im Oktober auf den Markt kommen. Die Veröffentlichung ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Interesse an den Geräten soll einer Umfrage zufolge aber hoch sein.

Die Auslieferung von Apples neuen schnurlosen Kopfhörern Airpods wird laut einem Bericht von Techcrunch nicht mehr wie geplant im Oktober möglich sein. Apple teilte dem Webmagazin mit, dass die Ohrhörer noch etwas Zeit bräuchten. Wann sie auf den Markt kämen, ließ das Unternehmen offen und nannte auch keine Gründe. Auf der deutschen und englischsprachigen Website von Apple wird weiter ein Liefertermin im Oktober angegeben.

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Apple zeigte bei der Präsentation des iPhone 7 auch neue Ohrhörer, die schnurlos arbeiten und mit der Akkuladeschale, in der sie auch transportiert werden, unterwegs wieder aufgeladen werden können. Die Apple Airpods sollen mit einer Akkuladung etwa fünf Stunden laufen. Innerhalb von 15 Minuten sind sie soweit aufgeladen, dass sie wieder 3 Stunden Musik abspielen können. Der Akku in der Ladestation reicht für mehrere Ladevorgänge.

Die Airpods sind im Design der bisherigen In-Ears von Apple gehalten und sollen rund 180 Euro kosten. Laut einer Studie der Bank of America Merrill Lynch sind zwölf Prozent der potentiellen Kunden an den Kopfhörern interessiert.

Im Vergleich zu normalen Bluetooth-Kopfhörern wird das Pairing automatisch vorgenommen, wenn die Geräte aus der Ladestation genommen werden. Der Nutzer muss auf dem Mobilgerät die Verbindung nur bestätigen. Die Musikwiedergabe wird aktiviert, wenn sich die kleinen Stecker im Ohr befinden. Die Airpods werden nur über Siri gesteuert und haben auch ein Mikrofon zum Telefonieren.


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FreiGeistler 28. Okt 2016

Man kann auch ein Smartphone als Hammer verwenden. Eben so sinnvoll.

rw 27. Okt 2016

Aber mit der BluetoothErweiterung sind sie dann doch schon ein wenig klobiger als die von...



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