Ohne Kupferwicklungen: Bentley plant Achse mit integriertem E-Antrieb

Die Elektroautos von Bentley sollen mit Motoren ohne Seltenerdmagnete und ohne Kupferwicklungen auskommen.

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Bentley will elektrisch fahren.
Bentley will elektrisch fahren. (Bild: Bentley)

Bentley entwickelt in einem dreijährigen Forschungsprojekt einen eigenen Antriebsstrang für Elektrofahrzeuge. Dabei soll auf Kupferwicklungen und Seltenerdmagnete verzichtet werden.

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Es handelt sich um ein von der britischen Regierung gefördertes Projekt namens Octopus. Die Abkürzung steht für Optimised Components, Test and Simulation, Toolkits for Powertrains which integrate Ultra high-speed motor Solutions (deutsch: Optimierte Komponenten, Test und Simulation, Werkzeugsätze für Antriebsstränge, die Lösungen für Ultrahochgeschwindigkeitsmotoren integrieren).

Beteiligt sind neun Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Großbritannien. Im Octopus-Projekt sollen das Motorendesign, die Leistungselektronik und das Getriebe entwickelt werden. Zur möglichen Leistung teilte Bentley nichts mit.

  • E-Antriebssystem (Bild: Bentley)
  • E-Antriebssystem (Bild: Bentley)
E-Antriebssystem (Bild: Bentley)

Bentley will 2026 sein erstes Elektroauto auf den Markt bringen, dann soll auch der E-Antrieb in Serie gehen. Vor etwa einem Jahr zeigte Bentley zum 100. Jubiläum das vollelektrische Konzeptfahrzeug Bentley EXP 100 GT, das über vier Motoren verfügt - zwei an der Vorder- und zwei an der Rückachse.

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