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Microsoft greift Apple im eigenen Territorium an

Die kostenlose Lesefunktion alleine wird schon für eine schnelle Verbreitung der App sorgen. In Millionen Büros und Arbeitszimmern ist Windows weltweit bereits auf diversen Computern und Laptops installiert. Wer darauf eine Powerpoint-Präsentation erstellt, der kann sie jetzt mit seinem iPad vorführen. Microsoft greift Apple damit im eigenen Territorium an.

  • Powerpoint für das iPad (Bild: Microsoft)
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  • Word für das iPad (Bild: Microsoft)
  • Word für das iPad (Bild: Microsoft)
  • Excel für das iPad (Bild: Microsoft)
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  • Powerpoint für das iPad (Bild: Microsoft)
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  • Word für das iPad (Bild: Microsoft)
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  • Word für das iPad (Bild: Microsoft)
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  • Excel für das iPad (Bild: Microsoft)
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Word für das iPad (Bild: Microsoft)
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In weiser Voraussicht hatte Apple bereits seine eigene Bürosoftware iWorks kostenlos gemacht, um den erwarteten Ansturm aus Redmond besser abfedern zu können. Für Nadella ist es der Einstieg in einen Massenmarkt. Alleine 26 Millionen iPads hat Apple im vergangenen Quartal verkauft, die Microsoft-eigenen Tablets namens Surface wollten nach Erhebungen von Marktforschern gerade mal eine Million Kunden kaufen.

Für Apple sind das keine guten Nachrichten. CEO Tim Cook muss nicht nur den Cloud-Computing-Markt besetzen, sondern auch den Geschäftskundenbereich. Mit den Geräten ist ihm letzteres gelungen. Aber bei den Internetdiensten hängt Apple hinterher und droht jetzt ganz den Anschluss zu verlieren.

"Haben bei Windows eine massive Agenda vor uns"

Natürlich sind die Microsoft-Angebote, egal ob Office, Skype, E-Mail oder Onedrive, alle an ein Nutzerkonto bei Microsoft gebunden. Stück für Stück erobert Nadella so die Apple-Welt. Auf jedem Gerät läuft eine Microsoft-App, und im Hintergrund laufen alle Informationen über Microsofts Internet-Server. Das ist Nadellas Ziel, und das kann weder Apple noch Google mit seiner Bürosoftware gefallen.

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Zum Schluss der Präsentation kommt aber auch noch Windows zum Zuge. "Wir haben da eine massive Agenda vor uns", erklärt Nadella und verweist auf die Hausmesse Build in der kommenden Woche. Dort werde es Neuigkeiten geben. "Wir werden innovativ sein", verspricht er. Aber das heißt nicht, dass es in Zukunft irgendwelche Zurückhaltungen oder eine Vorzugsbehandlung für Windows geben wird, stellt er klar. Er hat den offenen Kampf jeder gegen jeden eröffnet - extern, aber auch intern.

Das wird sich natürlich im Bereich Hardware niederschlagen. Hier will Nadella weiter "aggressiv" gegen die Wettbewerber antreten. "Wir freuen uns auf Nokia", erklärt er auf Nachfrage in San Francisco. Die Übernahme soll noch im ersten Halbjahr abgeschlossen werden. Tablets und Smartphones sind heute neben der Spielekonsole Xbox One im Repertoire Microsofts. Immer mehr Analysten fordern jedoch eine Abspaltung der Konsumelektronik und eine Fokussierung Microsofts auf den Business-Bereich, aus dem auch die Masse des Umsatzes kommt. Ersteres will Nadella offenbar noch nicht, aber letzteres ist bereits angelaufen.

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 Office fürs iPad: Der neue Masterplan von Microsoft
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franzel 01. Apr 2014

Falsch! Es geht nicht um eine "Angst" der Deutschen vor der Cloud. Es geht schon allein...

TheUnichi 31. Mär 2014

Kollege, akzeptiere doch einfach, dass du hier einfach mal unrecht hattest, sag "Sorry...

Sharkuu 31. Mär 2014

ja, das ist das erste problem...es nimmt den ganzen monitor ein. das zweite problem...

Sharkuu 31. Mär 2014

wenn du es auf diese weiße willst, gerne :D ich verbringe den abend mit nem kollegen in...

Johnny Cache 29. Mär 2014

Man kann entweder versuchen seine Stärken wie (das alte) Windows und Office auszuspielen...


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